Simons Mutter liegt mit einer schlimmen Diagnose im Krankenhaus: Krebs. Simon ist völlig verzweifelt und hilflos. Um ihn ein wenig abzulenken, schlägt sein Vater vor, in den Bergen jagen zu gehen. Aber dort droht neuer Ärger, denn es scheint so, als hätte Simon aus Versehen einen anderen Jäger mit einem Schuss verletzt. Kam der Schuss wirklich von ihm?
Lars und Nora versuchen unterdessen herauszufinden, wo Emma geblieben ist. Offenbar hat Ramrun sie in ihrer Gewalt. Lars hofft, dass Emma freikommt, wenn er den Geheimcomputer CX an Ramrun übergibt. Doch Ramrun hat ganz andere Pläne.
Spreewaldbauer Sebastian Kilka will die Gräben krauten, wie es im Spreewald heißt. Damit beginnt er kurz nach Sonnenaufgang, wenn die Fließe noch frei von Touristen sind. Wie vor hundert Jahren macht er sich mit der Sense an die Arbeit, um die Gräben freizuhalten. Die sind die wichtigsten Verkehrswege im Biosphärenreservat. Abends bekommt er dann Hilfe von Freunden und Nachbarn. Gemeinsam erhalten sie die großen Haupt-Gräben ihrer gemeinsamen Heimat.
Zwei Milchkühe und 22 Jungtiere vom Gschwandtnerhof sind seit einigen Tagen auf der betriebseigenen Alm hoch über dem Schliersee. Heute will Landwirtin Nina Bartl dort oben nach ihren Tieren sehen und mit Senner Flori Butter machen. So ist zumindest der Plan.
Es regnet in der Magdeburger Börde. So ausgiebig und langanhaltend, dass Jonas Schulze-Niehoff und sein Team heute "Haushaltstag" machen. Es wird geputzt und gekocht. Natürlich mit Kartoffeln, Kichererbsen und Quinoa aus eigenem Anbau.
Eigentlich hatten Sabine und Clemens Nußbaum sich das ganz einfach vorgestellt. Sie wollten Holz holen, das sie im Frühjahr geschlagen hatten. Aber schon bei der zweiten Ladung geht die Heckklappe an ihrem Kipper kaputt. Es beginnt eine nervöse Reparatur. Doch der Schaden ist leider nicht so leicht zu beheben.
Im Sauerland liegt der rund 600 Jahre alte Hof Woeste. Marie Woeste und ihr Freund Lewis Zierke betreiben hier regenerative Landwirtschaft. Der Plan für heute: Kartoffeln für den Eigenbedarf pflanzen. Vielfalt ist den beiden wichtig und so sollen sechzehn verschiedene Sorten in die Erde. Doch dann verirrt sich ein Rehbock auf das eingezäunte Feld und muss erst einmal befreit werden.
In Ostfriesland lassen die Smidts früh morgens ihre Felder mit einer Wärmebildkamera nach Rehkitzen absuchen. Denn heute startet die Heuernte und keines der Tiere soll in den Mähdrescher geraten.
Mit der "göttingen händel competition" fördern und ehren die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen seit 2017 talentierte junge Ensembles in der Musik. Im Wettbewerb 2025 ging das Ensemble La Mandorle als Sieger hervor! Das Publikum war der gleichen Meinung und kürte das Ensemble La Mandorle mit dem Publikumsvotum. Das Ensemble erhält den mit 5000 Euro dotierten Preis der Göttinger Händel-Gesellschaft.
Eine Aufzeichnung des Preisträgerkonzertes in der St. Albani-Kirche vom 22. Mai 2025.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
In den Meeren dieser Welt spielen sich spannende und zuweilen unfassbare Dinge ab. Die Zusammenschnitte zeigen die schönsten Bilder unter und über Wasser sowie Geschichten rund um die Ozeane.
Die Albanischen Alpen liegen mitten in Europa und blieben doch für lange Zeit schwer zugänglich und fremd. Langsam öffnet sich der Norden des Landes für Besucher und die Einheimischen begegnen ihnen ausgesprochen freundlich. Das eigene Haus gehört zuallererst Gott und danach dem Gast. So atemberaubend schön die Natur hier ist, so hart ist auch der Alltag seiner Bewohner.
Einen halben Tagesmarsch dauert der Aufstieg mit Packpferden in das Sommerlager der Schäferin Laqe und ihrer Familie auf einer Hochebene in den Bergen nördlich des kleinen Dorfes Lepushe. Jedes Jahr wandert die Familie mit ihrer Schafherde hier hinauf und bleibt, bis der erste Schnee fällt. Das Weideland weit oben in den Bergen empfindet Laqe wie das Paradies: "Mein halbes Leben hab` ich hier verbracht. Und ich bete zu Gott, dass ich hier sterben darf!", so die Schäferin. Laqe sagt, sie sei wohl Mitte 60, so genau wisse sie das nicht. So liegt inzwischen alle schwere Arbeit auf den Schultern ihrer Schwiegertochter Marjana, die sich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang um die Tiere und die Familie kümmert. Denn wer in diesen Bergen leben will, muss darum kämpfen.
Nur wenige Kilometer entfernt fließt der Fluss Shala durch die Alpen. Hoch über dem klaren kalten Strom lebt Gjelosh Preka mit seiner Frau Mirja. Der 55-Jährige betreibt den letzten Laden in den Bergen. Wer etwas kaufen will, ruft so lang und laut nach Gjelosh, bis der den Hang hinabklettert und seinen Laden aufschließt. "Ich verkaufe alles, was die Menschen hier oben brauchen: Treibstoff, Haarfärbemittel für die Frauen, Mehl, Zucker, Öl. Aber eigentlich lohnt es sich nicht mehr." Heute leben nur noch etwa 30 Menschen in der abgelegenen Siedlung. Früher, während des Kommunismus, arbeiteten mehrere Hundert Menschen hier oben in der Landwirtschaft. Vorm Laden stand man Schlange. Dann verschwand das Regime und mit ihm fast alles andere. Die meisten jungen Leute haben die Gegend verlassen, auch Gjeloshs drei Kinder leben im Ausland.
Für die letzten Bewohner betreibt Gjelosh nicht nur den einzigen Laden in den Bergen. Hauptberuflich arbeitet er im alten Wasserkraftwerk im Tal, repariert ehrenamtlich die maroden Stromleitungen in halsbrecherischer Höhe und schleppt mit seinem Allradwagen liegen gebliebene Autos ab, die in den Bergen eigentlich nichts zu suchen haben. Denn hier oben gibt es keine Straße, nur felsige Pfade.
Manchmal nimmt Gjelosh seinen alten Freund Ded Nika mit auf seine abenteuerlichen Fahrten nah am Abgrund. Eigentlich macht Ded jede Fahrt hier oben Angst, doch zu Fuß würde es ewig dauern. Ded will weiter hoch in die Berge, dorthin, wo die Shala rauschend talwärts stürzt. Fische will er dort fangen: "Die Bachforelle der Shala ist der beste Fisch in ganz Albanien und etwas ganz Besonderes", meint Ded. Dann zieht er sich aus, nimmt sein Netz und klettert in Unterhose die Felsen hinauf. Ded hofft auf einen guten Fang. Denn er hat Gjelosh und alle seine Freunde zu einem Fest eingeladen mit selbst gebranntem Schnaps, einem Hammel am Spieß und über offenem Feuer gebratenen Bachforellen.
Die Dokumentation nimmt die Zuschauer*innen mit in den unbekannten Norden Albaniens. Dieser Teil der Alpen ist selbst den meisten Albanern im Flachland so fremd, dass manche sie "Bjeshkët e Nemuna" nennen, die "Verwunschenen Berge". In der rauen Schönheit dieser Berge war das Kamerateam mehrere Wochen lang unterwegs und hat Menschen beobachtet, deren Leben noch immer von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist.
Die talentierte junge Anwältin Corinna Jakobs erhält die große Chance zum beruflichen Durchbruch: Sie soll den namhaften Hamburger Fangflottenbesitzer Petersen vor Gericht vertreten, der von einem Ökoaktivisten in der Presse immer wieder als Umweltsünder angeprangert wird. Dieser berufliche Auftrag verändert ihr Leben von Grund auf.
Mit Maria Furtwängler, Christian Kohlund, Ann-Sophie Dietrich, Ivo Möller, Valerie Niehaus, Stefan Reck, Antje Hagen, Ferdinand Dux, Ulrich Matschoss
Nach den dramatischen Ereignissen auf Uwes erster Fahrt als Kapitän sind die Petermanns wieder einmal hoffnungslos zerstritten. Uwe sagt, dass Petermann und Schmidt zusammen nicht mehr geht.
Er sucht nun ein eigenes Schiff. Über Meister Anders von der Werft erfährt er, dass die "Henriette I" wieder zum Verkauf steht. Nach kurzer Beratung beschließen Gerda und Uwe, den Versuch zu wagen und das Schiff zu testen. Matrose Harald mustert bei Hinrich Petermann ab, um in Zukunft bei Familie Schmidt auf der "Henriette I" zu fahren.
Mit Uwe Dallmeier, Elke Twiesselmann, Else Quecke, Rudolf Beiswanger, Uta Stammer, Bettina Dörner, Dieter Ohlendiek, Günter Kütemeyer, Helga Feddersen
Hinrich, der mit der "Henriette II" nach Schweden unterwegs ist, erweist sich als Dickkopf: Trotz der Expertengutachten, die den Seenotfall der "Henriette II" darauf zurückführen, dass die Stabilität des Schiffes nicht fachgerecht überprüft wurde, will er wegen der gebrochenen Pumpenwelle gerichtlich gegen die Werft vorgehen. Damit dürfte er jedoch keine Chance haben. Margot hat gerade andere Sorgen. Die ungewohnte Einsamkeit auf dem Obsthof, Oma Petermann ist zu Karin und Helmut gezogen, hat sie auf die Idee gebracht, einen "Kontaktkreis für Seemannsfrauen" ins Leben zu rufen.
Mit Uwe Dallmeier, Elke Twiesselmann, Else Quecke, Rudolf Beiswanger, Uta Stammer, Bettina Dörner, Dieter Ohlendiek, Günter Kütemeyer, Helga Feddersen
Es ist entschieden: Uwe und Gerda wollen die "Henriette I" kaufen. Da sie jedoch über keinerlei Eigenkapital verfügen, muss Gerda die letzten finanziellen Probleme ein wenig am Rande der Legalität beseitigen.
Am nächsten Tag kommt der kleine Uwe in die Schule. Anlass für ein großes Familientreffen der Petermanns. Alle, die nicht gerade auf See sind, finden sich ein. Nur Margot fehlt zunächst. Sie hat seit dem Seenotfall mit ihrer Tochter Gerda nicht gesprochen. Aber dann ist sie überraschend doch da: Nach über 100 Tagen des Schweigens kommt es zur Versöhnung zwischen Mutter und Tochter.
Mit Uwe Dallmeier, Elke Twiesselmann, Else Quecke, Rudolf Beiswanger, Uta Stammer, Bettina Dörner, Dieter Ohlendiek, Günter Kütemeyer, Helga Feddersen
Die Lauenburgischen Seen - Wildnis zwischen Lübeck und Elbe
45'
Die Lauenburgischen Seen sind mit über 470 Quadratkilometern der drittgrößte Naturpark Schleswig-Holsteins. Zwischen Lübeck und Lauenburg an der Elbe gelegen, bildet er mit seinen ausgedehnten Waldgebieten, den 40 Seen und der Nähe zum mecklenburgischen Biosphärenreservat Schaalsee das größte Schutzgebiet entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Dank seines Biotop- und Artenreichtums gehört es zu den 100 wichtigsten Nationalen Naturlandschaften Deutschlands.
Inzwischen hat die Natur die Wunde geheilt und auch die Narben verblassen allmählich. Die Teilung Deutschlands mit ihren Sperrzonen an der Grenze hat sich positiv auf die Natur ausgewirkt. Durch ökologische Bewirtschaftung von Land, Feld und Wasser siedeln sich hier auch wieder verschollen geglaubte Tierarten an. Die Lauenburgische Seenlandschaft ist zum Mittelpunkt für bedrohte Arten geworden.
Die Tierfilmer Christoph und Almut Hauschild zeigen auf eindrucksvolle Weise den Naturreichtum der Lauenburgischen Seenlandschaft. Nach über einem Jahr Dreharbeiten berichten sie spannende Geschichten von jagenden Seeadlern, großen Hirschrudeln und ungewöhnlichen Grenzgängern. Die Naturdokumentation zeigt, wie empfindlich dieses Refugium ist und auch traurige Momente, in denen der Seeadler, der König der Lüfte, mit einer Bleivergiftung in einer Klinik ums Überleben kämpft. Das Filmteam ist hautnah dabei, wenn ein Kranich Geburtshilfe leistet, wie südamerikanische Nandus eine Landschaft erobern und sich die Hähne erbitterte Kämpfe liefern, um die Weibchen zu erobern. Nach über 130 Jahren ist der erste Fischadler wieder nach Schleswig-Holstein gekommen und hat dafür die Lauenburgische Seenlandschaft gewählt.
Neben den spannenden Tiergeschichten erklärt der Film die Zusammenhänge zwischen einer behutsamen Nutzung und der Artenvielfalt. Umrahmt wird all dies durch ruhige Momente fantastischer Luftaufnahmen, die verdeutlichen, wie abwechslungsreich die Lauenburgischen Seen sind.
Marc Seeger baut auf einem Feld in der Nähe von Freiburg Cardy - die Urform unserer heutigen Artischocke an. Cardy bildet im ersten Jahr fleischige Blattstiele, die man ebenso verzehren kann wie die wilde Artischocke, die im zweiten Jahr wächst.
Im Geschmack ist die Cardy wilder, robuster und intensiver - genau das liebt Sternekoch Christian Baur, der die wilde Artischocke im Sommer auf seiner Karte hat. Im Obstparadies Staufen wachsen neben vielen anderen Früchten auch Kornelkirschen.
Mit traditionellen Kirschen hat das Steinobst nichts zu tun - botanisch gesehen ist es ein Hartriegel. Ein überaus gesunder, denn er enthält mehr Vitamin C als jede andere Frucht in unseren Breiten. Im Obstparadies entstehen aus Kornelkirschen Aufstriche, Liköre und die badischen Oliven.
Haferwurzel ist ein uraltes Wintergemüse. Das Ernten bei Regen und Frost ist für Otmar Binder häufig eine Herausforderung. Dafür bereichert die Haferwurzel den Winterspeiseplan - auch im Schwarzen Adler in Vogtsburg.
Frühlingszeit ist Spargelzeit! Die grünen und weißen Stangen schmecken lecker und sind zudem noch mächtig gesund. Mit seinem hohen Wasseranteil ist Spargel ein ausgesprochen schlankes Gemüse: nur 150 Kalorien stecken in einem Kilogramm. Dafür ist Spargel ein wahres Kraftpaket an Vitaminen und Mineralstoffen. Die unterstützen unser Immunsystem und schützen beispielsweise vor Herz-Kreislauferkrankungen oder sogar Krebs. Zudem sind im Spargel wichtige Bausteine für gesunde Zähne und Knochen enthalten und der verhältnismäßig hohe Stickstoff regt die Nierentätigkeit an. Zwischen April und Juni wächst das Gemüse zudem noch direkt vor unserer Haustür. Mit gutem Appetit und bestem Gewissen darf man sich also Spargel schmecken lassen.
NDR Fernsehkoch Tarik Rose und Ernährungs-Doc Matthias Riedl haben in der Iss-besser!-Küche kreative und trotzdem einfache Rezepte für den kleinen und großen Hunger parat. Los geht es mit gefüllten Pfannkuchen aus Buchweizenmehl. Das Pseudogetreide enthält kein Klebereiweiß und ist deshalb eine gute Alternative zu Weizen und für Menschen mit Gluten-Unverträglichkeit. Das Knöterichgewächs enthält außerdem hochwertige Nähr-, Vital- und Mineralstoffe sowie leicht verdauliche Proteine. Bei der Zubereitung haben sich der Ernährungsexperte und NDR Koch von der italienischen Küche inspirieren lassen. Dort nennt man gefüllte Pfannkuchen Crespelle. Für die Füllung wird weißer und grüner Spargel in der Pfanne gebraten und mit Ingwer, Knoblauch und frischen Kräutern gewürzt. Die Crespelle werden zunächst mit Frischkäse bestrichen, dann mit dem Spargel belegt und zusammengerollt. Angerichtet wird der gesunde und leckere Snack auf einem knackigen Rucola-Salat.
Danach gibt es confierten Spargel aus dem Ofen. Bei der Zubereitungsart handelt es sich um eine traditionelle Garmethode, bei der Fleisch und Geflügel im eigenen Saft oder Fett geschmort und konserviert werden. Die Produkte behalten dadurch ihr volles Aroma und werden besonders saftig und zart. Die Garmethode eignet sich aber auch für eine schonende und aromatische Zubereitung von Gemüse. Dafür wird der Spargel in Olivenöl angebraten und mit Honig und Apfelbalsamessig gewürzt. Außerdem kommen noch Haselnüsse und Tomaten dazu. Der Spargel wird anschließend im Ofen fertiggegart. Dazu servieren Tarik Rose und Dr. Matthias Riedl eine Sauce Gribiche. Der französische Saucenklassiker hat ein säuerlich-pikantes Aroma und wird aus gekochten Eiern, Essig, Senf, Öl und Schnittlauch hergestellt.
Als finaler Gang steht noch ein pikantes Spargelfrikassee auf der Speisekarte. Das beliebte Frühjahrsgemüse wird dieses Mal mit Möhren, Pastinaken und Champignons kombiniert und in Sauerrahm geschmort. Viel Geschmack und reichlich gesunde Zutaten. Sauerrahm schützt beispielsweise durch die Milchsäurebakterien die Schleimhäute im Magen und fördert eine gesunde Darmflora. Außerdem enthält saure Sahne einen perfekten Mineralstoff-Mix und kaum Lactose. Gekrönt wir das Spargelfrikassee mit einem frisch zubereiteten Kräuteröl und gebratenen Garnelen. Die edlen Meeresfrüchte sind nicht nur eine eiweißhaltige Delikatesse, sondern gelten bei den Ernährungsmedizinern auch als tolle Jodquelle, vorausgesetzt sie stammen aus Wildfang oder ökologisch unbedenklicher und artgerechter Bio-Zucht.
Wie beim klassischen Lottospiel muss eine bestimmte Zahlenfolge getippt werden. Gewinne wie Bargeld und Reisen winken. Die Erlöse von BINGO! kommen allerdings gemeinnützigen Zwecken zugute.
Cottbus als Hafenstadt mit Marina und schickem Wohnquartier: das ist der Traum. Vom Kohletagebau zum Freizeitparadies, der Weg ist länger als gedacht. Die Ufer rutschen ab, noch darf niemand ins Ostseewasser. Alles im Plan? Der größte künstliche See Deutschlands soll die Zukunft von Cottbus werden. Die Stadt erlebt einen rasanten Wandel. Von Industrie zum Tourismus. Von der Kohle zum Badesee. Der Ostsee positioniert sich als Modellregion für Strukturwandel.
Der Journalist und Bestsellerautor Ronen Steinke beschäftigt sich seit Jahren mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und dem Justizwesen in Deutschland. In seinem neuen Buch "Meinungsfreiheit" untersucht der Jurist, wie Gesetzgeber, Justiz und ermittelnde Behörden das im Grundgesetz verankerte Recht auf freie Meinungsäußerung in Streitfällen bewerten. Was darf man öffentlich sagen, was nicht? Erlaubt ist vieles, solange die öffentliche Äußerung nicht strafbar ist, also keine Beleidigung, Bedrohung oder Volksverhetzung. Bei der Auslegung in Einzelfällen gibt es Spielräume. Welche, das wollen wir mit Ronen Steinke auf dem Roten Sofa klären und fragen, wie es aus seiner Sicht um die Meinungsfreiheit in Deutschland steht.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Sehnsuchtsort Spiekeroog - Wellen, Wind und ganz viel Arbeit
90'
Die Ostfriesische Insel Spiekeroog ist für viele Menschen ein Sehnsuchtsort. Ein malerisches Inseldorf mit historischen Gebäuden, eine wilde Dünenlandschaft und ein scheinbar endloser Strand. Keine Autos, aber eine Pferdebahn. Auch viele junge Menschen zieht es hierher. Leben im Rhythmus von Ebbe und Flut, weniger Stress haben als auf dem Festland, das ist ihr Traum.
Aber wer auf Spiekeroog bestehen will, muss sich etwas einfallen lassen und ordentlich ranklotzen. Yogalehrerin Maxie Neubacher hat ein neues Studio eröffnet. Um den Gästen etwas bieten zu können, gibt sie nicht nur Kurse am Strand, sondern auch auf dem SUP-Brett im Meer.
Im Inseldorf eröffnet Frank Roland sein erstes eigenes Restaurant. Seine erste Saison wird schwierig. Er hat zu wenig Personal und arbeitet deshalb für zwei.
Carlotta Marx zieht für die Sommermonate samt Stute Snaelda nach Spiekeroog, um auf dem Islandpferdehof zu arbeiten und taucht tief ein ins Inselleben. Ein Höhepunkt des Inselsommers wird das Konzert von Jonny Glut in der Strandbar.
"die nordstory" zeigt die besondere Natur Spiekeroogs und erzählt Geschichten über den großen Traum vom Leben auf der kleinen Nordseeinsel.
In der seit 1961 ausgestrahlten Sendung dreht sich alles um Sport. Berichtet wird über die Fußballspiele der Woche sowie über weitere Begegnungen aus verschiedenen Disziplinen. Regelmäßig wird das Tor des Monats gewählt.
Diesmal hat Laura Karasek in der "NDR Quizshow" illustre Kandidat*innen aus dem Norden zu Gast: Marion Höf aus Braunschweig, Denis Sasinska aus Hoisdorf, Niklas Guttmann aus Bremerhaven, Maria Peters aus Schwerin und Jochen Tiedje aus Hamburg kämpfen um die begehrte "Leuchte des Nordens"! Wer beantwortet die meisten Fragen richtig und setzt die erspielten Punkte in der Risikofrage strategisch gut ein, um ins Finale zu gelangen? Dies und viele Informationen rund um den Norden in der "NDR Quizshow".
Allzu oft bietet die deutsche Politik Steilvorlagen für Hohn und Kritik. Die Sendung betrachtet aktuelle Ereignisse in einem satirischen Licht und lässt dabei oft kein gutes Haar an unseren Volksvertretern.
Mit Ella Fitzgerald, Oscar Peterson, Klaus Doldinger u.v.a.
2. Folge
60'
In vielen Jahrzehnten hat der NDR deutsche und internationale Jazz-Musikerinnen und -Musiker zu Konzerten eingeladen. In vier Ausgaben werden Highlights präsentiert. Diesmal mit Konzertausschnitten von Oscar Peterson, Volker Kriegel, Dollar Brand, Ella Fitzgerald u.v.a.
Die Gesprächsrunde wird bereits seit 1979 ausgestrahlt. Die Persönlichkeit und Individualität der jeweiligen Gäste steht im Vordergrund. Hin und wieder wird auch Live-Musik gespielt.
Geflügelzüchterin Christine Bremer möchte Hähnchenfleisch ausliefern. Von Köhlau in Niedersachsen aus geht es zur solidarischen Landwirtschaft in Lüneburg. Damit ihr Fleisch dort frisch ankommt, möchte Christine es gleich in der Kühltruhe transportieren. Diese hat aber einige Rollen unter dem Boden montiert. Praktisch vor Ort, aber für den Transport im Auto schwierig. Damit die Truhe nicht hin und her rollt oder die Rollen abbrechen, muss Christine sich etwas einfallen lassen.
Auf Gestüt Kriseby will Wulf Heiner Kummetz zusammen mit seiner Frau Nina Bäume stutzen. Der arbeitsteilige Plan sieht so aus, dass Wulf Heiner vom Frontlader aus die Säge bedient und Nina den Trecker. Das Problem ist, dass Nina lange nicht mehr Trecker gefahren und inzwischen ein wenig ungeübt im Umgang mit dem Gefährt ist. Erschwerend hinzu kommt, dass die beiden sich praktisch ohne Worte verständigen müssen, denn bei laufendem Treckermotor und eingeschalteter Säge ist es einfach zu laut, um sich auf herkömmliche Art und Weise absprechen zu können.
In Hamburg-Altengamme hat sich Jens Wöbb die ersten abgeernteten Tulpenkisten vorgenommen. Der Gärtner muss sie reinigen und desinfizieren. Diese Arbeit macht er vorbeugend für die nächste Tulpensaison. Die Blumen sollen optimale Voraussetzungen haben, damit sie von Anfang an in den Kisten gesund bleiben. Jens Wöbb ist diesmal besonders motiviert bei der Sache. Denn als Belohnung erwartet ihn zum Mittagessen ein seltenes Festtagsgericht.
Auf dem Hof in Sophienhof/Neustrelitz herrscht noch Winterruhe. Landwirt Karsten Dudziak muss nicht auf die Felder. Die meisten Tiere versorgt er jetzt selbst. Vor allem für seine Sorgentiere hat er jetzt Zeit: eine nach Weihnachten ausgesetzte Katze und drei Kälber, die von ihrer Mutter verstoßen wurden. Neben gutem Futter bekommen sie auch ein paar Streicheleinheiten extra. Aber auch sein Jungbulle Hape wird verwöhnt, denn er soll ab dem Frühjahr für reichlich Nachwuchs sorgen.
Der Journalist und Bestsellerautor Ronen Steinke beschäftigt sich seit Jahren mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und dem Justizwesen in Deutschland. In seinem neuen Buch "Meinungsfreiheit" untersucht der Jurist, wie Gesetzgeber, Justiz und ermittelnde Behörden das im Grundgesetz verankerte Recht auf freie Meinungsäußerung in Streitfällen bewerten. Was darf man öffentlich sagen, was nicht? Erlaubt ist vieles, solange die öffentliche Äußerung nicht strafbar ist, also keine Beleidigung, Bedrohung oder Volksverhetzung. Bei der Auslegung in Einzelfällen gibt es Spielräume. Welche, das wollen wir mit Ronen Steinke auf dem Roten Sofa klären und fragen, wie es aus seiner Sicht um die Meinungsfreiheit in Deutschland steht.
Moschustier: etwas nervös
Lena ist die Grand Dame unter den Moschustieren im Leipziger Zoo. Mit knapp 18 Jahren hat sie die gängige Lebenserwartung seit Langem überschritten. Ihr Alter macht sie auch sehr geduldig und damit zu einer guten Partnerin für die Ausbildung der Tierpfleger-Lehrlinge. Gemeinsam mit ihrem Azubi will Tana Schleinschock Lena auf die Waage bringen. Das klappt in der Regel zuverlässig. Aber dieses Mal hat Lena ihre eigenen Pläne.
Langohrigel: sehr charmant
Im Tunnel des Gondwanalands gibt es einen Neuzugang. Igor der Langohrigel hat die Herzen seiner Pflegerinnen in Rekordzeit erobert. Das liegt nicht nur an seinem charmanten Äußeren. Statt seinen Stacheln zeigt Igor vor allem viel Neugier und bekommt damit genau das, was er möchte.
Zwergflusspferd: äußerst verwundert
Euforio liebt seine Routinen. Besonders das Bad nach dem Frühstück genießt der Zwergflusspferd-Mann sehr. Das Becken teilt er sich dabei gern mit Fischen verschiedenster Couleur. Einige davon verpassen ihm ab und an sogar ein kleines Peeling. Doch an diesem Tag ist alles anders. Statt ausgiebig baden heißt es schnurstracks zurück in den Stall. Draußen wartet schon ein Pflegertross auf seinen Einsatz. Euforio versteht die Welt nicht mehr.