Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Auf die Gesundheit von Kindern zu achten, ist eine Investition in die Zukunft, so der Appell von zahlreichen Organisationen, die sich mit Fragen der Gesundheit von Kindern beschäftigen. Dass die Lösung bestehender Probleme in ihrer Versorgung vor allem eine Frage der Gerechtigkeit ist, zeigt etwa ein Blick auf die konkrete Situation chronisch kranker Kinder. Andrea Eder hat für "kreuz & quer nah dran" Kinder mit bleibenden Krankheiten und ihre Familien getroffen und mit ihnen über Gesundheit, Krankheit und Gerechtigkeit gesprochen.
Danach im "kreuz & quer plus": Iconic - Schlüsselmomente: Das Attentat auf Papst Johannes Paul II.
Der Nationalrat kommt an zwei Tagen zu Plenarsitzungen zusammen. Am Mittwoch beraten die Nationalratsabgeordneten über eine umfangreiche Strafvollzugsnovelle. Damit soll auch die Abschiebung ausländischer Straftäter nach der halben Haftzeit in ihr Heimatland erleichtert werden. Mit einer Novellierung des Versorgungssicherungsgesetzes und mehrerer Energiegesetze soll Österreich außerdem besser für Krisenfälle gerüstet werden. Die entsprechenden Gesetzesvorhaben sind Verfassungsmaterien, daher braucht es für einen Beschluss eine Zweidrittelmehrheit. Die Sitzung beginnt mit einer Aktuellen Stunde der NEOS.
Kommentar: Phillipp Maiwald und Christine Mayer-Bohusch
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Prachtvolle Naturlandschaft und eindrucksvolle Berge. Malerische Bauernhöfe verbreiten ländlichen Charme. Vor den Toren von Kufstein, umgeben vom Kaisergebirge, den Brandenberger Alpen und den Bayrischen Voralpen, bewirtschaftet Familie Anker am Kaissenhof in Ebbs ihre Felder. Seit Jahrzehnten mit der Region verwurzelt, produziert sie hofgeräucherten Speck, eigene Würste und selbstgebackenes Bauernbrot für die Nachbarn im Dorf und die sich stärkenden Wanderer. Hier werden idyllische Hochtäler von majestätischen Berggipfeln gerahmt. Auf 1.400 Metern Seehöhe hat Hans Degeser seine Käserei, wo man dem Käser auch über die Schulter schauen und wunderbare Ausblicke genießen kann: Berge, weitläufige Wiesen, sanfte Hügel. Engstens mit der Region verknüpft, pflegt der Fohlenhof Ebbs mit der Aufzucht und der Hege des unter Pferdefreunden sehr beliebten Haflingers alte Traditionen. Auf einer gestüteigenen Alm sommern die Junghengste und werden entsprechend gehegt. Es leben Tiere und Produktion von Christian Papke.
Wenn im Mürzer Oberland der Arbeitstag zu Ende geht, treffen sich die Leute zum gemeinsamen Musizieren, etwa im Trachtenmusikverein Kapellen. Oder wenn sie einen Ausflug in die Berge machen, geht es zur Schutzhütte Karl-Ludwig-Haus, das malerisch auf über achtzehnhundert Metern Seehöhe auf dem Raxer Hochplateau liegt. In liebevoller, langjähriger Arbeit hat Erwin Gruber ein eigenes Bergwerksmuseum zusammengestellt, in dem man der vergangenen Bergbautradition nachspüren kann. Die Selbstversorgerhütte Donaulandhütte auf der Mürzsteger Hinteralm haben die Einheimischen ebenfalls mit eigener Arbeitsleistung für die allgemeine Benützung wieder hergerichtet. Karin Schiller porträtiert in dieser Neuausgabe von Landleben die Region und ihre Menschen.
Graden bei Köflach ist ein idyllisches Bergdorf und liegt auf bis über tausenddreihundert Meter Seehöhe. Die ganze Region ist von der Musik geprägt. Von hier stammten etwa die berühmten Kern Buam. Aber auch heute gibt es noch viele traditionelle Musikgruppen rund um Graden. Im Stoanineum proben die Stoakogler, und auf der Edlseer Alm erzählen die Edlseer von ihrer bewegten Karriere und spielen ihre besten Lieder. Auch zahlreiche Nachwuchsmusiker wie etwa Ligist 3 sind in den Bergen unterwegs und möchten bald durchstarten.
Wie stark ist Russland wirklich? Die Dokumentation wirft einen Blick auf Wladimir Putins Arsenal zwischen sowjetischem Erbe, modernen Raketensystemen und internationaler Unterstützung. Tausende Panzer, Raketen und Munitionsdepots aus sowjetischer Zeit stehen neben dem Anspruch, mit Hyperschallwaffen militärisch weltweit führend zu sein. Doch der Krieg gegen die Ukraine offenbart auch Schwächen: Systeme werden zerstört, Wissenschaftler und Ingenieure geraten unter Druck. Die Dokumentation zeigt die russische Kriegsmaschinerie und fragt, wie Moskau fortwährend Waffen und Soldaten an die Front bringen kann. Im Mittelpunkt stehen die engen Verbindungen zu China, Nordkorea und dem Iran. Raketenmodelle und technisches Wissen kommen aus dem Iran, Nordkorea entsendet Kämpfer. Auch der wieder freigelassene Waffenhändler Viktor But tritt auf und droht mit Vergeltungsschlägen. "Putins geheime Waffen" beleuchtet Macht, Propaganda und die Tragfähigkeit von Putins Militärstrategie im Krieg gegen die Ukraine - sowie deren globale Folgen für Sicherheit und internationale Machtverhältnisse der kommenden Jahrzehnte und darüber hinaus.
Prachtvolle Naturlandschaft und eindrucksvolle Berge. Malerische Bauernhöfe verbreiten ländlichen Charme. Vor den Toren von Kufstein, umgeben vom Kaisergebirge, den Brandenberger Alpen und den Bayrischen Voralpen, bewirtschaftet Familie Anker am Kaissenhof in Ebbs ihre Felder. Seit Jahrzehnten mit der Region verwurzelt, produziert sie hofgeräucherten Speck, eigene Würste und selbstgebackenes Bauernbrot für die Nachbarn im Dorf und die sich stärkenden Wanderer. Hier werden idyllische Hochtäler von majestätischen Berggipfeln gerahmt. Auf 1.400 Metern Seehöhe hat Hans Degeser seine Käserei, wo man dem Käser auch über die Schulter schauen und wunderbare Ausblicke genießen kann: Berge, weitläufige Wiesen, sanfte Hügel. Engstens mit der Region verknüpft, pflegt der Fohlenhof Ebbs mit der Aufzucht und der Hege des unter Pferdefreunden sehr beliebten Haflingers alte Traditionen. Auf einer gestüteigenen Alm sommern die Junghengste und werden entsprechend gehegt. Es leben Tiere und Produktion von Christian Papke.
Wenn im Mürzer Oberland der Arbeitstag zu Ende geht, treffen sich die Leute zum gemeinsamen Musizieren, etwa im Trachtenmusikverein Kapellen. Oder wenn sie einen Ausflug in die Berge machen, geht es zur Schutzhütte Karl-Ludwig-Haus, das malerisch auf über achtzehnhundert Metern Seehöhe auf dem Raxer Hochplateau liegt. In liebevoller, langjähriger Arbeit hat Erwin Gruber ein eigenes Bergwerksmuseum zusammengestellt, in dem man der vergangenen Bergbautradition nachspüren kann. Die Selbstversorgerhütte Donaulandhütte auf der Mürzsteger Hinteralm haben die Einheimischen ebenfalls mit eigener Arbeitsleistung für die allgemeine Benützung wieder hergerichtet. Karin Schiller porträtiert in dieser Neuausgabe von Landleben die Region und ihre Menschen.
Graden bei Köflach ist ein idyllisches Bergdorf und liegt auf bis über tausenddreihundert Meter Seehöhe. Die ganze Region ist von der Musik geprägt. Von hier stammten etwa die berühmten Kern Buam. Aber auch heute gibt es noch viele traditionelle Musikgruppen rund um Graden. Im Stoanineum proben die Stoakogler, und auf der Edlseer Alm erzählen die Edlseer von ihrer bewegten Karriere und spielen ihre besten Lieder. Auch zahlreiche Nachwuchsmusiker wie etwa Ligist 3 sind in den Bergen unterwegs und möchten bald durchstarten.
Prachtvolle Naturlandschaft und eindrucksvolle Berge. Malerische Bauernhöfe verbreiten ländlichen Charme. Vor den Toren von Kufstein, umgeben vom Kaisergebirge, den Brandenberger Alpen und den Bayrischen Voralpen, bewirtschaftet Familie Anker am Kaissenhof in Ebbs ihre Felder. Seit Jahrzehnten mit der Region verwurzelt, produziert sie hofgeräucherten Speck, eigene Würste und selbstgebackenes Bauernbrot für die Nachbarn im Dorf und die sich stärkenden Wanderer. Hier werden idyllische Hochtäler von majestätischen Berggipfeln gerahmt. Auf 1.400 Metern Seehöhe hat Hans Degeser seine Käserei, wo man dem Käser auch über die Schulter schauen und wunderbare Ausblicke genießen kann: Berge, weitläufige Wiesen, sanfte Hügel. Engstens mit der Region verknüpft, pflegt der Fohlenhof Ebbs mit der Aufzucht und der Hege des unter Pferdefreunden sehr beliebten Haflingers alte Traditionen. Auf einer gestüteigenen Alm sommern die Junghengste und werden entsprechend gehegt. Es leben Tiere und Produktion von Christian Papke.
Wenn im Mürzer Oberland der Arbeitstag zu Ende geht, treffen sich die Leute zum gemeinsamen Musizieren, etwa im Trachtenmusikverein Kapellen. Oder wenn sie einen Ausflug in die Berge machen, geht es zur Schutzhütte Karl-Ludwig-Haus, das malerisch auf über achtzehnhundert Metern Seehöhe auf dem Raxer Hochplateau liegt. In liebevoller, langjähriger Arbeit hat Erwin Gruber ein eigenes Bergwerksmuseum zusammengestellt, in dem man der vergangenen Bergbautradition nachspüren kann. Die Selbstversorgerhütte Donaulandhütte auf der Mürzsteger Hinteralm haben die Einheimischen ebenfalls mit eigener Arbeitsleistung für die allgemeine Benützung wieder hergerichtet. Karin Schiller porträtiert in dieser Neuausgabe von Landleben die Region und ihre Menschen.
Heinz Fischer kennt Österreich nicht nur politisch - als bekennender Naturfreund hat er viele Regionen unseres Landes auch selbst durchwandert und kennt Land und Leute. Kaum ein Ort, der ihm fremd wäre und wo ihn nicht der eine oder andere Weg einmal hergebracht hätte. Für diese ORF III Produktion setzt sich der Altbundespräsident in den Helikopter und fliegt zu jenen Orten, mit denen ihn am meisten verbindet. Eine sehr persönliche Reise, in der sich seine ganze Lebenserfahrung spiegelt.
Im ersten Teil begibt sich Heinz Fischer in den westlichsten Teil von Österreich und zeigt den ZuschauerInnen, wie der Rhein im Morgenlicht in den Bodensee fließt, die bekannte Wallfahrtskirche Basilika Rankweil oder den gewaltigen Felsabbruch der Kanisfluh. Dazu erzählt er Interessantes über den Ort Kufstein und als passionierter Bergwanderer von seiner persönlichen Tour zum Piz Buin.
R: Georg Riha
In der zweiten Folge geht es in den Osten. Filmemacher Georg Riha zeigt den Zuschauerinnen und Zuschauern besonders eindrucksvolle Orte in Wien, Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland. So kann man unter anderem Mörbisch und den Neusiedlersee, die wildromantische Burg Rappottenstein, Weißenkirchen in der Wachau und den Wiener Wurstelprater bei Nacht sehen. Dazu verrät Heinz Fischer seinen persönlichen Bezug zur Hohen Wand, erzählt von seinen Wanderungen durch das Höllental und als ehemaliges Staatsoberhaupt natürlich von der Hofburg in Wien.
Prachtvolle Naturlandschaft und eindrucksvolle Berge. Malerische Bauernhöfe verbreiten ländlichen Charme. Vor den Toren von Kufstein, umgeben vom Kaisergebirge, den Brandenberger Alpen und den Bayrischen Voralpen, bewirtschaftet Familie Anker am Kaissenhof in Ebbs ihre Felder. Seit Jahrzehnten mit der Region verwurzelt, produziert sie hofgeräucherten Speck, eigene Würste und selbstgebackenes Bauernbrot für die Nachbarn im Dorf und die sich stärkenden Wanderer. Hier werden idyllische Hochtäler von majestätischen Berggipfeln gerahmt. Auf 1.400 Metern Seehöhe hat Hans Degeser seine Käserei, wo man dem Käser auch über die Schulter schauen und wunderbare Ausblicke genießen kann: Berge, weitläufige Wiesen, sanfte Hügel. Engstens mit der Region verknüpft, pflegt der Fohlenhof Ebbs mit der Aufzucht und der Hege des unter Pferdefreunden sehr beliebten Haflingers alte Traditionen. Auf einer gestüteigenen Alm sommern die Junghengste und werden entsprechend gehegt. Es leben Tiere und Produktion von Christian Papke.