heute Xpress
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Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.
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NACHRICHTEN
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Volle Kanne - Service täglich
INFOMAGAZIN
Volle Kanne - Service täglich
Bereits seit 2001 kann man sein Frühstück gemeinsam mit Stars und Sternchen wie Heiner Lauterbach oder Bettina Zimmermann genießen. Mit Berichten zu aktuellen Themen wird ebenfalls aufgewartet.
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| ZDF Serie |
Notruf Hafenkante
KRIMISERIE Elenas letzte Chance (Staffel: 9 Folge: 18), D 2014
Notruf Hafenkante
Elenas letzte Chance
Die Polizisten im Kommissariat der Hansestadt Hamburg arbeiten mit den Ärzten des fiktiven Elbkrankenhauses zusammen. Gemeinsam müssen sie immer wieder verzwickte Fälle lösen.
Mit Sanna Englund, Matthias Schloo, Janette Rauch, Serhat Cokgezen, Hannes Hellmann, Harald Maack, Gerit Kling
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| ZDF Serie |
SOKO Stuttgart
KRIMISERIE Herz-Dame (Staffel: 11 Folge: 14), D 2020
SOKO Stuttgart
Herz-Dame
Auch in Stuttgart schläft das Verbrechen nicht. Die Ermittler der Sonderkommission sind immer im Einsatz bei ihrem Kampf gegen die Kriminalität.
Mit Astrid M. Fünderich, Peter Ketnath, Benjamin Strecker, Karl Kranzkowski, Mike Zaka Sommerfeldt, Florian Wünsche, Michael Gaedt
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ZDF-Mittagsmagazin
INFOTAINMENT
ZDF-Mittagsmagazin
Das "ZDF-Mittagsmagazin" informiert über das Wichtigste des Tages und liefert Hintergründe aus Deutschland und der ganzen Welt.
Aktuelle Berichte, berührende Geschichten und Live-Interviews mit prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur sind Teil der Sendung, genauso wie Sport, Service und Wetter.
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heute - in Deutschland
NACHRICHTEN
heute - in Deutschland
Topinformiert über alles, was Deutschland bewegt? Mit diesem Nachrichtenmagazin bleibt der Zuschauer in Sachen nationaler Politik, Sport oder Kultur auf dem neuesten Stand.
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Die Küchenschlacht
KOCHSHOW, D 2026
Die Küchenschlacht
Jede Woche treten sechs Hobbyköche gegeneinander an. Von diesen bleiben zwei übrig, die sich am Freitag im Finale ein Kochduell liefern. Ein prominenter Kochprofi steht ihnen zur Seite.
Der Weg führt über den Wochensieg in eine Qualifikationswoche und dann in die große Finalwoche. Wer wird Hobbykoch des Jahres und gewinnt 25 000 Euro?
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heute Xpress
NACHRICHTEN
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| ZDF Show |
Bares für Rares
UNTERHALTUNG, D 2026
Bares für Rares
Wertvoll oder wertlos? Ob alter Krimskrams oder edle Rarität: In Horst Lichters Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke aus Keller oder Garage schätzen lassen.
Die Geschichte der Kuriositäten, viele Schätze und noch mehr Raritäten, hammerhartes Verhandeln mit Lachen, Tränen und manchen Überraschungen - das alles bietet Horst Lichter in "Bares für Rares".
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heute - in Europa
NACHRICHTEN
heute - in Europa
Topinformiert über alles, was Europa bewegt? Mit diesem Nachrichtenmagazin bleibt der Zuschauer in Sachen internationaler Politik, Sport oder Kultur auf dem neuesten Stand.
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| ZDF Serie |
Die Rosenheim-Cops
KRIMISERIE Drei Grazien und ein Todesfall (Staffel: 20 Folge: 21), D 2021
Die Rosenheim-Cops
Drei Grazien und ein Todesfall
Ob Entführungen, Mordaufklärungen oder Verfolgungen - das Team der Rosenheim-Cops ist immer zur Stelle, wenn es im Chiemgau brenzlig wird. Die oberbayerischen Ermittler setzen alles daran, die Täter zu überführen.
Mit Igor Jeftić, Baran Hêvî, Max Müller, Annabel Faber, Karin Thaler, Alexander Duda, Marisa Burger
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NACHRICHTEN
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hallo deutschland
BOULEVARDMAGAZIN
hallo deutschland
So wie es der Titel schon ankündigt, werden die Zuschauer von den Moderatoren des Magazins begrüßt. Unterhalten wird mit bewegenden Geschichten, emotionalen Schicksalsschlägen sowie hilfreichen Alltagstipps.
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16.07.
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hallo deutschland BOULEVARDMAGAZIN, D 2026 | ||
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SOKO Wismar
KRIMISERIE Haukes Dinner (Staffel: 21 Folge: 7), D 2023
SOKO Wismar
Haukes Dinner
Seit 2004 begeben sich die Ermittler aus der Hafenstadt Wismar auf Verbrecherjagd. Nach langen und detaillierten Recherchen überrascht das Ergebnis meist sogar erfahrene Kriminalisten.
Mit Udo Kroschwald, Nike Fuhrmann, Dominic Boeer, Stella Hinrichs, Gustavs Gailus, Katharina Blaschke, Silke Matthias, Kotti Yun, Steven Merting, Philipp Lind, Natascha Kuch, Christoph Glaubacker, Marcus Kaloff
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| ZDF Show |
Lotto am Mittwoch - Die Gewinnzahlen
LOTTOZIEHUNG, D 2026
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heute
NACHRICHTEN
heute
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
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| ZDF Info |
Wetter
WETTERBERICHT
Wetter
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Hinweis:
Überträgt das ZDF den zweiten Halbfinalspieltag
der FIFA Fußball WM 2026 (Entscheidung fällt am 11.7.2026),
gilt der Alternativablauf wie am Sendetagsende beschrieben.
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| ZDF |
Duell der Gartenprofis
FREIZEIT UND HOBBY, D 2025
Duell der Gartenprofis
Moderatorin Eva Brenner lädt zum "Duell der Gartenprofis". Aus ungepflegten oder nicht angelegten Privatgärten werden in dieser Sendung Traumgärten.
Zwei Gartenprofis entwickeln unterschiedliche Ideen für jeden Garten und bewerben sich um den Auftrag der Besitzer. Innenarchitektin Eva Brenner steht den Familien beratend zur Seite und verleiht jedem Garten mit kreativen Deko-Konzepten den letzten Schliff.
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| ZDF Serie |
Friesland - Haifischbecken
KRIMIREIHE, D 2021
Friesland - Haifischbecken
Die digitale Zukunft beginnt in Leer - wenn es nach Wirtschaftsförderin Grit Larson und Investment-Company-Inhaber Johann Waal geht. Geplant ist ein Friesland-Valley-Technologiepark.
Klar, dass Kriminalhauptkommissar Brockhorst dem hohen Besuch Johann Waal eine Polizeieskorte stellt: Süher Özlügül und Henk Cassens sollen ihn zum Hotel und zur abendlichen Veranstaltung begleiten.
Doch aus dem Hotel, zu dem Süher und Henk Waal eskortieren, taucht dieser nicht mehr auf - er ist wie vom Erdboden verschluckt, seine Sachen befinden sich aber noch immer im Hotelzimmer.
Brockhorst tobt - und Bestatter Habedank auch. Schließlich hatte Habedank als schneidiger Geschäftsmann eine größere Summe für die Unternehmer-Witwe Vera Tillich in Waals Projekt investiert. Nun fordert die ältere Dame natürlich ihr Geld zurück, doch das ist wie der Investor spurlos verschwunden. Bis Habedank eine beunruhigende Entdeckung macht: Waal liegt tot in seinem Leichenwagen. Plötzlich ist ausgerechnet der Bestatter der Hauptverdächtige. Aber auch Start-up-Gründer Malte Tillich und Friesland-Valley-Gegnerin Rieke Holsten hätten gute Gründe gehabt, Johann Waal etwas anzutun, und mit der Wirtschaftsförderin Grit Larson scheint ebenfalls etwas nicht zu stimmen.
Klar ist: Die Leiche muss untersucht werden. Doch ausgerechnet jetzt ist Apothekerin Insa Scherzinger auf Fortbildung, und ihre neue Mitarbeiterin Melanie Harms weigert sich, Hand anzulegen. Entgegen Brockhorsts Anordnung ermitteln Süher und Henk in Sachen Mord.
Mit Maxim Mehmet, Sophie Dal, Theresa Underberg, Holger Stockhaus, Felix Vörtler, Tina Pfurr, Genija Rykova, Christin Nichols, Florian Stetter, Tatja Seibt, Jochen Matschke, Dennenesch Zoudé, Andreas Windhuis, Dagmar Sachse, Andreas Dobberkau
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| ZDF Serie |
Friesland - Bis aufs Blut
KRIMIREIHE, D 2021
Friesland - Bis aufs Blut
Ein Polizeieinsatz von Süher Özlügül und Henk Cassens entpuppt sich als falscher Alarm. Hanno Schlüter leidet offenbar unter Verfolgungswahn, vom angeblichen Einbrecher fehlt jede Spur.
Doch dann wird Schlüters Frau Femke, eine Wissenschaftlerin für maritime Biotechnologie, tot aufgefunden. Hätten Süher und Henk den Tod von Femke verhindern können, wenn sie Hanno geglaubt hätten? Brockhorst macht die Aufklärung des Mordes zur Chefsache.
Henk und Süher sollen sich stattdessen um die Umsetzung seines neuen "Sicherheitskonzepts" kümmern. Dafür müssen etliche Überwachungskameras im öffentlichen Raum installiert werden. Auch direkt vor Wolfgang Habedanks Bestattungsinstitut steht fortan eine Kamera. Yunus bringt Habedank und dessen Kumpel, den Start-up-Investor Gerald Boje, auf die Idee, ins medizinische Cannabis-Geschäft einzusteigen. Apothekerin Insa Scherzinger erhält derweil eine Einladung zu einer Fachtagung, wodurch ihre Mitarbeiterin Melanie Harms eher unfreiwillig in die polizeilichen Ermittlungen hineingezogen wird.
Schließlich macht Brockhorst eine überraschende Entdeckung: Das Haus des Opfers wurde tatsächlich überwacht. Hat Schlüters Paranoia also womöglich doch einen wahren Kern? Und welche Rolle spielen Schlüters Anwältin Karin Mattissen und Femkes wissenschaftliche Mitarbeiterin Linda Sjöberg in diesem verzwickten Fall?
Mit Maxim Mehmet, Sophie Dal, Theresa Underberg, Holger Stockhaus, Felix Vörtler, Yunus Cumartpay, Tina Pfurr, Alexander Beyer, Sandra Borgmann, Michael Pink, Mersiha Husagic, Sebastian Achilles, Anja Pahl, Christoph Hilger, Josia Krug
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| ZDF Info |
heute journal
NACHRICHTEN
heute journal
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
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Markus Lanz
DISKUSSION, D 2026
Markus Lanz
In dieser Diskussionsrunde geht es meist nicht so gesittet zu wie bei der Konkurrenz. Der Moderator bringt seine prominenten Gäste mit Zitaten und Filmausschnitten schnell in Fahrt.
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heute journal update
NACHRICHTEN
heute journal update
Die aktualisierte Spätausgabe des "heute journal" rundet den Nachrichtentag im ZDF ab - mit den neuesten Nachrichten, Hintergrundberichten, Schaltgesprächen und Interviews.
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| ZDF Doku |
Ein Tag im Juli - Ahrtalflut 2021 (Wh.)
DOKUMENTATION, D 2026
Ein Tag im Juli - Ahrtalflut 2021
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal rekonstruiert die Dokumentation die entscheidenden Stunden und Ereignisse vom 14. auf den 15. Juli 20121 aus der Sicht der Betroffenen.
Weder Bilder noch Berichte können vermitteln, was die Flutopfer vor Ort tatsächlich erlitten. Zigtausende Menschen wurden völlig überrascht, viele gerieten in Lebensgefahr, wurden Zeugen, wie ihre Häuser und Wohnungen zerstört wurden, Nachbarn ihr Leben verloren.
Das Naturinferno brach über die Region mit ungeheurer Zerstörungskraft herein. Die Fluten setzten Dörfer und Städte unter Wasser, verwüsteten Häuser und Straßenzüge, rissen Brücken und Wege mit sich. Erdrutsche und Schlammlawinen schnitten Ortschaften von der Außenwelt ab. 135 Menschen starben allein im Ahrtal. Ein Opfer dort wurde nie gefunden.
Die szenische Dokumentation stellt das persönliche Erleben und Überleben in den Vordergrund. Viele Menschen verloren ihre Existenzgrundlagen, sind heute noch auf Unterstützung angewiesen, erleben eine lange und schwierige Zeit des Wiederaufbaus, versuchen, ihre traumatischen Erlebnisse zu bewältigen.
Die Dokumentation will kein Protokoll der Ereignisse liefern, sondern anhand von einzelnen Schicksalen an verschiedenen Schauplätzen zeigen, mit welcher Wucht und Gewalt die Katastrophe hereinbrach: In einem Wechsel aus archivarischem Material, Stimmen Überlebender, dramatischen Amateur- und Polizeiaufnahmen, aufwendigen Computer-Animationen, Zeitzeugeninterviews und Expertenkommentaren entsteht ein eindringliches Szenario der folgenreichen 24 Stunden.
Dabei stehen auch heute noch drängende Fragen im Vordergrund: Wie konnte es sein, dass ein Flüsschen wie die Ahr, die an manchen Stellen nur eine Normaltiefe von weniger als einem Meter aufweist, bis zu zehn Metern Pegel ansteigt? Wieso kam das Wasser so schnell, wie konnte es eine solche Zerstörungskraft entfalten? Warum gab es keinen besseren Schutz für die Bevölkerung?
Unklare Zuständigkeiten, widersprüchliche Einschätzungen, verspätete und unterbliebene Warnungen zählen sicher zu den Ursachen. Viele Verantwortliche nennen das ungeheure Ausmaß der Katastrophe als eigentlichen Hauptgrund für ihre völlige Überforderung in den Stunden des Infernos.
Was hat diese Nacht mit den Betroffenen gemacht, und wie ging ihr Leben danach weiter? Was gibt Hoffnung? Auch darauf nimmt der Film Bezug, zeigt, wie groß die Solidarität vor Ort war, wie Helferinnen und Helfer von nah und fern in Scharen anreisten, um in den Tagen und Wochen nach der Flut Schlamm und Trümmer wegzuräumen, zu trösten und zu spenden. Bewegende Zeugnisse führen vor Augen, wie die Opfer der Katastrophe versuchen, wieder ins Leben zurückzufinden. Dabei ist ihnen die Dankbarkeit für ihre Rettung und die Unterstützung eine Hilfe.
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planet e
NATUR UND UMWELT Extremwetter und Klimawandel - Starkregen und Sturzfluten, D 2023
planet e
Extremwetter und Klimawandel - Starkregen und Sturzfluten
Unser Wetter wird extremer. Die Ahrtalflut war die teuerste Naturkatastrophe der deutschen Geschichte. Welche Rolle spielt der Klimawandel, und wie schützen wir uns vor Extremwetter?
Starkregen wird immer häufiger und intensiver. Theoretisch kann er überall in Deutschland großen Schaden anrichten. Doch Deutschland ist darauf schlecht vorbereitet. Für die Gesellschaft und vor allem für die Politik ist es Zeit, zu handeln.
In den vergangenen Jahren hat sich Deutschland viel zu sicher gefühlt - das hat die Flut im Ahrtal 2021 besonders deutlich gezeigt. Die Schwestern Meike und Dörte Näkel haben durch diese kaum fassbare Katastrophe alles verloren: Ihr Weingut in Dernau wurde völlig zerstört, keine einzige Weinbaumaschine hat die Flut überlebt. Und dennoch wollen sie weitermachen - auch, weil sie kaum eine andere Wahl haben. "Wir sind Winzer, wir können nicht einfach umsiedeln. Unsere Existenz hängt an den Reben hier im Ahrtal." Meike und Dörte Näkel sind nur zwei von sehr vielen, die die Flut hart getroffen hat.
Allein in Deutschland hat das extreme Wetterereignis mehr als 180 Menschenleben gefordert. Mit über 40 Milliarden Euro an Schäden ist es zudem die bisher teuerste Naturkatastrophe der deutschen Geschichte. Mindestens 136 Menschen hat die Flut im Ahrtal das Leben gekostet.
Ist das schon eine Folge des Klimawandels? Wie sähe unser Klima wohl heute aus, wenn der Klimawandel gar nicht stattgefunden hätte? Diese Vorstellung ist kein abwegiges Gedankenexperiment. Sie ist die Grundlage der Arbeit von Klimatologin Friederike Otto. "Erst, wenn wir eine Welt ohne Klimawandel simulieren, können wir bestimmen, wie dieser unser heutiges Wetter beeinflusst. Ich und meine Kolleg*innen konstruieren den Hergang eines extremen Wetterereignisses, indem wir Wetterdaten auswerten und mit Simulationen unserer Computermodelle vergleichen."
Der Klimawandel ist längst kein Phänomen mehr, das nur die Bevölkerung in sogenannten Entwicklungsländern betrifft. Oder erst die kommenden Generationen. Er beeinflusst unser aller Leben schon jetzt - auch hier in Deutschland. "Wir sind die erste Generation, die ein anderes Wetter erlebt", so Klimawissenschaftlerin Otto.
Ein Großteil der Menschen in den Katastrophengebieten rechnete trotz der Warnungen nicht mit einer verheerenden Flut. Auch Winzerin Meike Näkel wurde vom Ausmaß der Katastrophe überrascht. "Jeder, der an einem Fluss lebt, kennt ja Hochwasser, die kommen bei uns immer im Juni, Juli. 2021 ahnte hier jeder, dass es Hochwasser geben würde. Wir haben uns wie üblich vorbereitet: Sandsäcke zum Abdichten der Halle gepackt, in der Vinothek und im Büro alles hochgebockt - als wäre auch dieses Hochwasser wie gewohnt beherrschbar. Aber was dann tatsächlich auf Dernau und die ganze Region zukam - damit hatte niemand gerechnet."
Meike und Dörte Näkel haben aus dem extremen Wetterereignis ihre eigenen Schlüsse gezogen. Sie wollen wiederaufbauen - aber es diesmal besser machen und Vorkehrungen für den Fall einer erneuten Flutwelle treffen.
"planet e." begleitet die beiden Winzerinnen Meike und Dörte Näkel bei ihrem Neuanfang nach der Flut. Sie sehen das Ereignis als eine Chance - und als Lehre, um nicht wieder die gleichen Fehler zu machen. Ihr Fall ist Beispiel für viele Menschen in allen Regionen Deutschlands. Denn durch den menschengemachten Klimawandel wird Starkregen immer häufiger und intensiver - und kann theoretisch überall in Deutschland großen Schaden anrichten.
Dank der Attributionsstudien von Friederike Otto lassen sich die Zusammenhänge von Extremwetterereignissen und dem Klimawandel erstmals nachweisen. Dabei geht es nicht nur um das jetzige Wetter, sondern auch um Szenarien für die Zukunft.
"planet e." zeigt auf, welche Wettersituationen auf Deutschland zukommen werden und wie dringend ein Handeln der Politik ist, um unser aller Leben rechtzeitig an die neuen Umstände anzupassen.
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plan b
DOKU-REIHE Jeder Baum zählt - Neue Ideen für die Rettung der Wälder, NL, D, I 2025
plan b
Jeder Baum zählt - Neue Ideen für die Rettung der Wälder
Immer häufiger setzen Trockenheit und Stürme den Wäldern zu. Nur noch jeder fünfte Baum ist gesund. Mit neuen Ideen kommen klimaresiliente Bäume zurück in die Natur und auch in unsere Städte.
Neuen Wald dorthin bringen, wo die Menschen wohnen: Das will der niederländische Gartenbautechniker Leo von Dalen. In Utrecht setzt er das Konzept eines italienischen Stararchitekten um: Bäume pflanzen auf Dächern und Fassaden von Häusern.
Um Wohnraum mit Bäumen zu kombinieren, sollen an einem Utrechter Neubau gut 10.000 Sträucher und 360 Bäume an den etwa 100 Meter hohen Gebäudewänden gepflanzt werden: stabil bei Sturm, hitzeresistent und mit Ablaufmöglichkeiten für Wassermassen bei Starkregen. "Am Anfang habe ich gedacht, das funktioniert nie, aber inzwischen muss ich sagen, es gibt langfristig keine besseren Lösungen für das Leben in der Stadt." Die Pflanzen schützen vor Lärm, Schmutz und Hitze und sind für die Luft so wertvoll wie ein Hektar Wald.
Wenn an der Donau bei Ingolstadt Bagger den Fluss verbreitern, hat Barbara Stammel ihr Ziel erreicht: Ein neuer Auwald wird geschaffen. Die großen Baumaschinen sorgen für mehr Platz am Ufer, denn ein neuer Wald braucht auch neuen Raum. Die Auwaldökologin hat mit ihren Studien nachgewiesen, wie wertvoll die einst abgeholzten Auwälder für unsere Umwelt sind: "Auwälder sind außerordentlich artenreich, binden mehr CO2 als normale Wälder und sind ein zuverlässiger Schutz vor Hochwasser nach Starkregen." An den Ufern sind Bäume wichtig, die sowohl in Flüssen als auch im Trockenen stehen können, damit das Wasser in verschiedenen Höhen und mit unterschiedlicher Geschwindigkeit durch die Auenlandschaft fließen kann.
Ein orkanartiger Sturm hat das Leben von Federico Stefani im Jahr 2018 aus den Fugen gebracht. Damals suchte ein Sturmtief mit Namen Vaia seine Heimat im italienischen Trient heim und zerstörte etwa 42 Millionen Bäume. Federico Stefani wollte helfen und kündigte seinen gutbezahlten Job bei der NATO in Brüssel. Gemeinsam mit Freunden gründete er ein Unternehmen mit dem Ziel, die heimischen Wälder neu aufzubauen und zukunftsfähig zu machen. Ihre Handylautsprecher, gefertigt aus Bruchholz, wurden zum Verkaufsschlager. "Wir wollten etwas Simples in einem schönen Design anbieten, das die Leute haben wollen, weil sie es als Symbol für den Wert unserer Wälder ansehen." Über 100.000 Holzlautsprecher haben sie inzwischen verkauft und für jeden an den Hängen, wo der Sturm wütete, einen Baum gepflanzt.
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plan b
DOKUMENTATION Stadt, Land - unter? - Konzepte gegen Starkregen, D, DK 2022
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Stadt, Land - unter? - Konzepte gegen Starkregen
Unwetter und Starkregen führten im Juli 2021 zu verheerenden Überflutungen in Deutschland. Fachleute warnen: Durch den Klimawandel wird das immer häufiger auftreten.
Damit Städte und Gemeinden den gewaltigen Regenmengen künftig nicht ohnmächtig gegenüberstehen, arbeiten findige Bürgermeister, kreative Stadtplanerinnen und clevere Visionäre an Konzepten zum Schutz vor solchen Naturkatastrophen.
Allein drei Starkregen-Ereignisse haben die Gemeinde Grafschaft, die knapp 30 Kilometer vom Ahrtal entfernt liegt, innerhalb von sechs Jahren heimgesucht. Am schlimmsten war die damals sogenannte Jahrhundertflut von 2016, bei der eine große Flutwelle den Ortsteil Nierendorf verwüstete. "Nur mit Glück gab es damals keine Todesopfer", erzählt Bürgermeister Achim Juchem. Danach erarbeiteten Expertinnen und Experten innerhalb weniger Monate ein ganzheitliches Hochwasserschutzkonzept für das gesamte Gemeindegebiet. Dieses beinhaltet über 100 Einzelmaßnahmen, wie beispielsweise große Rückhaltebecken und kleine Erdwälle, neue Entwässerungsgräben und Renaturierungen von Bachläufen.
Im Juli 2021 gab es auch in der Grafschaft wieder riesige Regenmengen. Dieses Mal blieben die Schäden überschaubar. "Wir hatten auch Glück", sagt Bürgermeister Juchem. "Aber wir haben aus unserer Vergangenheit gelernt und bereits eine ganze Menge von Maßnahmen umgesetzt. Das hat uns diesmal vor dem Schlimmsten bewahrt."
Selbst Großstädte gehen immer öfter im Starkregen unter. In Kopenhagen lag der Niederschlag am 2. Juli 2011 in nur zwei Stunden bei fast 150 Litern pro Quadratmeter. Die Schäden beliefen sich auf knapp eine Milliarde Euro. Schon ein Jahr später wurde Kopenhagens "Skybrudsplan" verabschiedet, ein Wolkenbruch-Plan, der die gesamte Innenstadt Schritt für Schritt zu einer sogenannten Schwammstadt machen wird. Dafür werden Flächen geschaffen, die große Mengen an Wasser aufnehmen und zeitverzögert wieder abgeben können. Chefkoordinator Mikkel Balskilde Hansen überwacht über 300 Einzelprojekte, die innerhalb von 20 Jahren verwirklicht werden. Nach einer Prioritätenliste baut Kopenhagen alle Plätze und Straßen nach und nach so um, dass sie so viel Regenwasser wie möglich "aufsaugen" können.
Aber auch in ländlichen Gebieten muss Hochwasserschutz ansetzen. Denn der Schlamm, der durch Überflutungen in den Siedlungen landet, stammt von höher gelegenen Feldern. Um dagegen vorzugehen, wurde in Bayern die Initiative boden:ständig gegründet. Die berät Landwirte, wie sie ihre Äcker anders anlegen und bewirtschaften. Die Erkenntnis: Je gesünder ein Boden, desto mehr Wasser kann er aufnehmen. Dafür müssen sich möglichst viele Kleinstlebewesen in der Erde tummeln und sie auflockern. Das erreichen die Landwirte, indem sie auf den Pflug verzichten, die Erde nur noch an der Oberfläche bearbeiten, ihre Felder quer zum Hang bewirtschaften und ihre Äcker nach der Ernte niemals "nackt" lassen, sondern mit Zwischenfrüchten bepflanzen.
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| ZDF Doku |
Störche - vom Glücksbringer zum Störenfried?
DOKUMENTATION, D 2026
Störche - vom Glücksbringer zum Störenfried?
Der Storch ist zurück. Einst war er selten, jetzt breitet er sich immer mehr aus. Das birgt Konflikte: Der Glücksbringer wird auch mal zur Nervensäge.
Früher machten sich die Naturschützer Sorgen um den Storch, jetzt ist er eine Erfolgsgeschichte. Heute geht es den Vögeln gut. Einige überwintern sogar bei uns.
In vielen Regionen Deutschlands sind die Störche zurückgekehrt. Die Bestände wachsen kontinuierlich. Doch gerade in der Nähe von Dörfern oder Siedlungen gibt es immer wieder Probleme. Denn manche - vor allem junge - Störche haben auch eine rabiate Seite. Sie hacken auf Autos ein oder attackieren Fenster. Der Grund: Ihr Spiegelbild halten sie für einen Kontrahenten, der bekämpft werden muss. In Burgdorf in Niedersachsen ist zur Zeit Storch "Hans-Werner" unterwegs. Anwohnerin Celina und ihre Familie beobachten und filmen, was der Storch so treibt. Celina meint: "In der Paarungszeit wird er richtig aktiv, das alles hier ist sein Gebiet, das verteidigt er auch." Die junge Familie mag es, den Storch zu beobachten. Eine Nachbarin findet "Hans-Werner" nicht so lustig: "Jeder sagt, ach, ist der niedlich. Aber wenn der hier die Autos demoliert und gegen die Fenster klopft, ist das schon heftig."
Hinzu kommt: Storchennester blockieren Dächer und Schornsteine. Zum Ärger einiger Bewohner. Auch auf Strommasten bauen sie gerne. Mit Folgen: Immer wieder sorgen die Nester für Probleme mit der Statik, verursachen Kurzschlüsse und sogar Brände. Für die Störche kann das tödlich enden, Stromschläge sind keine Seltenheit.
Die Nester müssen oft aufwendig entfernt werden. "Wenn man nichts tut und die Störche hier immer weiter brüten, gefährdet das die Stromversorgung. Dann sind bald nicht mehr 20, sondern 40 Masten mit Nestern besetzt und irgendwann dann das gesamte Netz. Das wäre eine Katastrophe", sagt Bernd Petri, der Sprecher Weißstorchschutz vom NABU.
Vor 40 Jahren war der Weißstorch in Deutschland fast ausgestorben, es gab nur noch 3000 Paare bundesweit. Im Jahr 2024 geht der NABU von 13.000 Storchenpaaren aus. Ein Hot-Spot: das hessische Büttelborn. Bis zu 500 Störche verweilen hier.
Der deutliche Zuwachs wird hauptsächlich auf ein verändertes Zugverhalten zurückgeführt. Viele Störche fliegen nicht mehr bis nach Afrika, sondern überwintern in Spanien, Frankreich und zunehmend auch in Deutschland. Experten führen dies auf mildere Winter und ein verbessertes Nahrungsangebot zurück, dazu gehören auch offene Mülldeponien.
Für den Ornithologen Bernd Petri ist es keine Überraschung, dass Störche auch im Winter in Deutschland bleiben: "Das warme Klima ist für die Störche gut, weil die Böden "stocherfähig" sind. Da kann der Storch immer genug Nahrung finden, wie Würmer zum Beispiel. Zusätzlich hat er im Winter offene Mülldeponien. Die sind für ihn immer verfügbar, als "Fast-Food-Stellen". Es geht für den Storch immer um Nahrungsverfügbarkeit, da zieht er hin. Kalte Temperaturen machen ihm selbst eigentlich nichts aus."
Maßnahmen wie die Renaturierung von Feuchtwiesen und Schutzstationen helfen dem Storch zusätzlich. Die Dokumentation zeigt, wie skurril sich manche Störche verhalten, wie Anwohner mit ihnen umgehen und warum die wachsenden Bestände - neben manchem Ärger - auch ein Grund zur Freude sind.
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hallo deutschland (Wh.)
BOULEVARDMAGAZIN, D 2026
hallo deutschland
So wie es der Titel schon ankündigt, werden die Zuschauer von den Moderatoren des Magazins begrüßt. Unterhalten wird mit bewegenden Geschichten, emotionalen Schicksalsschlägen sowie hilfreichen Alltagstipps.
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Das Magazin für Frühaufsteher informiert über Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport, stets mit besonderem Augenmerk auf Live-Berichterstattungen. Regelmäßig erfährt der Zuschauer außerdem Wissenswertes über Neuerscheinungen im Kino und im Bücherregal.
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