"ATV - Die Reportage" begleitet Hobby-Archäologen, die sich der Suche nach Mythen und verborgenen Schätzen verschrieben haben. Ausgerüstet mit Metalldetektoren oder Tauchausrüstungen stürzen sie sich ins Abenteuer und träumen vom großen Fund.
"ATV - Die Reportage" hat sich unter die Camper geschmissen. Das Campen erlebt heutzutage wieder einen regelrechten Boom. Unangekündigt wurden die Dauercamper von Oberösterreich bis nach Kärnten besucht und über Tage begleitet. Was macht den Reiz des Campens aus und was liebt der Österreicher so sehr, dass er auf 40 Quadratmetern mehrere Monate ohne Dusche und eigenem WC leben möchte?
Herrschaftliche Räume, üppiges Dekor, märchenhaftes Ambiente: Den Traum vom eigenen Schloss hegen viele nicht ohne Grund, doch tatsächliche Schlossbesitzer kennen die Realität solcher Immobilien nur zu gut. Wie etwa astronomische Heizkosten und kontinuierliche Renovierungsarbeiten der historischen Gemäuer. "ATV - Die Reportage" besucht drei Schloss- und Burgherren und wirft einen Blick auf deren sagenhaftes Zuhause.
In Österreich kommt es Anfang der 90er Jahre im Rotlichtmilieu zu grausamen Verbrechen. Der Hauptverdächtiger ist Jack Unterweger, ein ehemaliger Vorzeigehäftling, der als literarisches Wunder gehandelt wird. Mit nur 24 Jahren wird er wegen Mordes erstmals zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Gefängnis holt Unterweger den Hauptschulabschluss nach und beginnt zu schreiben. Dann aber wird er mit elf bestialischen Morden an Prostituierten in Zusammenhang gebracht.
Mitte Mai 2015 findet Gerhard H. seine bestialisch ermordeten Eltern im Garten ihres Einfamilienhauses in Wien-Donaustadt vor. Der Tatort ist ein Bild des Grauens. Auf dem Leichnam der Mutter hat der Mörder das Wort "Tantal? hinterlassen. Diese mysteriöse Botschaft stellt die Ermittler vor ein Rätsel. Stecken religiöse oder gar satanistische Motive dahinter?
Im August 2010 wird der 20-jährige Rene Menon auf offener Straße in Wien durch Schüsse tödlich verletzt. Eine Woche nach der Tat scheint der Fall geklärt: Zwei Männer stellen sich der Polizei und sprechen von einem Unfall. Nach der Verurteilung des Schützen bekommt Familie Menon anonyme Briefe, dass der Falsche verurteilt worden sei. Auch der vermeintliche Täter strebt kurz darauf eine Wiederaufnahme des Verfahrens an. In der Sendung kommen auch Angehörige des Opfers zu Wort.
In Österreich kommt es Anfang der 90er Jahre im Rotlichtmilieu zu grausamen Verbrechen. Der Hauptverdächtiger ist Jack Unterweger, ein ehemaliger Vorzeigehäftling, der als literarisches Wunder gehandelt wird. Mit nur 24 Jahren wird er wegen Mordes erstmals zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Gefängnis holt Unterweger den Hauptschulabschluss nach und beginnt zu schreiben. Dann aber wird er mit elf bestialischen Morden an Prostituierten in Zusammenhang gebracht.
Mitte Mai 2015 findet Gerhard H. seine bestialisch ermordeten Eltern im Garten ihres Einfamilienhauses in Wien-Donaustadt vor. Der Tatort ist ein Bild des Grauens. Auf dem Leichnam der Mutter hat der Mörder das Wort "Tantal? hinterlassen. Diese mysteriöse Botschaft stellt die Ermittler vor ein Rätsel. Stecken religiöse oder gar satanistische Motive dahinter?