"ATV - Die Reportage" geht mit Händlern und Nostalgie-Fans auf Schatzsuche.
Die Reportage reist zu Orten und Persönlichkeiten, die unvergessen bleiben.
Der Gebrauchtwagenmarkt in Österreich ist hart umkämpft. Während die Kunden auf Schnäppchen hoffen, versuchen die Händler Profit zu erzielen. Ein Gebrauchtwagen ist kein Neuwagen, trotzdem muss der Händler über den Zustand seines Fahrzeuges informiert sein. "ATV - Die Reportage" gewährt Einblick in die Arbeit der Gebrauchtwagenhändler und hat diesen mit versteckter Kamera auf den Zahn gefühlt.
Die Liste weltberühmter heimischer Erfindungen ist lang. Angefangen vom Doppler-Effekt über die Nähmaschine bis hin zur Sachertorte oder dem Wür-felzucker - Erfinden hat in Österreich Tradition. Doch wie sehen die österreichischen Erfindungen heutzutage aus und welche Menschen stecken dahinter? Auf unserer Reise durch die kreative Erfinderwelt Österreichs begegnen wir Visionären und Menschen, die die Welt verbessern wollen.
Die meisten wünschen sich eine Traumwohnung oder ein Traumhaus. Nicht so diese Protagonisten: Pensionist Franz ist mit Leib und Seele Matrose und lebt auf einem 1920er Eisbrecher am Donaukanal. Wird es ihm da zu eng, findet er auf seinem Gemüsegarten-, Museums- oder Gästeboot Ablenkung. Bruder Raimund hingegen zieht es in die Einsamkeit. Der Pater lebt in einem "umgebauten" Felsvorsprung. Vom Berg ins Tal geht es mit Christan: Der Tennislehrer bevorzugt ein Baumhaus.
Im August 2010 wird der 20-jährige Rene Menon auf offener Straße in Wien durch Schüsse tödlich verletzt. Eine Woche nach der Tat scheint der Fall geklärt: Zwei Männer stellen sich der Polizei und sprechen von einem Unfall. Nach der Verurteilung des Schützen bekommt Familie Menon anonyme Briefe, dass der Falsche verurteilt worden sei. Auch der vermeintliche Täter strebt kurz darauf eine Wiederaufnahme des Verfahrens an. In der Sendung kommen auch Angehörige des Opfers zu Wort.
Eine 84-Jährige wird um 1,5 Mio. betrogen. Die Spur führt bis nach Istanbul.
Magdalena Punz und Jan Michael Marchart rollen brisante Kriminalfälle auf.
17-Jähriger gesteht Morde an Obdachlosen: Eine Serie grausamer Angriffe auf obdachlose Menschen erschütterte 2023 die österreichische Hauptstadt. Drei Opfer wurden im Schlaf brutal attackiert, zwei davon tödlich verletzt. Überwachungsvideos zeigten einen jungen Mann, der seitdem von der Polizei gesucht wurde. Am 11. Dezember 2023 stellte sich der mutmaßliche Täter der Polizei. Was steckt hinter seinen Motiven?
Im August 2010 wird der 20-jährige Rene Menon auf offener Straße in Wien durch Schüsse tödlich verletzt. Eine Woche nach der Tat scheint der Fall geklärt: Zwei Männer stellen sich der Polizei und sprechen von einem Unfall. Nach der Verurteilung des Schützen bekommt Familie Menon anonyme Briefe, dass der Falsche verurteilt worden sei. Auch der vermeintliche Täter strebt kurz darauf eine Wiederaufnahme des Verfahrens an. In der Sendung kommen auch Angehörige des Opfers zu Wort.