Für Tamara erfüllt sich ein großer Wunsch: Sie lernt einen neuen potentiellen Partner kennen - und zwar bei einem Blind Date am Wienerberg. Für das Styling sorgt ihre Freundin Babsi. Herr Doser will sich ebenfalls vom Single-Markt nehmen und Christine hat da auch schon eine passende Idee. Mike verfolgt eine ganz andere Strategie: Um eine neue Mitbewohnerin zu finden, will er mit allen Mitteln beweisen, dass er - neben ein wenig Unordnung - seine Wohnung super in Schuss hält.
Nach einem romantischen Picknick zu zweit ist sich Tamara sicher: Liebe geht durch den Magen. Sie will ihre Dates künftig dadurch erobern, indem sie sie kulinarisch verwöhnt. Damit das gelingt, nimmt sie an einem Kochkurs teil. Auch bei Herrn Doser wird es spannend: Er hat sich mit Susi zu einem Date verabredet. Christine soll dem ziemlich nervösen Single bei der Auswahl eines geeigneten Outfits helfen.
Maria Gruber aus Bruck hat sich 1999 den Traum vom Eigenheim realisiert. Das alte Haus wurde mit viel Liebe generalsaniert und umgebaut. Das Dach wurde von einem Zimmerer aus der Umgebung aufgestellt. Doch seit ein paar Monaten hat Maria Gruber damit massive Probleme. Es droht zusammenzubrechen. Die ganze Dachkonstruktion scheint morsch zu sein, biegt sich schon nach unten. Im Inneren des Dachstuhls haben sich sogar schon die Gipskartonplatten gesenkt.
Im großen Finale der 14. Staffel ist im Rahmen einer Doppelfolge die Expertise von Bausachverständiger Günther Nussbaum mehr als gefragt. Er eilt unter anderem der Familie Gockner in Niederösterreich zur Hilfe, die mit ihrem Keller, der sich als Tropfsteinhöhle entpuppte, kämpft. Im Anschluss steht Nussbaum den Opfern mit Rat und Tat zur Seite. So stellt sich Frau Müllers Bungalow in Oberösterreich als kompletter Oberpfusch heraus.
Es ist der spektakulärste Kunstdiebstahl Österreichs: die sogenannte Saliera, ein goldenes Salzfässchen mit einem Schätzwert von 50 Millionen Euro, wird am 11. Mai 2003, mitten in der Nacht, aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien gestohlen. Der Dieb kletterte über ein Baugerüst an der Außenfassade hoch, hebelte das Fenster aus, zerschlug die Vitrine und verschwand auf dem selben weg wieder, mit dem einmaligen Kunstwerk in einem Sackerl.
Hunderte Opfer, aber keine Täter: Was geschah Ende der 70er Jahre im Wiener Kinderheim Wilhelminenberg? Die Opfer berichten von Massenvergewaltigungen und nennen auch Namen. Doch die Justiz ermittelt nicht, denn alle Fälle sind verjährt. Wir kehren mit einem Opfer an den Ort der Peinigungen zurück: Exklusiv erzählt die Frau von ihrem Leben als missbrauchtes Heimkind. Wann werden die Opfer entschädigt? Warum wird nicht gegen die Erzieherinnen ermittelt?