Jeder Österreicher produziert jährlich über 600 Kilogramm Müll. Was weggeworfen wird, ist aber häufig alles andere als wertlos. Vom Lebensmittelverzehr aus Mülltonnen, über die Verwertung von Kunststoffverpackungen, dem Geschäft mit Alteisen und Schrott bis hin zum Messie-Syndrom - "ATV - Die Reportage" zeigt Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit dem Thema Müll umgehen.
Jeder Österreicher produziert jährlich über 600 Kilogramm Müll. Was weggeworfen wird, ist aber häufig alles andere als wertlos. Vom Lebensmittelverzehr aus Mülltonnen, über die Verwertung von Kunststoffverpackungen, dem Geschäft mit Alteisen und Schrott bis hin zum Messie-Syndrom - "ATV - Die Reportage" zeigt Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit dem Thema Müll umgehen.
Günther Nussbaum besucht Karin in Ebreichsdorf. Die Friseurin wollte in der Nähe ihrer Kinder und Enkelkinder wohnen. Ein Rohbau in einer Reihenhausanlage schien perfekt für sie. Die 56-Jährige beauftragte den Unternehmer, der bereits zuvor den Bau betreut hatte, mit der Fertigstellung. Doch bereits während der Bauphase kam es zu mehreren Wasserschäden.
In Kärnten steht das unfertige Haus von Familie Hoinig. Der Bauträger ist bereits bekannt. Bei Familie Hoinig wollte er plötzlich mehr Geld als vereinbart - und als er das nicht bekam, stellte er kurzerhand die Arbeiten ein. Der Umzugstermin ist in zwei Wochen, doch noch ist nichts fertig: Die Fassade ist nicht verputzt, im Innenbereich ist gerade einmal der Trockenbau fertig, es gibt weder Strom noch Heizung. Und Günther Nussbaum findet zudem zahlreiche Mängel.
Familie Kavalirek aus Velden am Wörthersee erlebt einen Albtraum: Ihr Holzhaus ist von Schimmel und Pilzen befallen, die Dampfbremse undicht, das Bad muss komplett herausgerissen werden. Doch der verantwortliche Bauunternehmer ist untergetaucht, seine Firmensitze existieren nur auf dem Papier. Günther Nussbaum nimmt die Verfolgung auf. In Wien wartet bereits der nächste Fall: Roswitha Altingeyiks Keller steht nach einer verpfuschten Sanierung unter Wasser ...
Katharina Graf und Philip Hoffmann erfüllen sich den Traum vom Eigenheim - ein zwölf Jahre altes Fertighaus für fast 270.000 Euro. Doch statt Glück erleben sie einen Albtraum. Kopfschmerzen plagen die junge Frau, feuchte Flecken entstellen die Wohnzimmerwand. Hinter den Rigipsplatten lauert bereits gefährlicher Schimmel. Günther Nussbaum ermittelt: Woher kommt die Nässe? Wie verseucht ist das Gebäude wirklich?
Petar und Emina Novakov haben sich einen über 30 Jahre alten Opel Omega um etwa 8.000 Euro zugelegt. Doch als Petar Novakov das Pickerl machen wollte, erlebte er eine böse Überraschung: Reifen, Achsen, Bremsen, Servelenkung, Scheinwerfer sind so kaputt, dass man für das Auto unmöglich ein Pickerl bekommt. Der Kostenvoranschlag für alle Reparaturen liegt bei fast 5.000 Euro. Petar Novakov möchte nun den Verkauf rückabwickeln und wendet sich an Dr. Christian Horwath.
Chiara hat sich Anfang Dezember 2019 beim Eislaufen am Rücken verletzt. Zuerst sah es nach einer Prellung aus, doch drei Monate war klar, dass sie sich einen Wirbel gebrochen hat. Mitte Dezember 2020, etwas mehr als ein Jahr nach dem Unfall, stand fest: Der Wirbelbruch muss operiert werden. Doch nun gibt es ein neues Problem - weil der Zeitpunkt des Unfalles länger als ein Jahr zurück liegt, will die Zusatz-Krankenversicherung die OP in einer Privat-Klinik nicht zahlen.
Brigitte Trippacher bewohnt mit ihrem Sohn Erich ein kleines Haus in Steyr. Lange Jahre lebte die Familie dort glücklich, doch seit ihre Nachbarn zugezogen sind, ist es aus mit der Ruhe. Vor allem eines stört Frau Trippacher: die Böschung zum Nachbarhaus ist komplett vermüllt. Jedes Mal, wenn Brigitte Trippacher die Türe öffnet, blickt sie auf einen Berg aus Bauschutt, alten Spielsachen, Zigarettenstummeln und anderen Unrat ...
Günther Nussbaum besucht Karin in Ebreichsdorf. Die Friseurin wollte in der Nähe ihrer Kinder und Enkelkinder wohnen. Ein Rohbau in einer Reihenhausanlage schien perfekt für sie. Die 56-Jährige beauftragte den Unternehmer, der bereits zuvor den Bau betreut hatte, mit der Fertigstellung. Doch bereits während der Bauphase kam es zu mehreren Wasserschäden.
In Kärnten steht das unfertige Haus von Familie Hoinig. Der Bauträger ist bereits bekannt. Bei Familie Hoinig wollte er plötzlich mehr Geld als vereinbart - und als er das nicht bekam, stellte er kurzerhand die Arbeiten ein. Der Umzugstermin ist in zwei Wochen, doch noch ist nichts fertig: Die Fassade ist nicht verputzt, im Innenbereich ist gerade einmal der Trockenbau fertig, es gibt weder Strom noch Heizung. Und Günther Nussbaum findet zudem zahlreiche Mängel.