Nur wenig ist den Österreichern so heilig, wie ihre vierbeinigen Begleiter. Um Hunde, Katzen und Co. bei Laune sowie gesund zu halten, investieren sie viel Geld. Kein Wunder also, dass um die Bedürfnisse der kleinen und großen behaarten Freunde ein riesiger Markt entstanden ist. Ganze Messen beschäftigen sich nur mit ihrem Wohl. Dabei werden aber auch allerlei skurrile Produkte angeboten. "ATV Die Reportage" wirft einen Blick hinter die Kulissen des Milliardengeschäfts.
Für Familie Humer wird der Traum vom Eigenheim zum Albtraum: Anstelle eines barrierefreien Bungalows fanden sie Schimmel und gravierende Baumängel vor, weshalb ihr Sohn sein Zimmer nicht mehr bewohnen kann. Der Bauvermittler ist untergetaucht und die Baufirma stellt sich stur ... Seit Jahren kämpft auch Sonja Gasser gegen nasse Flecken und Feuchtigkeit. Trotz mehrerer Sanierungen durch die Genossenschaft bahnt sich das Wasser immer wieder seinen Weg durch die Wände.
Im Jahr 2000 errichtete Familie Machanec auf einem Pachtgrund ein Haus. Schon bald gab es erste Probleme mit Feuchtigkeit im Keller. Trotz Ausbesserungsarbeiten kamen diese wieder. Schon beim Betreten des Hauses fällt Nussbaum der Schimmelgeruch auf, den Keller, der übrigens nicht durch eine Tür zu den Wohnräumen abgetrennt ist, betritt er nicht ohne Atemschutzmaske. Er stellt schnell fest: "Das hier ist nicht mehr dramatisch - das ist lebensgefährlich."
Behnam Parvin und seine Frau wollten sich im August 2021 eine neue Küche kaufen. Doch statt der Bestellten wird eine komplett andere geliefert. Und das ist nicht das einzige Problem ...
In dieser Folge nimmt sich Dr. Christian Horwath dem Fall von Günther Nussbaum an und eilt dem Paar Schultes-Forstner zu Hilfe. Deren Wohnung weist gravierende Baumängel auf, obwohl das Paar bereits seine gesamten Ersparnisse von 90.000 Euro investiert hat. Horwath stellt fest, dass deren Vertragspartner in Konkurs ist und versucht alle Hebel in Bewegung zu setzen, um das Paar aus der Notlage zu befreien.
Die Pensionistin Johanna Mühlbachler aus dem oberösterreichischen Leonding in der Nähe von Linz wollte 2019 ihr Haus umbauen bzw. erweitern. Ein Wintergarten war immer schon ihr Traum. Von einem Zimmermeister hat sie sich um bisher 60.000 Euro den Zubau bauen lassen, doch mittlerweile stehen die Arbeiten seit vielen Monaten. Der Zimmermeister lässt sich nicht mehr blicken. Johanna Mühlbachler wendet sich in ihrer Not an den EU-Bausachverständigen Günther Nussbaum.
Im ersten Fall der neuen Staffel wartet ein besonders schwieriger Fall auf Doris Luiser. Sie hat sich im burgenländischen Heiligenkreuz einen Dreikanthof für nur 85.000 Euro gekauft. Doch nur wenige Wochen nach dem Einzug kam es zur Katastrophe ...
Die "Wiener Wiesn" verwandelt den Prater einmal im Jahr in Österreichs größtes Volksfest. Zudem will der Praterunternehmer Stefan Sittler-Koidl mit einer Indoor-Achterbahn die neue Hauptattraktion des Vergnügungsparks schaffen.
In dieser Folge: Das Schweizerhaus öffnet seine Tore, die erste Testfahrt einer neuen Attraktion findet statt und eine Bürgerversammlung thematisiert die Probleme in der Umgebung des Praters.
Der Wiener Prater lockt mit über 250 Attraktionen und Fahrgeschäften jährlich etwa 4,2 Millionen Besucher an. Nun kommt die Indoor-Achterbahn der Brüder Christian und Stefan Sittler dazu. Seit nun fast sechs Monaten dauern die Bauarbeiten schon an und die Eröffnung rückt immer näher. Bei einem Kontrollgang überprüfen die Brüder den Stand der Dinge. Für beste Unterhaltung sorgt auch die Travestiegruppe "Manne quins". Die sechs Männer sind ein wahrer Publikumsmagnet.
Eine beliebte Attraktion hat einen technischen Defekt; ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Außerdem: Ein Spiel der österreichischen Nationalmannschaft im Ernst-Happel-Stadion, Alkoholtests im Schweizerhaus und der Kampf gegen den Straßenstrich.
Die "Wiener Wiesn" verwandelt den Prater einmal im Jahr in Österreichs größtes Volksfest. Zudem will der Praterunternehmer Stefan Sittler-Koidl mit einer Indoor-Achterbahn die neue Hauptattraktion des Vergnügungsparks schaffen.
In dieser Folge: Das Schweizerhaus öffnet seine Tore, die erste Testfahrt einer neuen Attraktion findet statt und eine Bürgerversammlung thematisiert die Probleme in der Umgebung des Praters.
Ein grausames Verbrechen überschattet zur Jahrtausendwende den Ort Kindberg in der Obersteiermark. Der Spielzeugwarenhändler Adolf F. wird durch eine Bombe getötet, die jemand unter dem Fahrersitz seines Pkws versteckt hatte. Warum der Familienvater sterben sollte, ist bis heute ungeklärt. Auch der Mord an der 19-jährigen Steirerin Ulrike R. wirft Fragen auf. Die junge Frau wurde 1999 in Südtirol mit einem Stein erschlagen.
Im Jahr 2016 stürmt ein Unbekannter den Laden des Meidlinger Friseurmeisters Arnold S. und schießt ihm zweimal in die Brust. Der Geschäftsmann erliegt noch im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Ermittlungen in dem Fall weisen auf einen Auftragsmord hin. Wer den Friseur getötet hat, ist bis heute ungeklärt. Auch der Fall um den steirischen Wirt Hubert S. beschäftigt die Polizei. Der Mann ist seit dem 17. Oktober 2003 spurlos verschwunden.