Der Gemeindebau wird geprägt durch seine Bewohner: Menschen mit großartigen Geschichten. Der Gemeindebau in Wien ist längst nicht mehr das Sinnbild für das Proletariat. Es hat sich ein Trend entwickelt, denn mittlerweile ist es für alle Gesellschaftsschichten chic hier zu wohnen, immerhin leben 60% aller Wiener in Gemeindebauten oder geförderten Wohnungen. "ATV - Die Reportage" portraitiert Menschen, die im Wiener Gemeindebau leben und sich aktiv für die Gemeinschaft einsetzen.
Jeder zweite Österreicher lebt mit Schulden. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Oft steckt der plötzliche Verlust des Jobs dahinter, nicht selten jedoch auch krankhafte Zwänge wie Spielsucht oder Familientragödien. "ATV - Die Reportage" zeigt, wie schwer der Weg aus der Schuldenfalle für viele Betroffene ist.
Der Gemeindebau wird geprägt durch seine Bewohner: Menschen mit großartigen Geschichten. Der Gemeindebau in Wien ist längst nicht mehr das Sinnbild für das Proletariat. Es hat sich ein Trend entwickelt, denn mittlerweile ist es für alle Gesellschaftsschichten chic hier zu wohnen, immerhin leben 60% aller Wiener in Gemeindebauten oder geförderten Wohnungen. "ATV - Die Reportage" portraitiert Menschen, die im Wiener Gemeindebau leben und sich aktiv für die Gemeinschaft einsetzen.
Nach wie vor träumen viele Menschen von einem Leben im Rampenlicht, egal ob als Hollywood Star bejubelt zu werden, auf dem Broadway aufzutreten oder in der Metropolitan Opera in New York zu singen. Doch bis man sich im Blitzlichtgewitter sonnen kann, ist es oft ein harter Weg und der beginnt meist schon in sehr jungen Jahren. ATV begleitet die angehenden Schauspieler und Sänger bei dem Versuch, an Österreichs renommiertesten Schauspiel- und Musikschulen aufgenommen zu werden.
Vom Tellerwäscher zum Millionär - es gibt sie: Österreicher, die es aus eigener Kraft geschafft haben, Millionen zu verdienen, ohne mit dem goldenen Löffel geboren worden zu sein. ATV Die Reportage gibt einen Einblick in die skurrile Welt der Reichen und zeigt ihre Bemühungen das Glück zu finden.
Fast 38.000 Menschen haben in Österreich letztes Jahr geheiratet. Doch bevor es so weit ist, wird noch einmal beim Junggesellenabschied ordentlich gefeiert. Frauen und Männer machen getrennt voneinander die Clubs und Discos unsicher. Was dabei alles passieren kann und warum der "Schönste Tag im Leben" nicht immer der Schönste ist, zeigt die ATV-Reportage "Vom Poltern und Heiraten".
Österreich und vor allem die Hauptstadt Wien erfreuen sich weltweiter Beliebtheit als Austragungsort der eigenen Hochzeit. Nicht nur durch die "Sissi"-Filme sind die Vorstellungen der anreisenden Gesellschaft klar vorgegeben. So feiert unter anderem eine waschechte chinesische Prinzessin in Schloss Schönbrunn ihre weiße Traumhochzeit. Doch auch Österreicher mit kosmopolitischen Wurzeln bringen immer wieder neue Würze in die hiesigen Hochzeitstraditionen.
Türkei, Tschechien, Ungarn und die Slowakei: das sind die neuen Lieblingsdestinationen der ÖsterreicherInnen. Aber nur, wenn es um die Schönheit geht, denn der Medizintourismus boomt. Ein bisschen Sightseeing, ein bisschen Erholung und nebenbei eine neue Figur zum Schnäppchenpreis. Der Run auf Beauty-Kliniken im Ausland ist enorm. Angst vor Komplikationen haben die wenigsten.
Der Run auf esoterische Artikel oder Seminare ist ungebrochen. Konsumforscher schätzen, dass der Umsatz mit spirituellen Produkten rund zwei bis drei Mrd. Euro jährlich beträgt. "ATV - Die Reportage" lässt Befürworter und Gegner der Esoterik-Branche zu Wort kommen und war mit dabei, als die Welt im kleinen, französischen Örtchen Bugarach - wieder einmal - nicht unterging.
Alternative Heilmethoden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Inzwischen gibt es eine Vielzahl neuartiger Therapien, viele von ihnen werden jedoch nicht von den Sozialversicherungen anerkannt. Was davon hilft wirklich? Und steckt die Schulmedizin inzwischen in einer Sackgasse? Diesen und anderen Fragen geht "ATV - Die Reportage" auf die Spur.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Während in Wien eine Filmcrew ihren Kollegen Fritz K. vermisst, findet in Budapest ein obdachloser Mann im Mai 1992 Leichenteile in einem Müllcontainer. Der grausige Fund löst einen Großeinsatz der ungarischen Polizei aus, die 17 Säcke mit Gliedmaßen und einen Torso auf mehrere große Mülleimer verteilt findet. Aber was hat der Tote in Budapest mit dem Vermissten aus Wien zu tun?
Das Vermisstenrätsel um die Niederösterreicherin Heidrun Wastl scheint gelöst: Nach fast elf Jahren bricht der Tischler Erich W. unter Polizeidruck sein Schweigen und spricht von einem Unfall mit Todesfolge - damals am 28. September 2001. Doch wo ist die Leiche der jungen Mutter? Stimmt die Geschichte überhaupt? Die Polizei glaubt an Mord, doch ohne Leiche lässt sich das nicht beweisen. Exklusiv spricht in dieser Folge Gertrude D., die Lebensgefährtin des Verhafteten.
Maria S. verschwindet 1974 in Judenburg spurlos. Es dauert fast eine Woche, bis sie ihr Mann als vermisst meldet und macht sich damit für die ermittelnden Beamten verdächtig. War der Ehemann in das Verschwinden verwickelt? War es der perfekte Mord?
Seit zwei Jahren wird die damals 15-jährige Sara aus Innsbruck vermisst. Ihre Mutter ist überzeugt, dass sie sich in Berlin befindet und dort von einer radikal-islamistischen Sekte festgehalten wird, die junge Frauen unter dem Vorwand der Suche nach dem "wahren Glauben" in Deutschlands Hauptstadt lockt. Saras Schicksal scheint kein Einzelfall zu sein: Laut Angaben ihrer Mutter sind insgesamt fünf Frauen spurlos verschwunden - darunter auch die damals 19-jährige Sowdo aus Wien.
Michael Kager vom Verein "Österreich findet Euch": "Es gab da einige Hinweise, dass Sara aus Innsbruck sich in Deutschland in so einem 'Scharia-Keller' aufhalten soll, wo sie radikalisiert wird." Christian Mader, vom Verein "Österreich findet Euch" erklärt: "Es ist eine absolut gefährliche Angelegenheit. Weil die Menschen nämlich richtig beeinflusst werden und dann sind sie weg." Journalist:innen wurden beunruhigende Sprachnachrichten aus Kreisen der Gruppierung zugespielt. Darin wird gezielt versucht, Frauen aus ihrem sozialen Umfeld zu isolieren und nach Berlin zu bringen. Saras Mutter ist verzweifelt: "Ich glaube meiner Tochter geht es auf jeden Fall nicht gut. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob sie noch lebt. Ich weiß gar nicht mehr, was ich denken soll." Die Fälle geben Anlass zur Sorge, dass es sich um ein systematisches Vorgehen einer radikalisierten Gruppierung handelt. Die Behörden sind alarmiert, die Ermittlungen laufen. Betroffene Familien hoffen, dass durch die Veröffentlichung weiterer Informationen die verschwundenen Frauen aufgespürt werden können.
Am 19. Oktober 2018 wird eine Frau tot in ihrer Wohnung in Villach aufgefunden. Der Fundort wirkt unauffällig und die Leiche der Frau wird zur Einäscherung freigegeben. Doch der Polizist Harald Wucherer glaubt nicht an einen natürlichen Tod, denn ihre Wahl-Tochter ist eine amtsbekannte Betrügerin. Er erwirkt eine Obduktion und tatsächlich: die Frau wurde erwürgt. Doch von wem? Die Hauptverdächtige, Margit T., ist Mitglied in einem okkulten Zirkel ...
Es beginnt wie bei tausenden anderen Liebessuchenden auch: man legt sich ein Tinder-Profil an, um Ms. oder Mr. Right zu finden. Doch für sechs Opfer wird die Suche nach der Liebe zum Dating-Horror und zur Pleite-Falle. Denn sie gingen Österreichs Tinder-Schwindler Sascha W. auf den Leim. Insgesamt 590.000 Euro zog er Frauen und Männern aus der Tasche und gehört somit zu den "erfolgreichsten" und skrupellosesten Love-Scammern des Landes.
Während in Wien eine Filmcrew ihren Kollegen Fritz K. vermisst, findet in Budapest ein obdachloser Mann im Mai 1992 Leichenteile in einem Müllcontainer. Der grausige Fund löst einen Großeinsatz der ungarischen Polizei aus, die 17 Säcke mit Gliedmaßen und einen Torso auf mehrere große Mülleimer verteilt findet. Aber was hat der Tote in Budapest mit dem Vermissten aus Wien zu tun?
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