Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Ihr Arbeitsplatz befindet sich in der Luft: Die Buschflieger Alessandro Huber und Eduardo Alvarez erleben tagtäglich Abenteuer am Himmel von Suriname und Argentinien. Es geht über Pampa und Urwald, Wälder und Berge. Alessandro Huber wanderte aus der Schweiz aus nach Suriname und befördert nun Waren und Menschen in die entlegenen Dörfer. Auch in Argentinien fliegt Eduardo Alvarez als Vollzeitpilot in unwegsame Regionen. Permanent neu planen, sich der Natur fügen, Verantwortung für das Leben der Passagiere tragen - der Arbeitsalltag der Buschflieger ist anspruchsvoll. Film von Alexandra Hardorf, ZDFinfo/2023
Über Bergseen, Alpentäler und dichte Wälder: abenteuerlich unterwegs sind Tom und Hilde Huber in Bayern. Sie leben ihren Traum von der eigenen Firma - inklusive Flugplatz vor der Haustür. Auch Daniel Boden hat einen Traum: ein Häuschen am Fjord und ein Wasserflugzeug davor. Ersteres muss noch ein wenig warten. Das Wasserflugzeug, eine gut 40 Jahre alte Cessna, hat er bereits im norwegischen Bergen stationiert.
Sie fliegen in die entlegensten Gebiete und landen mit Wasserflugzeugen auf Seen in der unberührten Natur Kanadas: Die Buschpiloten stehen täglich vor neuen Herausforderungen. Severine Oosterhoff, Urs Schildknecht und Wendel Imhof sind aus der Schweiz nach Kanada ausgewandert und haben ihre Leidenschaft für das Fliegen zum Beruf gemacht. Sie bringen Jäger, Forscher oder überlebenswichtige Waren in die unwegsamsten Winkel British Columbias.
Vancouver, British Columbia und Banff-Nationalpark mit Sarazar
D 2025
30'
Das Wohnmobilabenteuer beginnt auf Vancouver Island und in Victoria, der Hauptstadt von British Columbia. Valentin Rahmel alias Sarazar und seine Freunde Benni und Max reisen rund 1.700 Kilometer durch den Westen Kanadas, durch die Provinzen British Columbia und Alberta. Auf ihrer Reise machen sie Station im Coquihalla Canyon Provincial Park, besuchen den Mount Revelstoke und übernachten auf den unterschiedlichsten Campingplätzen. Rafting ist ein Synonym für Kanada. Deshalb wagen die Freunde auch eine Wildwasserfahrt auf dem Kicking Horse River.
Ihre Religion war der Krieg, ihre Waffe die Streitaxt und mit ihrer Brutalität terrorisierten sie ganz Europa: die Wikinger. Sie waren starke, zähe und rücksichtslose Krieger und zerstörten alles, was ihnen im Weg stand. Die Doku beleuchtet das wilde und zugleich faszinierende nordische Volk und zeigt, warum sie gefürchtete Gegner waren.
Die Tempelritter wurden im Mittelalter als ein religiös-militärischer Orden gegründet. Dabei profitierten sie von ihrer Verbindung mit dem König und dem Papst. Nach dem Vorbild der Templer formten sich in der Folgezeit weitere Ordensbruderschaften zu geistlichen Ritterorden um. Die Doku blickt auf die Epoche der edlen Ritter zurück und zeigt, wie die Ablehnung Philipps IV. als Mitglied zum Untergang der Krieger führte.
Die keltischen Stämme beherrschten einst große Teile Europas und verteilten sich auf viele kleine Siedlungen mit zahlreichen Clans. Konflikte prägten ihren Alltag. Große Bewunderung für Heldentaten und eine Religion, die auf Opferbereitschaft und dem Wohl der Allgemeinheit beruhte, machten die Kelten zu einem gefährlichen Feind. Die Doku wirft einen Blick auf die Kultur des antiken Volkes.
Die römischen Legionen: Jahrhundertelang waren sie in weiten Teilen Europas gefürchtete Krieger. Disziplin, Mut und Effizienz machten sie zu militärischen Maschinen. Erst die vernichtende Niederlage gegen ein germanisches Heer im Teutoburger Wald konnte die Invasionsbestrebungen der Römer stoppen. Die Doku zeigt den Kampf zwischen den Streitmächten und gibt einen Einblick in militärische Strategien sowie den Lebensstil der Krieger.
Die schottischen Clans schützten die Nordgrenze Englands durch den berühmten Hadrianswall, und nicht einmal die große Streitmacht des Römischen Reiches war in der Lage, in ihr Territorium einzudringen. Die Doku offenbart die charakteristischen Merkmale der Clans und beleuchtet ihr Kriegserbe, von der siegreichen Schlacht von Bannockburn bis zu den schottischen Unabhängigkeitskriegen.
Im 13. Jahrhundert beherrschten die Mongolen weite Teile Europas und Asiens. Die asiatischen Pferdekämpfer eroberten mehr Gebiete als jedes andere Imperium in der Geschichte. Ihr Ziel war es, die ganze damals bekannte Welt dem Mongolenreich anzuschließen. Außerdem war das Steppenvolk hoch diszipliniert und perfektionierte die Pfeil- und Bogen-Taktik. Die Doku gibt Einblicke in die spannende Epoche von Dschingis Khan.
Vom hohen Norden in den warmen Süden: Als wilde Krieger verschrien, schufen die Normannen mitten im düsteren Mittelalter eines der reichsten und fortschrittlichsten Königreiche jener Zeit. Was verschlug die Nordländer nach Sizilien? Die Normannen waren Meister der Mobilität, der Innovation und der Integration. Mit diesen Eigenschaften, die nicht zum Bild der "wilden" Normannen passten, machten sie Sizilien für kurze Zeit zum kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zentrum Europas. Der Film erkundet den Weg der Normannen von Söldnern zu Königen, zeigt ihre Prachtbauten und beleuchtet die von den Muslimen übernommenen Kulturleistungen - von Bewässerungsanlagen bis zur "Tabula Rogeriana", der fortschrittlichsten Landkarte des Mittelalters.