Das Alpenglühen, jenes Farbenspiel der Gipfel im Morgen- oder Abendlicht, hat heute eine weitere, gänzlich unromantische Bedeutung. Denn in den Alpen wird es durch die Klimaerwärmung immer wärmer. Am Sonnblick, in 3.000 Metern Höhe, wurde im August 2023 eine Rekordtemperatur von fast 15 Grad gemessen. Im Alpenraum wird es schneller wärmer als anderswo in Europa. Nicht nur die Gletscher, auch das Eis in den Höhlen der Alpen schmilzt dahin.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Ein Panorama der Schweiz aus der Vogelperspektive, ihre atemberaubenden Landschaften in Sommer und Winter und ein Abriss der spannenden Geschichte der Alpenrepublik - die Schweiz hat von ihren Bergen schon früh profitiert. Im Schutz der Gebirge konnten die Kantone wachsen und gedeihen. Die Schweiz gibt sich klein und bescheiden, ist in Wirklichkeit aber ein bedeutender Motor der Ökonomie. Als vor Millionen Jahren die afrikanische und die europäische Kontinentalplatte aufeinanderstießen, formten sie das Wahrzeichen der heutigen Schweiz: das Matterhorn. Seine Schönheit hat Dichter und Maler inspiriert, seine Gefährlichkeit die Extremsportler. 500 haben ihr Leben gelassen beim Versuch, den Gipfel des Matterhorns zu bezwingen.
Ein Panorama der Schweiz aus der Vogelperspektive, ihre atemberaubenden Landschaften in Sommer und Winter und ein Abriss der spannenden Geschichte der Alpenrepublik - die Schweiz hat von ihren Bergen schon früh profitiert. Im Schutz der Gebirge konnten die Kantone wachsen und gedeihen. Die Schweiz gibt sich klein und bescheiden, ist in Wirklichkeit aber ein bedeutender Motor der Ökonomie. Als vor Millionen Jahren die afrikanische und die europäische Kontinentalplatte aufeinanderstießen, formten sie das Wahrzeichen der heutigen Schweiz: das Matterhorn. Seine Schönheit hat Dichter und Maler inspiriert, seine Gefährlichkeit die Extremsportler. 500 haben ihr Leben gelassen beim Versuch, den Gipfel des Matterhorns zu bezwingen.
Die vierteilige Dokureihe beleuchtet die Nachwirkungen der Anschläge vom 11. September 2001. Wie veränderte dieser Tag den Lauf der Geschichte, und wie erfolgreich war der "Krieg gegen den Terror"? Nach den Anschlägen durch das Terrornetzwerk Al-Kaida wollen die USA und ihre Verbündeten Vergeltung. Sie beginnen einen Krieg in Afghanistan, der 20 Jahre dauern wird. Erste Erfolge wecken übermäßige Hoffnungen, das Land bald kontrollieren zu können. Doch es gelingt nicht, eine stabile Regierung aufzubauen oder zuverlässige Sicherheitskräfte auszubilden. Der Abzug der ausländischen Truppen 2021 besiegelt das Scheitern. Afghanistan wird von mächtigen Kriegsherren mit privaten Milizen beherrscht, ist von ethnischen und religiösen Spannungen zerrissen und durch die Opiumindustrie korrumpiert. Für die Invasoren ein unlösbares Problem.
2003 marschieren die USA in den Irak ein, um Saddam Hussein zu stürzen. Doch die Invasion endet im Chaos. Das Regime und die irakische Armee werden von den USA und ihren Verbündeten außer Gefecht gesetzt. Das Machtgefüge im Land gerät ins Wanken, religiöse Milizen und terroristische Banden erstarken. Die Folge ist ein jahrelanger Guerillakrieg gegen die Besatzer. Die Tatsache, dass keine Massenvernichtungswaffen gefunden werden, untergräbt die Legitimierung des Krieges und das Ansehen der USA in der Region. Der Irakkrieg beweist die Sinnlosigkeit eines "Krieges gegen den Terror" und schafft die Voraussetzungen für ein weiteres Erstarken des Terrorismus. Der große Gewinner des Krieges ist Amerikas regionaler Hauptfeind Iran.
2014 ziehen islamische Extremisten mit schwarzer Flagge durch Nordsyrien und den Irak. Sie zerschlagen die irakische Armee und rufen ein Kalifat aus. Es dauert Jahre, den IS zu vertreiben. Das Chaos im Irak und der Beginn des Bürgerkrieges in Syrien schaffen das Umfeld, in dem sich der sogenannte Islamische Staat entwickeln konnte. Mit äußerst gewalttätigen Methoden wirbt der IS für sich und zieht Zehntausende an. Die Bewegung erklärt, sie wolle korrupte Regierungen im gesamten Nahen Osten beseitigen und ein Kalifat errichten, in dem die Scharia herrscht. Die US-geführten Koalitionstruppen kehren 2014 in den Irak zurück, um den Vormarsch des Islamischen Staates auf die irakische Hauptstadt Bagdad zu stoppen. Erst 2017 wird der IS endgültig aus seiner Hochburg Mosul vertrieben und seine verbliebenen Kämpfer über die syrische Grenze zurückgedrängt.
Der Einmarsch der USA und ihrer Verbündeten 2003 in den Irak verschiebt das Machtgefüge im Nahen Osten. Der Iran gewinnt an Einfluss, seine Rivalität mit Saudi-Arabien verschärft sich. Am deutlichsten zeigt sich dieser Konflikt, in dem die USA eine Schlüsselrolle spielen, im Jemen. Dort führen die beiden Länder einen blutigen Stellvertreterkrieg. Trotz des Versuches, das iranische Atomprogramm zu stoppen, bleibt die nukleare Gefahr bestehen. In weniger als zwei Jahrzehnten hat der Iran, der den schiitischen Zweig des Islam vertritt, einen riesigen Einflussbereich vom Irak über Syrien bis in den Libanon aufgebaut.