Die Moore in den Alpen entstanden in der Eiszeit. Die Gletscher schürften Täler und Becken in die Landschaft, in denen sich Wasser sammeln konnte. Es entstanden flache Seen, die verlandeten und zu Mooren heranwuchsen. Lange unbemerkt und in den 1950iger Jahren noch als "nutzloses" Land angesehen, rücken Moore nun immer stärker in das Blickfeld der Wissenschaft. Denn auch das Moor-Mikrobiom, die Zusammensetzung von Mikroorganismen, die für alle Stoffwechselvorgänge und die Gesunderhaltung der Erde und aller Lebewesen verantwortlich ist, erweist sich im Moor als besonders vielfältig, unbedingt schützenswert und weitgehend unerforscht.
Der Vierwaldstättersee ist der facettenreichste und symbolträchtigste See der Schweiz. Seine sieben Arme greifen weit ins Land hinein. Zusammen mit einer einzigartigen Moor- und Karstlandschaft gibt es eine Vielfalt unterschiedlicher Lebensräume. Die imposante Landschaft beeindruckt durch ihre Schönheit, birgt jedoch auch Herausforderungen. Die Doku zeigt die einzigartige Landschaft der Zentralschweiz und erzählt dabei vom besonderen Verhältnis der hier beheimateten Menschen zu "ihrem" Vierwaldstättersee.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Er ist Schauspieler, Autor, Moderator, Regisseur, Kabarettist, Sänger, Synchronsprecher und noch vieles mehr in einer Person: Hape Kerkeling. Der Film lädt ein zu einer filmischen Reise in den beruflichen und persönlichen Kosmos des Multitalents, zu Freunden und Feinden - und zu den wichtigsten Stationen seines Lebens und seiner Karriere: vom Ruhrgebiet über Amsterdam bis zum Jakobsweg. Dabei ist der Film auch eine unterhaltsame Tour durch die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, in der Hape Kerkeling wie kaum ein anderer Fernsehgeschichte geschrieben - und sich dabei immer wieder neu erfunden hat.
Die beiden spanischen Wanderer Raul und Alba befinden sich auf heimischem Boden: auf dem berühmten Jakobsweg - dem Camino de Santiago. Er besteht aus einem Netzwerk von grenzüberschreitenden Pilgerwegen und endet in der Kathedrale Camino de Compostela. Alba und Raul haben sich für den französischen Jakobsweg, den Camino Francés, entschieden, und das Zelt mitgenommen. Sie wollen zwar nicht jede Nacht darin verbringen, aber es ist Hochsaison, und die Herbergen könnten ausgelastet sein. Ausgangspunkt ist die Pyrenäenstadt Saint-Jean-Pied-de-Port. Der Weg teilt sich in 32 Etappen von je 20 bis 30 Kilometern Länge.
Nachdem im Mai 1949 die Berlin-Blockade beendet wurde, stand die Stadt durch die doppelte Staatsgründung dennoch immer wieder vor der Zerreißprobe. Zehntausende Berliner wurden zu Grenzgängern zwischen Ost und West. Während es im Westen wirtschaftlich bergauf ging, kämpften die Menschen im Osten für Verbesserungen in allen Bereichen.
Die 60er Jahre - in Berlin sind sie geprägt vom Mauerbau und dem Alltag im Schatten der Mauer. Geglückte Fluchtversuche und Mauertote, kurze Stunden des gemeinsamen Glücks, wenn Passierscheinabkommen die Mauer für kurze Zeit durchlässiger machten. Das Gesicht der Stadt veränderte sich - Bauboom in Ost und West: das neue Zentrum mit dem Alexanderplatz im Osten, der Ku'damm als Schaufenster des Westens mit dem Europacenter.