Bevor Christoph Kolumbus 1492 Amerika für die Europäer "entdeckte" und einen furchtbaren Genozid an allen indigenen Völkern auslöste, lebten diese Völker in kulturellen und ökonomischen Zusammenhängen, über die die meisten Menschen kaum etwas wissen. Sie betrieben Landwirtschaft, hatten Siedlungen und Städte errichtet und betrieben Handel untereinander. Neben den in einfachen Verhältnissen lebenden Stämmen gab auch die legendären, hoch entwickelten Zivilisationen der Maya und Inka, deren Reichtum die Neuankömmlinge in Staunen versetzte.
Die Vorfahren der indigenen Völker überqueren Ozeane und Gebirge auf der Suche nach neuem Land. Im Laufe der Jahrtausende werden sie Astronomen, Architekten und Philosophen. Außerdem Wissenschaftler, Künstler und Erfinder. Sie gründen Zivilisationen und schaffen Handelsnetze über zwei Kontinente hinweg. 1492 verändert sich ihr Leben für immer. Über lange Zeit bestehen die alten Kulturen nur im Verborgenen fort. Dieser Film erzählt ihre Geschichte - die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner vor Christoph Kolumbus.
Die weiten Grasebenen Nordamerikas erstrecken sich über eine Million Quadratkilometer von Nebraska im Süden der USA bis nach Saskatchewan in Kanada. Große Bereiche sind heute Agrargebiet. Singvögel finden hier nur noch an wenigen Orten ideale Bedingungen für ihre Nistplätze. Ornithologe Trevor Herriot nimmt jedes Jahr in den wenigen verbliebenen Wildnis-Oasen Zählungen vor - mit erschreckendem Ergebnis: die Populationen der Singvogelarten der Prärie weisen den stärksten Rückgang in ganz Nordamerika auf.
Der New Forest National Park im Süden Englands ist ein Waldgebiet, das seit seiner Gründung durch Wilhelm den Eroberer seit fast 1000 Jahren unter speziellem Schutz steht. In diesem einzigartigen Biotop aus dichten Eichenwäldern, weiten Heidelandschaften und tiefen Mooren leben die wilden New Forest Ponys. Der Film begleitet das erste Lebensjahr eines Pony-Fohlens und entdeckt mit ihm die vielen Wunder der Natur im Wald der wilden Ponys.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Fjorde im Südwesten, Hochgebirge in der Landesmitte und menschenleere Strände an der Westküste - die Südinsel Neuseelands ist ein Naturparadies. Hier überwinden Züge spektakuläre Strecken vom Pazifischen Ozean bis zu den Bergen der Südalpen. Doch der Süden ist auch Erdbebengebiet und nicht überall kommt der Zug hin.
Mit ihren sprudelnden Geysiren, dampfenden Seen und aktiven Feuerbergen ist die Nordinsel das vulkanische Herz Neuseelands. Der "Northern Explorer" ist der einzige Zug, der durch diese Wildnis fährt. Er verbindet Auckland mit der Hauptstadt Wellington - vorbei an Vulkanen und Urwäldern.
Mal sind sie lustig, mal nervig, mal sexistisch, mal eine Frechheit: Werbespots! An manche erinnern wir uns gern, bei anderen staunen wir, was einmal gang und gäbe war. "Das war dann mal weg" taucht ein in die Welt der Reklame. Einige Werbegesichter der letzten Jahrzehnte sind noch bekannt: der Melitta-Mann, Dr. Best und seine Tomate oder die burschikose Klementine mit ihren Tipps für den Haushalt. Werbung spiegelt immer die aktuelle Gesellschaft wider. Das gilt auch für die Rolle der Frau und ihr Bild in der Werbung. "Das war dann mal weg" erzählt außerdem die Geschichte der Litfaßsäule, die nach und nach aus dem Stadtbild verschwand, und erinnert an Knibbelbilder. Die konnte man in den 1980ern aus den Deckeln von Colaflaschen puhlen und sammeln.
Von Fernreisen in exotische Länder über den Urlaub auf dem Bauernhof bis hin zu Strandferien an der Ostsee - jeder hat seine ganz eigenen Reiseerinnerungen. Der Film blickt zurück auf Urlaubstrends und Erlebnisse von den 1950ern bis in die 1990er Jahre: Camping, Kaffeefahrten, Survival-Urlaub oder Ballermann.
Fjorde im Südwesten, Hochgebirge in der Landesmitte und menschenleere Strände an der Westküste - die Südinsel Neuseelands ist ein Naturparadies. Hier überwinden Züge spektakuläre Strecken vom Pazifischen Ozean bis zu den Bergen der Südalpen. Doch der Süden ist auch Erdbebengebiet und nicht überall kommt der Zug hin.
Mit ihren sprudelnden Geysiren, dampfenden Seen und aktiven Feuerbergen ist die Nordinsel das vulkanische Herz Neuseelands. Der "Northern Explorer" ist der einzige Zug, der durch diese Wildnis fährt. Er verbindet Auckland mit der Hauptstadt Wellington - vorbei an Vulkanen und Urwäldern.
Bevor Christoph Kolumbus 1492 Amerika für die Europäer "entdeckte" und einen furchtbaren Genozid an allen indigenen Völkern auslöste, lebten diese Völker in kulturellen und ökonomischen Zusammenhängen, über die die meisten Menschen kaum etwas wissen. Sie betrieben Landwirtschaft, hatten Siedlungen und Städte errichtet und betrieben Handel untereinander. Neben den in einfachen Verhältnissen lebenden Stämmen gab auch die legendären, hoch entwickelten Zivilisationen der Maya und Inka, deren Reichtum die Neuankömmlinge in Staunen versetzte.
Die Vorfahren der indigenen Völker überqueren Ozeane und Gebirge auf der Suche nach neuem Land. Im Laufe der Jahrtausende werden sie Astronomen, Architekten und Philosophen. Außerdem Wissenschaftler, Künstler und Erfinder. Sie gründen Zivilisationen und schaffen Handelsnetze über zwei Kontinente hinweg. 1492 verändert sich ihr Leben für immer. Über lange Zeit bestehen die alten Kulturen nur im Verborgenen fort. Dieser Film erzählt ihre Geschichte - die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner vor Christoph Kolumbus.
Vor 1492 gibt es in Amerika Tausende indigene Gesellschaften mit eigenen sozialen, kulturellen und politischen Strukturen. Sie bilden Clans, Bündnisse und ganze Reiche. Über ein komplexes Handelsnetz stehen viele Regionen miteinander in Verbindung und tauschen sich untereinander aus. Die Irokesen-Konföderation wurde schon lange vor der Ankunft von Kolumbus gegründet und ist eine der ältesten repräsentativen Demokratien der Welt. Ihre fünf Gründungsstämme waren in endlose gegenseitige Kriege verwickelt, und es gab nur einen Ausweg: den friedlichen Zusammenschluss.
Alle indigenen Kulturen Amerikas haben eigene künstlerische Ausdrucksformen. Sie spiegeln sich wider in traditionellen Zeremonien, ebenso wie in der Gestaltung alltäglicher Gegenstände. Über Geschichten, Lieder und Tänze gibt ein Volk sein Wissen von einer Generation an die nächste weiter. Aus alten Zeiten erhaltene Objekte bezeugen die individuellen Kulturen vor 1492 - Tongefäße oder Gegenstände aus Metall, Holz oder Webstoffen.