Nur wenige Menschen kennen diese Berglöwen besser als der amerikanische Tierfilmer Casey Anderson. Anderson ist überzeugt, dass Pumas allein leben und jagen. Doch alles, was er zu wissen glaubte, erwies sich als falsch, als er Zeuge von noch nie zuvor beobachtetem Verhalten zwischen den Großkatzen wurde. Im Nationalpark "Torres del Paine" im Süden Chiles beobachtete er, was niemand für möglich gehalten hatte: soziales Verhalten unter den scheuen Raubtieren, die seit jeher als territoriale Einzelgänger gelten.
Im Norden Argentiniens überquert der weltberühmte "Wolkenzug" schwindelerregende Viadukte und tiefe Täler. Eine technische Meisterleistung in den Anden und eine atemberaubende Fahrt durch eine spektakuläre Landschaft. 27 harte Jahre gruben sich Arbeitskräfte aus aller Welt durch das steinige Gelände, bis 1948 die damals höchste Bahnstrecke auf 4.220 Metern endlich fertiggestellt werden konnte. Die reichen Bodenschätze und landwirtschaftliche Erzeugnisse der Region konnten nun endlich bis an die chilenische Küste transportiert werden.
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Die Fangquoten von Tintenfischen haben sich in zehn Jahren verzehnfacht. Mittlerweile gilt er fast auf der ganzen Welt als Delikatesse. Nachfrage und Preise stiegen in den letzten Jahren sprunghaft an. Bis heute wird jeder Oktopus, der auf einem Teller landet, im Meer gefangen. Trotzdem ist der Oktopus auf der Roten Liste als nicht bedroht eingestuft, obwohl etwa fünf Millionen Tonnen Tintenfische pro Jahr auf den Esstellern dieser Welt landen. Zu viele, meint Hannes Jaenicke. Sein Einsatz gilt diesmal einem der faszinierendsten Meeresbewohner - dem Oktopus. Muss ein Tier erst kurz vor der Ausrottung stehen, damit wir uns für es einsetzen? Für Hannes Jaenicke lautet die klare Antwort: "Nein". Mit Forschern in Kroatien, mit Tierschützern in Griechenland und nachhaltigen Fischern in Indonesien macht er sich auf die Reise.
Im Tierreich wimmelt es nur so von erstaunlichen Fähigkeiten, rationalen Handlungen und mitfühlenden Vierbeinern. Trotzdem sehen viele Menschen die Tiere noch immer als wenig empfindsam und dumm an. Tiere sind dem Menschen oft ähnlicher, als es ihm lieb ist. Sie verwenden Werkzeuge, haben eine Sprache und entwickeln manchmal sogar eine eigene Kultur. Lange Zeit haben Psychologen und Biologen die Fragen nach dem tierischen Bewusstsein außerhalb der seriösen Forschung verortet. Man könnte schlichtweg nicht in den Kopf des Tieres hineinschauen. Kognitionsbiologen wie Ludwig Huber sind sich jedoch sicher, dass es im Tierreich wahre Intelligenzbestien gibt.
Die Fangquoten von Tintenfischen haben sich in zehn Jahren verzehnfacht. Mittlerweile gilt er fast auf der ganzen Welt als Delikatesse. Nachfrage und Preise stiegen in den letzten Jahren sprunghaft an. Bis heute wird jeder Oktopus, der auf einem Teller landet, im Meer gefangen. Trotzdem ist der Oktopus auf der Roten Liste als nicht bedroht eingestuft, obwohl etwa fünf Millionen Tonnen Tintenfische pro Jahr auf den Esstellern dieser Welt landen. Zu viele, meint Hannes Jaenicke. Sein Einsatz gilt diesmal einem der faszinierendsten Meeresbewohner - dem Oktopus. Muss ein Tier erst kurz vor der Ausrottung stehen, damit wir uns für es einsetzen? Für Hannes Jaenicke lautet die klare Antwort: "Nein". Mit Forschern in Kroatien, mit Tierschützern in Griechenland und nachhaltigen Fischern in Indonesien macht er sich auf die Reise.
Im Tierreich wimmelt es nur so von erstaunlichen Fähigkeiten, rationalen Handlungen und mitfühlenden Vierbeinern. Trotzdem sehen viele Menschen die Tiere noch immer als wenig empfindsam und dumm an. Tiere sind dem Menschen oft ähnlicher, als es ihm lieb ist. Sie verwenden Werkzeuge, haben eine Sprache und entwickeln manchmal sogar eine eigene Kultur. Lange Zeit haben Psychologen und Biologen die Fragen nach dem tierischen Bewusstsein außerhalb der seriösen Forschung verortet. Man könnte schlichtweg nicht in den Kopf des Tieres hineinschauen. Kognitionsbiologen wie Ludwig Huber sind sich jedoch sicher, dass es im Tierreich wahre Intelligenzbestien gibt.
Diese vierteilige BBC-Earth-Dokumentation zeigt, wie Tiere und Pflanzen mit den Möglichkeiten und Herausforderungen umgehen, die jede der Jahreszeiten mit sich bringt. Der Frühling bringt neues Leben, doch er ist auch das Signal aufzuwachen und schneller zu sein als alle anderen. Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns, des Werdens und Wachsens. In den Bergen Alaskas erwachen Bären aus der Winterruhe. Die Jungen wurden in einer Höhle tief unter Schnee verdeckt geboren und sehen die Welt draußen jetzt zum ersten Mal.
Der Sommer ist eine Zeit der Fülle. Die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite und bietet den Tieren die Chance, an üppiges Futter zu kommen und auf Partnersuche zu gehen. Auf der Weihnachtsinsel beginnt die Wanderung der Roten Landkrabben. Die leuchtend roten Krebstiere leben normalerweise verborgen im Wald. Bei hoher Luftfeuchte machen sich 40 Millionen Krabben auf den Weg zum Strand zur Paarung und um dort Eier abzulegen.
Im Herbst zeigt sich die Natur in leuchtend roten Farben und mit üppigem Nahrungsangebot. Viele Tiere legen nun Vorräte an, um die Winterkälte zu überstehen. Die kanadischen Laubwälder mit ihren vielen Eicheln sind ein Schlaraffenland für Streifenhörnchen. Biber bringen ihre Bauten in Ordnung und legen Vorräte aus Zweigen und Blättern an.
Der eisige Winter zwingt die Natur zur Ruhe und zu einzigartigen Überlebensstrategien. Wer keine warme Höhle zum Überwintern hat und im Freien nach Futter sucht, muss sich warm einpacken. Moorschneehühner haben ein extrem dichtes Gefieder, selbst auf Füßen und den Augenlidern. Polarfüchse haben kleine Ohren und kurze Beine - das reduziert die Körperoberfläche und verringert den Wärmeverlust. Im eisigen Bergland der japanischen Insel Honshu leben Japanmakaken. Sie nutzen das Wasser heißer Quellen als Wellness-Oase.