Kultur Heute
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
| Sender | Zeit | Zeit | Titel | Start | Titel |
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| ORF III Info |
Kultur Heute
MAGAZIN
Kultur Heute
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
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| ORF III Info |
WETTER/INFO
NACHRICHTEN
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| ORF III Show |
Christine Lavant Preis 2026
GALA, 2026
Christine Lavant Preis 2026
ORF III zeigt die Verleihung des "Christine-Lavant-Preises 2026" an Autorin Laura Freudenthaler aus dem Kasino am Schwarzenbergplatz. Am Programm stehen Lesungen aus dem Werk Lavants von Schauspielerin Franziska Hackl, Musik vom Noreia String Quartett und eine Lesung aus dem Werk der Preisträgerin. Christine Lavant zählt zu den eindrucksvollsten Stimmen der österreichischen Literatur und Lyrik. Ihr Werk, geprägt von großer Empfindsamkeit und sprachlicher Intensität, inspiriert bis heute. Moderation: Martin Traxl.
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| ORF III Doku |
Land der Berge
DOKU-REIHE Sprachen der Berge: Die Innviertler Roas, A 2026
Land der Berge
Sprachen der Berge: Die Innviertler Roas
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion zeigt, wie Dialekt, Volksmusik und Brauchtum die Identität des Innviertels prägen. Durch die historische Nähe zu Bayern ist die enge sprachliche Verwandtschaft bis heute lebendig - was Persönlichkeiten wie Lokalhistoriker Wolfgang Marschall, Dialekt-Bloggerin Astrid Aichinger oder Waldhistoriker Hans Hermandinger humorvoll beleuchten, musikalisch umrahmt von Gruppen wie den Krammerer Sängern oder den Aspacher Tridopplern.
Auf den Spuren großer Mundartdichter bewahren Gerti Felix und Karl Pumberger-Kasper das Erbe Franz Stelzhamers, während Gertraud Schatzdorfer an ihren Vater Hans Schatzdorfer erinnert. Ob beim Rieder Viehmarkt mit Jungbauer Alexander, dem "Kranzltag" mit den Goldhaubenfrauen oder bei altem Handwerk: Tradition wird aktiv gelebt. Am Grenzfluss Inn verbinden schließlich Musik und Stammtischkultur - etwa durch Musiker wie Ernst Kreuzmaier und Josef Kili oder Stadtführer Rudolf Lesky in Schärding - und machen den Innviertler Dialekt zum verbindenden Klang der Heimat.
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| ORF III Doku |
Wasser - Das klare Gold der Berge
LANDSCHAFTSBILD, 2023
Wasser - Das klare Gold der Berge
Auf einer Reise vorbei an tosenden Wasserfällen und idyllischen Bergseen steht in diese "Land der Berge"-Produktion das Element Wasser im Mittelpunkt. Eindrucksvoll werden verschiedene Schauplätze der Bergwelt der Steiermark und Niederösterreichs festgehalten, an denen die Menschen die Kraft des Wassers geschickt nutzen: von einer historischen Triftanlage im Mendlingbachtal über das älteste Kraftwerk in Wienerbruck bis zu den Hammerwerken in Ybbsitz - alles Orte, die die symbiotische Verbindung zwischen Mensch und Wasser verdeutlichen. Die Dokumentation zeigt nicht nur die gezielte Nutzung des Wassers durch den Menschen, sondern auch die unverfälschte Schönheit und Kraft des Elements in all seinen Ausprägungen. Von ruhigen Bergseen und majestätischen Wasserfällen bis zu den ungezähmten Gewalten des Hochwassers - in beeindruckenden Bildern wird das kontrastreiche Wesen des Wassers gezeigt. Einzigartige Aufnahmen machen das Wasser als Lebensquell für Mensch und Natur in all seinen Facetten spürbar.
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| ORF III Doku |
Der digitale Bauernhof
DOKUMENTATION, A 2019
Der digitale Bauernhof
Arbeiten ohne Smartphone und Software ist heute nicht mehr vorstellbar - auch nicht in der Landwirtschaft. Aber wie geht es den Bauern mit ihren neuen digitalen Werkzeugen im Alltag?
Die Arbeit am Bauernhof hat sich verändert. Roboter melken die Kühe und säubern den Stall. Ferngesteuerte Drohnen überwachen die Felder und erkennen giftiges Unkraut. Fahrzeuge und Geräte sind miteinander vernetzt. Die Entwicklung geht immer mehr in Richtung High-Tech.
"Die Arbeit in der Landwirtschaft ist nicht weniger geworden, nur ganz anders", sagt Altbauer Franz Gruber. Viele schwere Arbeiten werden von digitalen Knechten erledigt - den Robotern. "Die Heugabel brauche ich kaum mehr. Aber aus der modernen Technik halte ich mich raus. Das machen die Jungen bei uns."
"Landwirtin ist mein absoluter Traumjob", erklärt die 26-jährige Lena Lemmens. Sie ist Tierärztin und Managerin einer Herde von 60 Milchkühen. Die Tiere sind ihre wichtigsten Mitarbeiterinnen, das Smartphone ist ihr mobiles Büro. High-Tech-Maschinen schieben das Futter in den Stall, melken die Kühe und putzen sogar die Gülle weg. Tiersensoren und Melkroboter überwachen den Gesundheitszustand der Kühe rund um die Uhr - bis hin zur Anzahl der Schritte oder Kaubewegungen. Im Stall steht die "Gläserne Kuh". Gibt's ein Problem, schlägt das Handy Alarm.
Michael Treiblmeier ist Landwirt und Gründer eines High-Tech-Ingenieurbüros. Seine Drohne ist Lastenträger für eine Multispektralkamera die Felder nach giftigem Unkraut absucht. Landwirtschaft wird zum Hightech-Beruf. Schon bisher benötigten die Bauern einen reichen Erfahrungsschatz, um ertragreich wirtschaften zu können - das Wissen über Pflanzen und Tiere, Boden und Wetter, Maschinen und Technik. Hinzu kommen nun die neuen digitalen Technologien.
Für die Generation Smartphone ist der Beruf Bauer wieder attraktiver geworden. Das Francisco Josephinum ist eine Forschungseinrichtung und auch Österreichs größte landwirtschaftliche Schule. Seit September 2019 gibt es die eigene fünfjährige Schwerpunktausbildung "Landwirtschaft und Digitalisierung". Die Schüler lernen hier das Einmaleins für smarte Farmer. "Die jungen Landwirte bezeichnen wir als Digital Natives", sagt Direktor Alois Rosenberger. "Sie sind sozusagen mit der Anwendung digitaler Technologien aufgewachsen."
Bauern sind heute oft hochspezialisierte Fachleute, die sich nicht nur um die Produktion kümmern wie etwa Aussaat, Düngung, Technik und Futtermittel. Sie müssen auch die digitalen Werkzeuge beherrschen, um wirtschaftlich überleben zu können. Wetter-Apps, Online-Vermarktung oder Satellitendaten sind fixer Bestandteil ihres bäuerlichen Alltags. Millionen Daten von Kamerasystemen, Satelliten, Sensoren und Roboter bilden die Basis neuer intelligenter Anwendungen, die die Arbeit der Bauern erleichtern und den Ertrag optimieren sollen. Richtig eingesetzt haben sie auch das Potenzial die Landwirtschaft ökologischer zu machen. Das bedeutet weniger Dünger am Feld und weniger Antibiotika im Stall.
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| ORF III Kids |
Geschichten vom Franz
FAMILIENFILM, A 2021
Geschichten vom Franz
Vergnügter Familienfilmspaß aus Wien! Erstes Kinoabenteuer nach der beliebten Bücherreihe von Christine Nöstlinger. Der neunjährige Schüler Franz kann nur piepsen, wenn er aufgeregt ist. Um dies zu ändern, folgt er im Internet den Ratschlägen eines Bodybuilders . Auf die Unterstützung seiner besten Freunde (Nora Reidinger, Leo Wacha) kann er sich verlassen. Hochkarätig besetzt mit Ursula Strauss , Simon Schwarz , Maria Bill und Rainer Egger . Zudem interpretiert Marco Wanda die Songs. Beste Unterhaltung garantiert!
Franz ist 9 Jahre alt. In seiner Klasse ist er der kleinste Bub. Wegen seiner Locken wird er oft für ein Mädchen gehalten. Wenn er aufgeregt ist, verliert er die Stimme und piepst nur noch. Und das ärgert ihn am meisten. Um ein echter Kerl zu werden, folgt er fortan den Ratschlägen von Influencer und Bodybuilder Hank Haberer. Auf Gabi und Eberhard kann er sich dabei immer verlassen, denn als beste Freunde stehen sie ihm immer mit Rat und Tat zur Seite.
Hergestellt in Zusammenarbeit mit ORF Film/Fernsehabkommen
Mit Jossi Jantschitsch, Nora Reidinger, Leo Wacha, Ursula Strauss, Simon Schwarz, Maria Bill, Rainer Egger, Philipp Dornauer, Brigitte Kren
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| ORF III Serie |
Sophie - Schlauer als die Polizei
KRIMISERIE Hundstage (Folge: 12), D 1995
Sophie - Schlauer als die Polizei
Hundstage
Zur gleichen Zeit, als Dr. Feilner, Chefchemiker der Kosmetikfirma Tuchfeldt, tot an einer Böschung aufgefunden wird, entläuft Ullis Hund Joschi und verschwindet - verfolgt von einem seltsamen Jogger - hinter dem Zaun des Werböczy-Grundstücks. Während Kriminalrat Mayerhofer sich um den Mord kümmert, konzentriert sich seine Schwester Sophie auf das mysteriöse Verschwinden Joschis. Schon bald kommt sie dahinter, dass zwischen den beiden Fällen ein Zusammenhang besteht.
Mit: Carola Aichner, Monika Baumgartner, Martin Benrath, Barbara de Koy, Enzi Fuchs, Frank Giering, Christoph Hofrichter, Jörg Hube, Maximilian Krückl, Sabina Luft, Johannes Silberschneider. Deutschland, 1997.
Mit Enzi Fuchs, Jörg Hube
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| ORF III Serie |
Sophie - Schlauer als die Polizei
KRIMISERIE Der unsichtbare Tod (Folge: 13), D 1995
Sophie - Schlauer als die Polizei
Der unsichtbare Tod
In Regensburg findet eine wissenschaftliche Tagung statt, an der auch Professor Hartmann teilnimmt. Er gilt als aussichtsreichster Kandidat für den Preis der Brauwang-Stiftung - doch dann wird er tot in seinem Hotelzimmer gefunden. Es gibt keine Anzeichen für Gewaltanwendung oder Selbstmord, und für einen Herzanfall war Hartmann einfach zu fit. Den Stiftungspreis erhält nun Hartmanns Kollege Berger - und der hat Erfahrungen mit chemischen Kampfstoffen, die sofort töten.
Mit: Carola Aichner, Monika Baumgartner, Martin Benrath, Barbara de Koy, Enzi Fuchs, Frank Giering, Christoph Hofrichter, Jörg Hube, Maximilian Krückl, Sabina Luft, Johannes Silberschneider. Deutschland, 1997.
Mit Enzi Fuchs, Jörg Hube
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| ORF III Serie |
Sophie - Schlauer als die Polizei
KRIMISERIE Eiszeit (Folge: 14), D 1995
Sophie - Schlauer als die Polizei
Eiszeit
Die rumänische Professorin Anna Pascu wird feierlich an der Universität empfangen. Tags darauf findet man die Leiche ihres Landsmannes Karl Delius in einer Klimakammer. Sophie beginnt sofort mit eigenen Ermittlungen und hat schon bald potenzielle Täter im Visier: den Physik-Assistenten Hirschberg, der von Delius mit einer ominösen Diskette erpresst wurde, die Studentin Sybille, die sich zur Mordzeit in der Uni aufhielt, und Anna Pascu, die ebenfalls mit Delius zu tun hatte.
Mit: Carola Aichner, Monika Baumgartner, Martin Benrath, Barbara de Koy, Enzi Fuchs, Frank Giering, Christoph Hofrichter, Jörg Hube, Maximilian Krückl, Sabina Luft, Johannes Silberschneider. Deutschland, 1997.
Mit Enzi Fuchs, Christine Buchegger
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| ORF III Serie |
St. Josef am Berg
COMEDYREIHE Berge auf Probe (Staffel: 1 Folge: 1), A, D 2018
St. Josef am Berg
Berge auf Probe
Der österreichische Dorfkaiser Joseph Pirnegger ist ein wahrer Meister der Intrige. Welten prallen aufeinander, als er in Schwiegertochter Svea auf eine ebenbürtige Gegnerin trifft. Die selbstbewusste Hanseatin fordert Joseph zu regelrechten Höhenflügen heraus und treibt den Generationenkonflikt schnell auf die Spitze.
Durch die Hochzeit mit ihrem Verlobten Peter verschlägt es Nordlicht Svea ins schöne Salzburger Land. Im Alpendorf St. Josef wollen die zwei heiraten. Kaum eingetroffen, sorgt Peters gewiefter Vater Joseph dafür, dass sein Sohn rasch Wurzeln schlägt: mit einem maßgeschneiderten Job als Chefveterinär im künftigen Nationalpark. Svea bringt er in der Nachbargemeinde Klamm unter. Dort soll sie den störrischen Bürgermeister Mingner für die Nationalpark-Idee begeistern. Doch Svea hat ihren ganz eigenen Kopf.
Mit Harald Krassnitzer, Sebastian Wendelin, Paula Kalenberg, Petra Morzé, Branko Samarovski, Anna Stieblich, Luka Dimic, Bettina Schwarz
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| ORF III Serie |
Das Österreichische Film
COMEDYREIHE St. Josef am Berg - Stürmische Zeiten (Folge: 2), A, D 2018
Das Österreichische Film
St. Josef am Berg - Stürmische Zeiten
Seit Kurzem sind Svea und Peter stolze Eltern eines süßen Mädchens. Auch beruflich läuft es rund für die gewissenhafte junge Deutsche. Sie wird zur neuen Bürgermeisterin von Klamm gekürt und stürzt sich sogleich voll in die Arbeit. Das geliebte Projekt ihres Schwiegervaters, den Nationalpark, will sie erst nach intensiven Nachverhandlungen absegnen. Joseph schäumt vor Wut! Als er Svea daraufhin das Leben so schwer wie möglich zu machen versucht, gerät der Konflikt alsbald vollends aus den Fugen.
Mit Harald Krassnitzer, Sebastian Wendelin, Paula Kalenberg, Petra Morzé, Branko Samarovski, Anna Stieblich, Luka Dimic, Bettina Schwarz
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| ORF III Doku |
Pinzgau - Der lange Weg zum Wohlstand
DOKUMENTATION, 2026
Pinzgau - Der lange Weg zum Wohlstand
Die Neuproduktion von ORF III erzählt die bewegte Geschichte einer der schönsten Regionen im Bundesland Salzburg.
Der traditionsreiche Pinzgau zählt heute mit seiner beeindruckenden Berglandschaft zu den international erfolgreichen Tourismusdestinationen Österreichs. Doch das war nicht immer so.
Nach dem Ersten Weltkrieg war der Pinzgau von großer Armut betroffen. Hungersnot, Lebensmittelknappheit und Krankheiten trieben viele Menschen zur Auswanderung in die USA. Noch heute besteht in Pennsylvania eine Salzburger Gemeinschaft.
Den Menschen, die in der Region blieben, versprach der Nationalsozialismus einen vermeintlichen Ausweg aus der wirtschaftlichen Not. Der Aufstieg der NSDAP brachte jedoch auch im Pinzgau Verfolgung und Leid. Besonders die jüdische Bevölkerung war von Ausgrenzung und Entrechtung betroffen.
Noch nach Kriegsende spielte der Pinzgau für die Flucht über die Alpen für tausende Menschen eine entscheidende Rolle. Teilweise unterstütze auch die lokale Bevölkerung Holocaust-Überlebende bei der geschützten Ausreise über das Krimmler Aachental, heute eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Region.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte der Tourismus im Pinzgau bald einen großen Aufschwung und etablierte sich in den 1960er Jahren als ganzjähriges Urlaubsziel. Früh setzte die Region auf den Bau von Liften und Seilbahnen und wurde damit symbolisch für den erfolgreichen Wirtschaftswandel der Nachkriegsjahre.
Die Auswirkungen des Klimawandels stellen aber auch den Pinzgau vor neue Herausforderungen. Höhere Durchschnittstemperaturen machen schon seit Jahren die Beschneiung der Pisten notwendig. Mit Photovoltaik, Kreislaufwirtschaft und einem speziellen System zur Schneehöhenmessung setzt die Region auf innovative Lösungen, um die Umweltbelastungen möglichst gering zu halten.
Von den schwierigen Zeiten der Vergangenheit stellt sich die Region damit den Herausforderungen der Gegenwart.
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| ORF III Doku |
Der Erzberg - Die steirische Lebensader
DOKUMENTATION, A 2023
Der Erzberg - Die steirische Lebensader
Die ORF-III-Produktion wirft einen Blick auf die wechselvolle Geschichte des steirischen Erzbergs und seines Umlands. Er ist bis heute die wichtigste wirtschaftliche Grundlage einer ganzen Region. Die Geschichte des Erzbergs reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück und unter Erzherzog Johann wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts Abbau und Verwertung von Erz gewissermaßen professionalisiert. Von ihm wurde 1840 auch die Montanuniversität in Leoben gegründet, die den Fortschritt mit wissenschaftlichen Methoden vorantrieb.
Die Rohstoffe der Region schufen hunderte Arbeitsplätze im Bergbau. Viele Generationen von Bergarbeiter-Familien lebten und arbeiteten direkt am Erzberg. Darunter auch viele Frauen, die als sogenannte Klauberfrauen das gewonnene Gestein sortierten. Eine harte und mühevolle Arbeit. Der Stand der Bergarbeiter trat daher schon früh für Arbeitsrechte ein. Rund um die Steirische Erzbergregion tobte in den 1930er Jahren der Bürgerkrieg. Im Zentrum der Auseinandersetzungen stand Koloman Wallisch, der 1934 in Leoben hingerichtet wird.
Die an Bodenschätzen reiche Region war auch für die Nationalsozialisten von großer Bedeutung. 1938 wird mit dem Bau der Reichswerke Hermann Göring in Linz begonnen. Das für die Stahlproduktion benötigte Erz kam vom Erzberg. Dort wurden Zwangsarbeiter für den Abbau eingesetzt.
So rasch sich die steirische Wirtschaft in den Nachkriegsjahren erholte, umso tiefer stürzte sie in den 1990er Jahren in die Krise. Milliardenverluste und schwere Managementfehler führten zum Verlust tausender Arbeitsplätze an den Wirtschaftsstandorten der Steiermark. Sogar der Abbau auf dem Erzberg sollte stillgelegt werden. Doch die einstige Krisenregion hat sich wieder erholt.
Regisseur Robert Altenburger hat die die Region um den Erzberg besucht, einstige Bergarbeiter getroffen und erzählt die Geschichte der sogenannten Klauberfrauen. Er zeichnet das Bild einer modernen und aufstrebenden Region, deren Rolle für Bergbau und Industrie sich massiv gewandelt hat.
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| ORF III Doku |
Zwischen Wiederaufbau und Naturdenkmal - Geschichte der Tauernregion
GESCHICHTE, A 2021
Zwischen Wiederaufbau und Naturdenkmal - Geschichte der Tauernregion
Die ORF-III-Produktion erzählt von einer der spektakulärsten Regionen Österreichs, die in den letzten 100 Jahren Schauplatz einer Reihe bedeutender Errungenschaften wurde - die Tauernregion. Die Großglockner Hochalpenstraße verbindet als hochalpine Gebirgsstraße die Bundesländer Salzburg und Kärnten und ist die höchstgelegene Passstraße Österreichs. Zwischen 1930 und 1935 wurde dieses architektonische Meisterwerk von rund 3000 Arbeitern errichtet. Bis heute ist die Straße Touristen-Attraktion und Symbol für die Eroberung der Alpen. ORF Ikone Sepp Forcher ist einer der Zeitzeugen, die in der Dokumentation über die Tauernregion zu Wort kommen. Forcher arbeitete bis 1955 als sogenannter "Baraber" oder Tagelöhner am Kraftwerksbau Kaprun, das am Fuße der Hohen Tauern liegt. Das Kraftwerk Kaprun wird immer wieder als Symbol des Wiederaufbaus nach dem zweiten Weltkrieg bezeichnet. Auch andere alpine Projekte, wie der Bau der Schmittenhöhe-Bahn in den späten 1920er Jahren ermöglichten die Erschließung ländlicher Regionen und brachten den Tourismus - im Sommer wie im Winter.
Die Dokumentation "Zwischen Wiederaufbau und Naturdenkmal - Geschichte der Tauernregion" erzählt aus zeithistorischer Sicht die Geschichte dieser beeindruckenden Gegend und stellt dabei die Menschen in den Mittelpunkt. Es sind jene Menschen, die den Wandel ihrer Heimat erlebt oder mit beeinflusst haben. Ihre Geschichten sollen österreichische Geschichte nachvollziehbar machen.
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| ORF III Doku |
Das Waldviertel - Die bewegte Geschichte einer Grenzregion
DOKUMENTATION, A 2022
Das Waldviertel - Die bewegte Geschichte einer Grenzregion
Das Waldviertel ist heute eine ruhige, in den meisten Teilen stark ländlich geprägte Region, die für viele Großstädter als beliebter Rückzugsort dient. Dabei blickt hier vor allem die Textilindustrie auf eine lange und zum Teil höchst erfolgreiche Geschichte zurück, die sich unter anderem am ehemaligen K.&K. Hoflieferanten Backhausen dokumentieren lässt. Der Kulturwissenschaftler und Regisseur Martin Vogg geht der Frage nach, wie die Menschen abseits von der Landwirtschaft im 20. Jahrhundert ihr wirtschaftliches Auskommen im Waldviertel finden konnten. Dabei berichtet er nicht nur von den zahlreichen Textilfirmen und Webereien, sondern auch von den Uhrenproduzenten in Karlstein, den Bergleuten unter anderem in der Braunkohlenförderung oder den Knopferzeugern in Hardegg. Auch geht er der Frage nach, warum sich manche Unternehmen ausgerechnet im Waldviertel teilweise fernab öffentlicher Verkehrsverbindungen angesiedelt haben, welche Rolle sie zum Teil in der NS-Zeit gespielt haben, und was letztlich zum wirtschaftlichen Niedergang vieler Betriebe im ausgehenden 20. Jahrhundert geführt hat. In diesem Zusammenhang beleuchtet Vogg auch die Rolle des "Eisernen Vorhangs" für die Region, und wie sich diese Grenze zum "Ostblock" auf manche Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar ausgewirkt hat. Letztlich entführt der Film auch in die Gegenwart und zeigt an ausgewählten Beispielen, wie Betriebe im 21. Jahrhundert auch in entlegenen Gebieten des Waldviertels erfolgreich sein können.
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| ORF III Show |
Alfred Dorfer - Das Beste zum 65. Geburtstag
SHOW, 2025
Alfred Dorfer - Das Beste zum 65. Geburtstag
Ohne ihn wäre das heimische Kabarett nicht vorstellbar: Er war Mitbegründer der legendären Kabarettgruppe "Schlabarett" ("Muttertag", "Atompilz von links"), schrieb mit Josef Hader "Indien", sorgt mit seinen Soloprogrammen für ausverkaufte Häuser und schafft es wie wenige, mit seinen satirischen Beobachtungen politisches wie gesellschaftliches Unheil zu entlarven. Zum 65. Geburtstag lässt ORF III den Kabarettisten, Schauspieler, Autor und Regisseur Alfred Dorfer mit zahlreichen Highlights und den lustigsten Momenten aus seinen Bühnenprogrammen sowie Anekdoten von prominenten Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern wie Josef Hader, Andrea Händler, Andreas Vitásek, Florian Scheuba, Ingrid Thurnher, Eva Billisich oder Reinhard Nowak hochleben.
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| ORF III Show |
Angelika Kirchschlager & Alfred Dorfer - Tod eines Pudels
KLASSISCHE MUSIK, 2025
Angelika Kirchschlager & Alfred Dorfer - Tod eines Pudels
Wenn Klassik berührt - und zum Lachen bringt: Opernstar Angelika Kirchschlager und Kabarettist Alfred Dorfer vereinen in ihrem gemeinsamen Programm "Tod eines Pudels" ihre außergewöhnlichen Talente. Auf dieser satirischen Geisterfahrt zeigen sie die Klassik von ihrer schönsten, aber auch humorvollsten und skurrilsten Seite. Mit Musikstücken von Schubert, Brahms, Mahler - und nicht zuletzt natürlich mit Beethovens titelgebender "Elegie auf den Tod eines Pudels". Begleitet werden Kirchschlager und Dorfer von Pianistin Arabella Cortesi. Eine Aufzeichnung aus dem ORF-Radiokulturhaus.
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| ORF III Doku |
Fernsehen wie damals
DOKUMENTATION 16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv
Fernsehen wie damals
16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 55 Jahren.
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| ORF III Doku |
Pinzgau - Der lange Weg zum Wohlstand
DOKUMENTATION, 2026
Pinzgau - Der lange Weg zum Wohlstand
Die Neuproduktion von ORF III erzählt die bewegte Geschichte einer der schönsten Regionen im Bundesland Salzburg.
Der traditionsreiche Pinzgau zählt heute mit seiner beeindruckenden Berglandschaft zu den international erfolgreichen Tourismusdestinationen Österreichs. Doch das war nicht immer so.
Nach dem Ersten Weltkrieg war der Pinzgau von großer Armut betroffen. Hungersnot, Lebensmittelknappheit und Krankheiten trieben viele Menschen zur Auswanderung in die USA. Noch heute besteht in Pennsylvania eine Salzburger Gemeinschaft.
Den Menschen, die in der Region blieben, versprach der Nationalsozialismus einen vermeintlichen Ausweg aus der wirtschaftlichen Not. Der Aufstieg der NSDAP brachte jedoch auch im Pinzgau Verfolgung und Leid. Besonders die jüdische Bevölkerung war von Ausgrenzung und Entrechtung betroffen.
Noch nach Kriegsende spielte der Pinzgau für die Flucht über die Alpen für tausende Menschen eine entscheidende Rolle. Teilweise unterstütze auch die lokale Bevölkerung Holocaust-Überlebende bei der geschützten Ausreise über das Krimmler Aachental, heute eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Region.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte der Tourismus im Pinzgau bald einen großen Aufschwung und etablierte sich in den 1960er Jahren als ganzjähriges Urlaubsziel. Früh setzte die Region auf den Bau von Liften und Seilbahnen und wurde damit symbolisch für den erfolgreichen Wirtschaftswandel der Nachkriegsjahre.
Die Auswirkungen des Klimawandels stellen aber auch den Pinzgau vor neue Herausforderungen. Höhere Durchschnittstemperaturen machen schon seit Jahren die Beschneiung der Pisten notwendig. Mit Photovoltaik, Kreislaufwirtschaft und einem speziellen System zur Schneehöhenmessung setzt die Region auf innovative Lösungen, um die Umweltbelastungen möglichst gering zu halten.
Von den schwierigen Zeiten der Vergangenheit stellt sich die Region damit den Herausforderungen der Gegenwart.
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| ORF III Doku |
Der Erzberg - Die steirische Lebensader
DOKUMENTATION, A 2023
Der Erzberg - Die steirische Lebensader
Die ORF-III-Produktion wirft einen Blick auf die wechselvolle Geschichte des steirischen Erzbergs und seines Umlands. Er ist bis heute die wichtigste wirtschaftliche Grundlage einer ganzen Region. Die Geschichte des Erzbergs reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück und unter Erzherzog Johann wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts Abbau und Verwertung von Erz gewissermaßen professionalisiert. Von ihm wurde 1840 auch die Montanuniversität in Leoben gegründet, die den Fortschritt mit wissenschaftlichen Methoden vorantrieb.
Die Rohstoffe der Region schufen hunderte Arbeitsplätze im Bergbau. Viele Generationen von Bergarbeiter-Familien lebten und arbeiteten direkt am Erzberg. Darunter auch viele Frauen, die als sogenannte Klauberfrauen das gewonnene Gestein sortierten. Eine harte und mühevolle Arbeit. Der Stand der Bergarbeiter trat daher schon früh für Arbeitsrechte ein. Rund um die Steirische Erzbergregion tobte in den 1930er Jahren der Bürgerkrieg. Im Zentrum der Auseinandersetzungen stand Koloman Wallisch, der 1934 in Leoben hingerichtet wird.
Die an Bodenschätzen reiche Region war auch für die Nationalsozialisten von großer Bedeutung. 1938 wird mit dem Bau der Reichswerke Hermann Göring in Linz begonnen. Das für die Stahlproduktion benötigte Erz kam vom Erzberg. Dort wurden Zwangsarbeiter für den Abbau eingesetzt.
So rasch sich die steirische Wirtschaft in den Nachkriegsjahren erholte, umso tiefer stürzte sie in den 1990er Jahren in die Krise. Milliardenverluste und schwere Managementfehler führten zum Verlust tausender Arbeitsplätze an den Wirtschaftsstandorten der Steiermark. Sogar der Abbau auf dem Erzberg sollte stillgelegt werden. Doch die einstige Krisenregion hat sich wieder erholt.
Regisseur Robert Altenburger hat die die Region um den Erzberg besucht, einstige Bergarbeiter getroffen und erzählt die Geschichte der sogenannten Klauberfrauen. Er zeichnet das Bild einer modernen und aufstrebenden Region, deren Rolle für Bergbau und Industrie sich massiv gewandelt hat.
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Zwischen Wiederaufbau und Naturdenkmal - Geschichte der Tauernregion
GESCHICHTE, A 2021
Zwischen Wiederaufbau und Naturdenkmal - Geschichte der Tauernregion
Die ORF-III-Produktion erzählt von einer der spektakulärsten Regionen Österreichs, die in den letzten 100 Jahren Schauplatz einer Reihe bedeutender Errungenschaften wurde - die Tauernregion. Die Großglockner Hochalpenstraße verbindet als hochalpine Gebirgsstraße die Bundesländer Salzburg und Kärnten und ist die höchstgelegene Passstraße Österreichs. Zwischen 1930 und 1935 wurde dieses architektonische Meisterwerk von rund 3000 Arbeitern errichtet. Bis heute ist die Straße Touristen-Attraktion und Symbol für die Eroberung der Alpen. ORF Ikone Sepp Forcher ist einer der Zeitzeugen, die in der Dokumentation über die Tauernregion zu Wort kommen. Forcher arbeitete bis 1955 als sogenannter "Baraber" oder Tagelöhner am Kraftwerksbau Kaprun, das am Fuße der Hohen Tauern liegt. Das Kraftwerk Kaprun wird immer wieder als Symbol des Wiederaufbaus nach dem zweiten Weltkrieg bezeichnet. Auch andere alpine Projekte, wie der Bau der Schmittenhöhe-Bahn in den späten 1920er Jahren ermöglichten die Erschließung ländlicher Regionen und brachten den Tourismus - im Sommer wie im Winter.
Die Dokumentation "Zwischen Wiederaufbau und Naturdenkmal - Geschichte der Tauernregion" erzählt aus zeithistorischer Sicht die Geschichte dieser beeindruckenden Gegend und stellt dabei die Menschen in den Mittelpunkt. Es sind jene Menschen, die den Wandel ihrer Heimat erlebt oder mit beeinflusst haben. Ihre Geschichten sollen österreichische Geschichte nachvollziehbar machen.
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Das Waldviertel - Die bewegte Geschichte einer Grenzregion
DOKUMENTATION, A 2022
Das Waldviertel - Die bewegte Geschichte einer Grenzregion
Das Waldviertel ist heute eine ruhige, in den meisten Teilen stark ländlich geprägte Region, die für viele Großstädter als beliebter Rückzugsort dient. Dabei blickt hier vor allem die Textilindustrie auf eine lange und zum Teil höchst erfolgreiche Geschichte zurück, die sich unter anderem am ehemaligen K.&K. Hoflieferanten Backhausen dokumentieren lässt. Der Kulturwissenschaftler und Regisseur Martin Vogg geht der Frage nach, wie die Menschen abseits von der Landwirtschaft im 20. Jahrhundert ihr wirtschaftliches Auskommen im Waldviertel finden konnten. Dabei berichtet er nicht nur von den zahlreichen Textilfirmen und Webereien, sondern auch von den Uhrenproduzenten in Karlstein, den Bergleuten unter anderem in der Braunkohlenförderung oder den Knopferzeugern in Hardegg. Auch geht er der Frage nach, warum sich manche Unternehmen ausgerechnet im Waldviertel teilweise fernab öffentlicher Verkehrsverbindungen angesiedelt haben, welche Rolle sie zum Teil in der NS-Zeit gespielt haben, und was letztlich zum wirtschaftlichen Niedergang vieler Betriebe im ausgehenden 20. Jahrhundert geführt hat. In diesem Zusammenhang beleuchtet Vogg auch die Rolle des "Eisernen Vorhangs" für die Region, und wie sich diese Grenze zum "Ostblock" auf manche Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar ausgewirkt hat. Letztlich entführt der Film auch in die Gegenwart und zeigt an ausgewählten Beispielen, wie Betriebe im 21. Jahrhundert auch in entlegenen Gebieten des Waldviertels erfolgreich sein können.
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| ORF III Doku |
FREI
LAND UND LEUTE [Unser Österreich Sa 1]
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