In dieser Folge von Kultur Heute erLesen Spezial begrüßt Heinz Sichrovsky Bestsellerautor Bernhard Aichner zum Gespräch. Im August veröffentlicht er seine lang erwartete Fortsetzung der Totenfrau-Krimis "Die Rückkehr". Wieder geht es um Rache, Schuld und die dunklen Abgründe des Menschen. Und ebenfalls zu Gast ist die Anna Baar, die endlich wieder einen Roman veröffentlicht hat: "Amseln" lautet der Titel. Mit sprachlicher Präzision und großer poetischer Kraft erzählt sie von Beziehungen, Erinnerungen und den feinen Rissen, die sich durch ein Leben ziehen. Ein literarischer Blick auf das, was Menschen verbindet - und was sie voneinander trennt.
Aschenmann, Gasanzünder … über viele alte Berufsbilder ist die Zeit hinweggerollt. Manche Berufsbezeichnungen muten uns heute skurril an, wie etwa die sogenannte Abtrittanbieterin, die bei Notdurft im öffentlichen Raum ihren Mantel breit machte, sodass man sich ungesehen erleichtern konnte. Gestalterin Sandra Rak hat sich für diese ORFIII Erbe Österreich Neuproduktion in die alte Zeit zurückversetzt, als das Licht auf der Straße noch von Hand entzündet und gelöscht werden musste, und als der Monatsmüll eines Haushaltes in eine Aschenlade passte, aus deren Inhalt später Seife hergestellt wurde. Auch von vielen anderen ausgestorbenen Berufsbildern erzählt der Film, von Lavendelfrauen, Planeten(Los-)Verkäufern, Kopierern und Barbièren.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Auf insgesamt 126 Tagesetappen, inklusive alpiner Varianten, könnte man auf dem Alderweg 1.480 Kilometer und 87.000 Höhenwege erwandern. Von Genusswanderern bis zu sportlichen Bergsteigern findet hier jeder etwas.
Wolfgang Nairz, Extrembergsteiger und Bezwinger des Mount Everst schwärmt von den Möglichkeiten, die der Adlerweg Naturbegeisterten bietet. Er führt seine zwei Begleiter Ludwig und Maria durch die schönsten Abschnitte dieser einfach überwältigenden Landschaft Tirols.
Er zeigt aber auch, dass in den Bergen Tirols Feinschmecker nicht auf ihre Leidenschaft verzichten müssen. Viele Etappen führen geradewegs hinein in die Tiroler Genussregionen und zu gemütlichen Alpenvereinshütten, die kulinarisch einiges zu bieten haben.
Durch den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen führt einer der zahlreichen Weitwanderwege, die Via Natura. Unter dem Motto "Natur lesen lernen" startet Harry Prünster seine Wandertour in Neumarkt. Zusammenhänge von Biologie und Technik sind auf der Bionikinsel erlebbar, und Harry probiert einiges sofort aus. Durch die Graggerschlucht geht es zu Zecki's Hütte, die von Gerhard und Susi Zechner betrieben wird. Die begeisterten Wirtsleute servieren ihren Gästen steirische Schmankerl, wie Kaspressknödel und Steirerkas. Vorbei an der Zeutschacher Ursprungsquelle, hier treten 90-120 Liter Wasser pro Sekunde an die Oberfläche, kommt Harry zum Gasthof Fischerwirt von Herbert und Birgit Kölbl. Auf dem Speiseplan stehen Fischgerichte aus dem eigenen Fischteich, Wildgerichte und Rieseneisbecher. Das Gasthaus Seeblick wird von Brigitte und Wolfgang Wallner bewirtschaftet und bietet mit Badesee, Märchenwald und Pferdehof jedem Urlauber ein Freizeitvergnügen.
Diesmal ist Harry Prünster in seiner Heimatstadt Schwaz und der Region Karwendel unterwegs. Die Weidener Hütte ist die erste Station, hier Ist Thomas Hussl Hüttenwirt. Bei der Speisekarte setzt er auf Nudelgerichte, im Sommer gibt es außerdem viele Schwammerlspeisen und im Herbst Wildgerichte. Harry macht einen Rundgang und stellt Orte seiner Kindheit vor, wie das Rathaus und den Stadtpark.
Danach geht es nochmals in die Berge, und zwar auf die Loashütte auf 1645 Meter Seehöhe. Hier ist Koch und Hüttenwirt Werner Wimpassinger vor allem für seine Riesenschnitzel bekannt. Die Kellerjochhütte ist Harrys letzte Station in dieser Sendung, und damit schließt auch die aktuelle Sommerstaffel.
Die 13. Wandersaison eröffnet Harry Prünster mit einem runden Jubiläum, der 250. Sendung. Beim Besuch in der Südweststeiermark wandert Harry entlang der steirischen Grenze zu Slowenien, dem sogenannten Grenzpanoramaweg. Er startet in Leutschach und wandert durch die Weinberge zum Weingut Moserhof. Peter Zangl hat das Gasthaus vor fünf Jahren gepachtet und steht als gelernter Koch selbst in der Küche. Seine Spezialität ist das Backhendl, und in der Freizeit widmet er sich mit einigen Freunden einem ganz besonderen Hobby: den Oldtimern. Für die Durchwanderung der über die 2,3 km lange Altenbachklamm muss Harry über eine 30 Meter lange und 14 Meter hohe Hängebrücke gehen - da ist Schwindelfreiheit angesagt! Am Ausstieg der Klamm liegt die Panoramaschenke von Franz und Barbara Tertinek. Das ehemalige Bauernhaus war das Elternhaus von Franz, das er 1975 neu aufgebaut hat und nun als Mostschenke betreibt. In der Buschenschank Glirsch in Eibiswald ist Harry zu einer Schilcher-Weinverkostung eingeladen. Im Kellerstüberl befindet sich ein Weinbaumuseum, in dem die Gäste einen Einblick in die Arbeitsweisen von früher bekommen.
In Vorarlberg im Montafon macht sich Harry Prünster auf die Spur alter Geschichten und Bräuche und beginnt dafür seine Wanderung am Kristberg. Bevor er den Panoramagasthof besucht macht er noch einen Abstecher zur Kapelle der Heiligen Agathe, der ältesten Kirche des Montafon, die um 1400 errichtet wurde. Adolf Zurell erzählt bei Führungen von der Geschichte des Bergbaus, sein Sohn Jürgen betreibt nach ihm den Panoramagasthof. Eine Besonderheit auf der Speisekarte ist der "Sura Kees", der - wie die meisten Produkte - von regionalen Bauern geliefert wird. Den nächsten Wanderabschnitt bestreitet Harry mit einer Lama-Trekking Gruppe und gelangt ins hintere Silbertal zum Fellimännle von Tanja Mäser. Sie erklärt Harry was eine Maisäß ist, und dass ihr Großvater einst damit begonnen hat. Ein Markenzeichen der Hütte sind die zahmen Murmeltiere, die bei den Kindern besonders beliebt sind. Die letzte Station auf Harrys Wanderung ist das Hasahüsli, das der gelernte Elektriker Patrick Meidl vor zehn Jahren übernommen hat. Harry erfährt, dass die Almhütte ihren Namen nicht von Hasen hat sondern vom traditionellen Holzschlitten mit dem früher das Holz ins Tal gebracht wurde. Er verwöhnt seine Gäste mit gutbürgerlicher Küche und für Mountainbiker gibt es eigenes Fahrradservice mit E-Bike-Ladestation und Wäschetrockner.
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Der Weg nach Österreich beginnt in Niederbayern in der Dreiflüsse-Stadt Passau. Donau, Inn und Ilz fließen hier zusammen. Am Dreiflüsse-Eck beginnt Sepp Forcher diese musikalische Wanderung die bis nach Neuhofen an der Ybbs führt. Der Stephansdom zu Passau beherbergt die größte Domorgel der Welt, die Domkapellmeister Gerhard Merkl für diese Sendung zum Klingen bringt. Donauabwärts besucht das "Klingende Österreich" nördlich von Schloss Neuhaus die Erlebniswelt Granit in der Ortschaft Plöcking. Diese Gegend ist seit dem Mittelalter für die Granitsteinbrüche berühmt. Weitere wichtige Stationen in Oberösterreich sind das über 850 Jahre alte Zisterzienserstift Wilhering, das Mostmuseum in St. Marienkirchen an der Polsenz und das Schloss Puchberg in Wels. Über Enns und Steyr geht es weiter nach Niederösterreich zur weithin sichtbaren Wallfahrtsbasilika am Sonntagberg. Höhe- und Schlusspunkt der 169. Ausgabe von "Klingendes Österreich" bildet Neuhofen an der Ybbs.
In der oberösterreichischen Region Pyhrn-Priel im Raum Hinterstoder stehen Originale wie der Wirt, Wanderer und Musiker Alois Berger für das unverstellte regionale Befinden. Die Wurzeralm oder das Hutterer-Höss locken mit phantastischem Panoramablick und mit Bewohnerinnen und Bewohnern, die sich einen tiefen Sinn für das Leben in der Natur erhalten haben. Johann Sulzbacher und sein Sohn Thomas sind mit ganzem Herzen Volksmusikanten und zugleich Betreiber eines Gasthofs auf 900 Metern, wo sie fleißig aufspielen und auch zahlreiche regionale Vereine bei sich willkommen heißen. Die Ramitscheder Mühle oder das alte Handwerk in der Gemeinde Edlbach geben einen guten Eindruck davon, wie gut sich das traditionelle Leben hier bewährt.
Es ist Festspielzeit als Ernst Stockinger seinen neuen Posten als Bezirksinspektor antritt. Bei einer "Jedermann"-Aufführung kommt es zu einem spektakulären Mord an dem Schokoladefabrikanten Fehling. Durch Stockis ungewöhnliche Ermittlungsmethoden und mit Hilfe seiner Kollegin Antonella Simoni kommt er dem Täter auf die Spur.
Co-Produktion Taurus Film / ORF
Mit Karl Markovics, Anja Schiller, Sandra Cervik, Hans Peter Heinzl, Herbert Fux, Elisabeth Trissenaar, Peter Fitz, André Hennicke, Werner Haindl
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion begleitet die Menschen in der Südoststeiermark durch den Wandel der Jahreszeiten und verwebt Mundart, Handwerk und gelebtes Brauchtum. Im Frühling erwacht die Region bei der "Steirischen Roas": In Gnas pflegt die Familie Hütter in ihrer Fassbinderei eine seltene Handwerkskunst, während beim Maibaumaufstellen oder im Khünegger Bauerntheater von Fred Strohmeier die Gemeinschaft im Mittelpunkt steht. Regionale Originale wie der Drehorgelspieler Franz Gomboz, Dichter Karl Pivec oder Museumsleiterin Beatrix Vreca bewahren dabei das sprachliche und kulturelle Erbe der Grenzregion.
Mit dem Herbst bricht die intensivste Zeit an: Bei der Weinlese packen Winzer wie Daniel Tegel, Familie Frühwirth oder die Geschwister des Weinguts Primus an, während beim Klöcher Pressfest gekeltert wird wie anno dazumal. Handwerker wie Karl Lenz beim Sensendengeln oder Ewald und Gerlinde Tappler an der Schiffsmühle halten alte Traditionen lebendig. Wenn im Winter Schnee fällt, duftet es in Straden nach dem frischen Bauernbrot von Maria Zafosnik, ehe die Neujahrsgeher in Bad Gleichenberg das Jahr stimmungsvoll ausklingen lassen.
St. Andrä-Wördern ist ein lebendiges regionales Zentrum an Donauufer. Hier mitten im Tullnerfeld spielt die vierte und letzte Folge von "Bei uns daham", zwischen Jachthafen, Dorfplatz und Musikverein. Die Gemeinde ist mit achttausend Seelen zu groß dafür, dass jeder jeden kennen könnte. Umso mehr Wert legt man hier darauf, dass die Leute zusammenhalten - funktioniert hier doch vieles nur deshalb, weil Leute mit ihrer Zeit und ihrem Engagement freiwillig in die Gemeinschaft einzahlen. Nach den Erfahrungen mit dem Hochwasser vom letzten Jahr setzt man hier verstärkt auf die Absicherung gegen mögliche neue Fluten. Gestalter Alexander Frohner zeigt diese Region im Zeitenwandel und auf der Suche nach Beständigkeit.
Sie war eine der ersten Frauen auf der heimischen Kabarettbühnen und auch als Schauspielerin hat sie Legendenstatus - und jetzt feiert Dolores Schmidinger ihren 80. Geburtstag. Grund genug, dass die "Dolly" ihr Leben in der ORF-III-Neuproduktion Revue passieren lässt. Nach ihren ersten Engagements in Gerhard Bronners "Neues Theater am Kärntnertor" trat sie bereits in zahlreichen Kabarettsendungen im Fernsehen auf. 1965 wurde sie ans Volkstheater engagiert. Mit ihrem Liedprogramm "Gurken haben keine Tränen" feierte sie 1977 ihre ersten großen Erfolge. Das erste eigenen Kabarettprogramm "Immer bins i!" folgte 1988. Ein breites Publikum erreichte sie durch ihre zahlreichen Auftritte in Film und Fernsehen, u.a. in "Kaisermühlen Blues" oder "Ein echter Wiener geht nicht unter".
Die Doyenne der heimischen Kabarettszene zeigt sowohl Wandlungsfähigkeit als auch Sangeskunst und liefert wieder ein Pointenfeuerwerk. Höhepunkt: die verbotene Weinbauernmafia begehrt gegen die legalisierte Hanfstaude auf! Schmidinger at her best!
Ein Kleinod aus dem Schaffen von Dolores Schmidinger: In der ORF-Reihe "Die kleine Show" gibt die Kabarettistin Auszüge aus ihrem Programm "Gurken haben keine Tränen" zum Besten. In der Personality-Show schlüpft Schmidinger in verschiedene Rollen, gibt Chansons und andere Köstlichkeiten zum Besten. Eine Aufzeichnung aus dem Jahr 1974.
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 55 Jahren.
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion begleitet die Menschen in der Südoststeiermark durch den Wandel der Jahreszeiten und verwebt Mundart, Handwerk und gelebtes Brauchtum. Im Frühling erwacht die Region bei der "Steirischen Roas": In Gnas pflegt die Familie Hütter in ihrer Fassbinderei eine seltene Handwerkskunst, während beim Maibaumaufstellen oder im Khünegger Bauerntheater von Fred Strohmeier die Gemeinschaft im Mittelpunkt steht. Regionale Originale wie der Drehorgelspieler Franz Gomboz, Dichter Karl Pivec oder Museumsleiterin Beatrix Vreca bewahren dabei das sprachliche und kulturelle Erbe der Grenzregion.
Mit dem Herbst bricht die intensivste Zeit an: Bei der Weinlese packen Winzer wie Daniel Tegel, Familie Frühwirth oder die Geschwister des Weinguts Primus an, während beim Klöcher Pressfest gekeltert wird wie anno dazumal. Handwerker wie Karl Lenz beim Sensendengeln oder Ewald und Gerlinde Tappler an der Schiffsmühle halten alte Traditionen lebendig. Wenn im Winter Schnee fällt, duftet es in Straden nach dem frischen Bauernbrot von Maria Zafosnik, ehe die Neujahrsgeher in Bad Gleichenberg das Jahr stimmungsvoll ausklingen lassen.
St. Andrä-Wördern ist ein lebendiges regionales Zentrum an Donauufer. Hier mitten im Tullnerfeld spielt die vierte und letzte Folge von "Bei uns daham", zwischen Jachthafen, Dorfplatz und Musikverein. Die Gemeinde ist mit achttausend Seelen zu groß dafür, dass jeder jeden kennen könnte. Umso mehr Wert legt man hier darauf, dass die Leute zusammenhalten - funktioniert hier doch vieles nur deshalb, weil Leute mit ihrer Zeit und ihrem Engagement freiwillig in die Gemeinschaft einzahlen. Nach den Erfahrungen mit dem Hochwasser vom letzten Jahr setzt man hier verstärkt auf die Absicherung gegen mögliche neue Fluten. Gestalter Alexander Frohner zeigt diese Region im Zeitenwandel und auf der Suche nach Beständigkeit.
Die Doyenne der heimischen Kabarettszene zeigt sowohl Wandlungsfähigkeit als auch Sangeskunst und liefert wieder ein Pointenfeuerwerk. Höhepunkt: die verbotene Weinbauernmafia begehrt gegen die legalisierte Hanfstaude auf! Schmidinger at her best!
Sie war eine der ersten Frauen auf der heimischen Kabarettbühnen und auch als Schauspielerin hat sie Legendenstatus - und jetzt feiert Dolores Schmidinger ihren 80. Geburtstag. Grund genug, dass die "Dolly" ihr Leben in der ORF-III-Neuproduktion Revue passieren lässt. Nach ihren ersten Engagements in Gerhard Bronners "Neues Theater am Kärntnertor" trat sie bereits in zahlreichen Kabarettsendungen im Fernsehen auf. 1965 wurde sie ans Volkstheater engagiert. Mit ihrem Liedprogramm "Gurken haben keine Tränen" feierte sie 1977 ihre ersten großen Erfolge. Das erste eigenen Kabarettprogramm "Immer bins i!" folgte 1988. Ein breites Publikum erreichte sie durch ihre zahlreichen Auftritte in Film und Fernsehen, u.a. in "Kaisermühlen Blues" oder "Ein echter Wiener geht nicht unter".
Die Doyenne der heimischen Kabarettszene zeigt sowohl Wandlungsfähigkeit als auch Sangeskunst und liefert wieder ein Pointenfeuerwerk. Höhepunkt: die verbotene Weinbauernmafia begehrt gegen die legalisierte Hanfstaude auf! Schmidinger at her best!