Südlich von England liegt die Isle of Wight. Alles, was Britannien groß gemacht hat, findet sich hier auf kleinem Raum - in Landschaft, Orten und Charakteren. Einst war die Insel Feriendomizil von Queen Victoria und ihrem deutschen Gatten Albert. Ihr prächtiges Osborne House ist Zeuge. Weite Teile der Isle of Wight gelten als Gebiet großer Naturschönheit. Obwohl die Insel gut angebunden und beliebtes Ziel für die Städter aus dem nahen London ist, gibt es menschenleere Strände und Rückzugsräume für gefährdete Tiere. Helen Butler, Hüterin der bedrohten roten Eichhörnchen, wurde von Queen Elizabeth für ihr Engagement geehrt. Zum Inselleben gehören britische Traditionen wie Segeln und Reiten. Zum internationalen Turnier erscheint Schirmherrin Camilla, Gattin von Prinz Charles. Abseits vom Trubel repariert Geigenbauer Mark Hickman einen Bogen, den Musiker Paul Armfield an seinem Instrument ruiniert hat: einer Säge. Der international bekannte Marinemaler Martyn Mackrill segelt zum Arbeitsplatz, um Küstenlandschaften zu malen. Das Bild der Insel ist auch von Landwirtschaft geprägt; ein Erbe von Prinzgemahl Albert, der den Landbau förderte. Ein Landwirt hat eine neue Kulturpflanze eingeführt: den Knoblauch. So wie er verbinden viele Bewohner Tradition und modernes Leben. Ökologen schaffen neuen Lebensraum für Seebewohner, denen steigende Meeresspiegel gefährlich werden. Royales Erbe, unberührte Natur und Menschen, denen Tradition und Zukunft am Herzen liegen - das ist die Isle of Wight. (2019)
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Diese neue "Land der Berge"- Produktion widmet sich dem Paznaun und seinen Nebentälern, die mit unberührter Natur und den imposanten Gipfeln bestechen. Junge Paznaunerinnen und Paznauner bleiben ihrer Heimat und ihren Bergen treu und auch viele Menschen von außerhalb zieht es in das südwestlichste Tal Tirols. Eine von ihnen ist die gebürtige Rumänin Andrea Szabo, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat und als Bergwanderführerin arbeitet. Auch Bergführer Christoph Pfeifer, der die heimische Bergwelt wie seine Westentasche kennt, hat das Tal in seinen Bann gezogen. Und nach Alois Eiter, dem leidenschaftlicher Wirt der Heidelberger Hütte, wurde kürzlich sogar ein umliegender Gipfel benannt.
Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart.
Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, eine Wanderung dorthin wird mit dem Blick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte Montafoner Siedlungen bestaunt werden. Diese Region ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Produktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon. (Doku 2021)
Er ist ein wahrer Publikumsliebling und der wahrscheinlich lustigste Schuldirektor des Landes: Stefan Haider. Mit seinem Programm "Director's Cut" tourt er aktuell erfolgreich durchs Land, zudem ist Haider regelmäßiger Gast in TV-Shows. ORF III hat sich durch das Archiv gewühlt und die besten, lustigsten und spannendsten Auftritte von Stefan Haider zusammengestellt. Ein Best Of, bei dem man nur sagen kann: Sehr gut, setzen!
Ihre Bühnen-Energie ist einzigartig, ihre Wuchteln sind perfekt platziert: Christina Kiesler, u.a. Gewinnerin des "Österreichischen Kabarettpreises", zeigt ihr fulminantes Debüt "Nachspielzeit" als TV-Premiere bei "Kabarett im Turm". Was kommt dabei raus, wenn ein Pottschacher David-Bowie-Verschnitt und die schönste Frau aus Neunkirchen in den Neunzigern auf Gran Canaria zu viel Gin Tonic trinken und Pistazien essen?! Richtig: Christina Kiesler. Wer hofft, es geht im Programm darum, das Runde ins Eckige zu bekommen, darf beruhigt sein: Aus ländlich-katholischer Sicht geht's am Ende doch immer darum, das Runde ins Eckige zu bekommen. Außer man entscheidet sich für die schnittige Urne. Starke Offensive für die Lachmuskeln & zärtliche Defensive für Hirn & Herz.
Buono - die Südtiroler Comedy-Social-Media-Sensation erobert die Bühne! Mit seinem einzigartigen Humor bringt Buono das Dorfleben ins Fernsehen. Seine exklusive Debüt-Comedy-Show "Dorflife" verbindet charmante Geschichten, witzige Dorfklischees und humorvolle Episoden aus seinem Leben. Das Publikum erlebt, wie moderne Social-Media-Welt und traditionelle Dorfkultur aufeinandertreffen - Konflikte und Lacher garantiert!
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 50 Jahren.
Diese neue "Land der Berge"- Produktion widmet sich dem Paznaun und seinen Nebentälern, die mit unberührter Natur und den imposanten Gipfeln bestechen. Junge Paznaunerinnen und Paznauner bleiben ihrer Heimat und ihren Bergen treu und auch viele Menschen von außerhalb zieht es in das südwestlichste Tal Tirols. Eine von ihnen ist die gebürtige Rumänin Andrea Szabo, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat und als Bergwanderführerin arbeitet. Auch Bergführer Christoph Pfeifer, der die heimische Bergwelt wie seine Westentasche kennt, hat das Tal in seinen Bann gezogen. Und nach Alois Eiter, dem leidenschaftlicher Wirt der Heidelberger Hütte, wurde kürzlich sogar ein umliegender Gipfel benannt.
Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart.
Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, eine Wanderung dorthin wird mit dem Blick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte Montafoner Siedlungen bestaunt werden. Diese Region ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Produktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon. (Doku 2021)
Der Grimming galt lange Zeit als höchster Berg der Steiermark, imposant ragt sein Gipfel vom Ennstal mit 2.351 Meter in die Höhe, er ist der höchste freistehende Gebirgsstock der Ostalpen. Erst im 19. Jahrhundert nach neuerlichen Vermessungen wurde klar, dass der Dachstein mit seinen knapp 3000 Metern um 644 m der höhere dieser beiden Bergriesen ist. Nicht nur versierte Bergsteiger und Alpinistinnen, sondern auch viele Gäste des Ennstales und des Ausseerlandes sind von dem gewaltigen Kalkklotz fasziniert und versuchen, den Berg auf den verschiedensten Routen zu erobern. Die "Land der Berge"-Produktion portraitiert einheimische Bergsteiger bei ihren Touren, zeigt mit dem Autor und Meteorologen Andreas Jäger dass der "Grimma" sein ganz eigenes Wetter hat und erzählt eine Geschichte aus dem Roman "Das Grimmingtor" der Ennstaler Schriftstellerin Paula Grogger, die mit diesem Werk weltweit Bekanntheit erlangte.
In dieser ORF-III-Produktion gewährt der Filmemacher Hans Jöchler Einblick in die bunte und reichhaltige Flora des Alpenraums. Von den farbenprächtigen Almrosen und Krokusse im Gebirge bis hin zu den Blumen aus dem Hausgarten zeigt diese Dokumentation eine Vielfalt an Farben und Formen, dass man von einer wahren Blütensymphonie sprechen kann. (2022)
Wie ein grünes Band umschließt das Hügel- und Schöcklland von Norden bis Osten die steirische Landeshauptstadt Graz. Es ist eine malerische Region mit weitläufiger Hügellandschaft, üppigen Laubwäldern, glasklaren Quellen und einer bekannten, markanten Erhebung: dem 1445 Meter hohen Schöckl, der einst schon die Römer in ihren Bann gezogen hat.
Große Städte findet man in der Region keine, dafür mit Laßnitzhöhe und Sankt Radegund gleich zwei Kurorte mit langer heilklimatischer Tradition. Einer Tradition, die sich auch beim Waldbaden und Quellenkneippen erleben lässt. Entdecken und erfahren kann man auch sonst so einiges im Hügel- und Schöcklland: Beim Erwandern der gigantischen und faszinierenden Höhlenwelt der Lurgrotte, Österreichs größter Tropfsteinhöhle, oder einfach bei einem Besuch der Menschen, die in dieser landschaftlich lieblichen steirischen Region leben und wirken.
Die 199. Sendung "Klingendes Österreich" ist dem Bundesland Steiermark gewidmet. Einem Teil jedenfalls davon, beginnend in einer verhältnismäßig unbekannten Ecke. Es ist das Naturschutzgebiet Zirbitzkogel-Grebenzen. Das Stift St. Lambrecht ist der kulturelle Ausgangspunkt einer Wanderung quer durch das Land, deren Höhepunkt ohne Zweifel der Erzberg, der steirische Brotlaib, in Eisenerz sein wird. Regie führt Elisabeth Eisner.