Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Millionen Blumen zum Muttertag - Das große Geschäft mit schönen Blüten
30'
Für Sandra und Helmut Heinken zählen die Tage vor Muttertag zu den anstrengendsten des Jahres: Sie bauen in Delmenhorst auf zwei Hektar Schnittrosen an, über 40 verschiedene Sorten. Vor dem Muttertag schneiden sie tagelang bündelweise Rosen und verkaufen sie auf dem Großmarkt.
Auch Blumenimporteur Jan Reijnders hat vor Muttertag besonders viel zu tun. Er muss extra seine Lkw-Flotte aufstocken. Mehrmals in der Woche fährt er aus Bad Bentheim zur weltgrößten Blumenmesse in Aalsmeer in den Niederlanden. Dort werden Blumen aus der ganzen Welt angeboten. Es geht dort zu wie an der Wall Street. Die Preise sind immer tagesaktuell und ergeben sich erst bei der Auktion. In diesem Jahr ist er besonders angespannt. Weil die Energiepreise so hoch sind, erwartet er horrende Preise für Gewächshausblumen.
"Die Nordreportage" begleitet Blumenhändler*innen und Florist*innen rund um den für sie stressigsten Tag im ganzen Jahr: Muttertag.
Wunderschöner Tag - "Ich bin wertvoll, ich bin wichtig, ich bin ich, so bin ich richtig!" Das singt Eva in ihrem Song mit Gute-Laune-Faktor und zeigt, wie man sich selber Mut machen kann. So wird auch ein schlechter Tag zu einem wunderschönen Tag!
Rehkitz-Rettung (Teil 1) - Wie arbeitet ein Rehkitz-Rettungs-Team? Wenn seine Wiesen zu hoch werden, muss Bauer Steffen sie mähen. Doch in den hohen Wiesen könnten Rehkitze liegen, denn Rehe bekommen in dieser Jahreszeit ihre Kinder. Bevor gemäht werden darf, muss also sichergestellt werden, dass die Wiese frei ist. Das macht ein Rehkitz-Rettungs-Team, mit dabei sind auch Pepe und sein Papa Fabian. Um 04:00 Uhr in der Früh beginnt die Suche: Mit Wärmebild-Drohnen fliegen sie das Feld ab - doch von Rehkitzen keine Spur. Bis plötzlich ein weißer Fleck auf dem Bildschirm zu sehen ist.
Rehkitz-Rettung (Teil 2) - Im zweiten Teil der Sachgeschichte geht die Suche nach Rehkitzen für das Rettungs-Team weiter. Bislang hat das Team schon einige andere Jungtiere gefunden - und natürlich gerettet. Und dann ist es soweit: Die Wärmebild-Drohne zeigt wieder einen weißen Fleck und tatsächlich ist es diesmal ein Rehkitz. Pepe und Papa Fabian nehmen es in einer Transportbox mit. Doch wie findet es später wieder zu seiner Mama?
Shaun das Schaf: Nicht ganz der Vater - Hofhund Bitzer bekommt Besuch von seinem Vater - seinem Vorgänger auf der Farm. Beim Hofrundgang fällt ihm auf, wie chaotisch es dort zugeht. Die Schafe machen, was sie wollen und jegliche Versuche von Bitzer, sie wieder unter Kontrolle zu bringen, scheitern. Kurzerhand übernimmt Bitzers Papa wieder das Kommando und es herrscht plötzlich ein anderer Wind auf der Farm. Shaun muss seinem Freund dringend unter die Arme greifen, also machen sie in der Nacht alles picobello und studieren sogar eine Schafs-Kür ein. Ob Bitzer seinen Vater wohl doch noch von seinen Qualitäten als Hofhund überzeugen kann?
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
Welches KI-Modell schneidet besser ab? "Die Ratgeber" haben verschiedene Systeme getestet und prüfen, ob ChatGPT ernsthafte Konkurrenz bekommen hat.
Weitere Themen:
In Offenbach lädt eine Mitmach-Ausstellung dazu ein, das Klima mit allen Sinnen zu erleben.
Der One Forty West Tower in Frankfurt beeindruckt nicht nur durch seine Architektur: "Die Ratgeber" zeigen den spektakulären Ausblick von oben.
Und: Wühlmäuse im Garten? "Die Ratgeber" verraten, welche Mittel wirklich helfen - und welche man sich sparen kann.
Yared Dibaba zieht los, um über das Leben abseits der großen Städte zu berichten. Immer auf der Suche nach einzigartigen Dörfern, authentischen Menschen, vielfältigen Kulturen und Traditionen in Norddeutschland. Auf seiner "Expedition" lernt er in jeder Folge einen neuen Ort kennen. Dabei sammelt er Geschichten und taucht in das Leben "up´n Dörp" ein. "Yared kommt rum" ist eine liebens- und sehenswerte Erkundungstour zu den heimlichen Perlen des Nordens. Die Dokureihe ist eine bildstarke Liebeserklärung an den Norden und eine herzliche Einladung, die Menschen und ihre Geschichten kennenzulernen.
Hallo Kieve
Es verschlägt Yared diesmal in ein echtes Dorfjuwel an der Mecklenburgischen Seenplatte nahe der Landesgrenze zu Brandenburg. Kieve zählt gerade einmal rund 140 Menschen - dafür aber stolze 59 Scheunen.
Mit einem Barkas Baujahr 1989 auf Sightseeing-Tour
Zu Beginn wirkt das Dorf, das 1298 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird, wie ausgestorben. Fenster zu, Türen zu, Scheunentore dicht. Doch schon bald öffnen sich nicht nur Tore, sondern auch Herzen. Yared trifft auf Zugezogene und echte Kiever Originale: Scheunenretter Jürgen Taube, der aus Berlin kam und eine einsturzgefährdete Scheune mit viel Mut und Liebe gerettet hat. Oder Harald Schröder, ehemaliger Feuerwehr-Chef und leidenschaftlicher Sammler von DDR-Fahrzeugen, der Yared kurzerhand zu einer Spritztour einlädt. Ein Abstecher ins Kiever Moor zeigt, wie Umweltschutz ganz konkret vor Ort aussieht - durch Wiedervernässung, neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen und das Modell der MoorFutures.
Picknick am See mit der Bürgermeisterin
Yared trifft Bürgermeisterin Christine Jantzen, die ihr Amt ehrenamtlich ausübt. Geld sei knapp, sagt sie beim Picknick am See, aber an Ideen mangele es nicht. Seit Jahren organisiert Kieve im Juni das inzwischen legendäre Weiße Dinner, bei dem das ganze Dorf - alle Leute weiß gekleidet - an langen Tafeln zum Essen sitzt. Dazu kommen Winterwanderung, Flohmarkt, Erntefest, Adventsmarkt und als neuestes Projekt eine Theatergruppe unter dem Motto "Immer wieder THEATER im Dorf". Mit ihren Solar-Fonds Energiewende Kieve hat das Dorf zudem einen Preis gewonnen, um lokale Klimaschutzmaßnahmen wie Photovoltaik auf den Dächern zu fördern.
Auf ein Plauderstündchen mit einem DDR-Topmodel a.D.
Ein weiterer Stopp führt Yared zu Angela Fensch und Florian Flierl. Angela ist eines der bekanntesten Topmodels der DDR und prägt in den 1980er-Jahren das Bild des Modemagazins "Sybille". Heute lebt sie mit ihrem Mann Florian in Kieve. Florian ist Bildhauer - seine Arbeiten entstehen direkt vor Ort, und zwar in seinen Scheunen, die der Künstler zu kreativen Werkstätten umfunktioniert hat. Yared schaut sich hier ausgiebig um und spricht mit Angela über ihre Zeit als DDR-Model, über Mode, Wandel und den bewussten Schritt, das trubelige Berlin für das Mini-Dorf Kieve ausgetauscht zu haben. Kieve ist kein idyllisches Museumsdorf, sondern ein lebendiger Ort mit unterschiedlichen Generationen, Meinungen und Projekten. Genau darin liegt seine Stärke.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
Im Norden gibt es über 50.000 Bauernhöfe und mindestens genauso viele Geschichten. Die NDR Reportagereihe "Hofgeschichten" begleitet ganz verschiedene Landwirtinnen und Landwirte aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg in ihrem spannenden Alltag.
Die Hausmannskost, zubereitet von Mutter oder Großmutter, vergisst man nie. Der Geschmack und der Duft von früher erinnert an die Kindheit.
Diese Folge "Die Küche meiner Kindheit" aus der Reihe "Unsere Geschichte" führt an die norddeutschen Küsten und Seen und macht eine kulinarische Reise in die 1950er- bis 1970er-Jahre.
Wer am Wasser aufgewachsen ist, bei dem gab es oft Fisch oder Meeresfrüchte. So war es bei Knudt Kloborg von der Insel Föhr. Noch heute schwärmt er von den Krabbenfrikadellen seiner Großmutter. Später machte er Kochen zu seinem Beruf, er fuhr als Schiffskoch zur See. Natürlich weiß er genau, wie man Labskaus macht.
Der Vater von Marion Kiesewetter war Krabbenhändler und brachte täglich kiloweise Krabben mit nach Hause. Sie kamen pur gebraten, als Krabbensuppe oder -salat oder in sauer eingelegt auf den Tisch. "Die Nordseekrabbe war mein Schicksal", sagt Marion Kiesewetter. Sie wurde Fernsehköchin und Kochbuchautorin. Und natürlich spielten Krabben dabei eine große Rolle.
Heinz Galling wuchs in Lübeck auf und lernte als kleiner Buttje das Angeln bei seinem Großvater. Aus den nahe gelegenen Flüssen holten sie Aale und Hechte, aus der Ostsee den heute fast in Vergessenheit geratenen Hornhecht. Noch immer ist Angeln die große Leidenschaft von Heinz Galling: Für den NDR geht er mit seiner Fernsehsendung "Rute raus ... der Spaß beginnt" auf Tour.
Auch in der Familie von Rainer Kroboth drehte sich alles um Fisch. Sein Vater war der in der DDR berühmte Koch Rudolf Kroboth, der mit seiner Sendung "Tip des Fischkochs" ein Millionenpublikum erreichte. Eigentlicher Sinn seiner Auftritte: Er sollte den DDR-Bürgerinnen und Bürgern mit seinen Rezepten die Überproduktionen oder "Ladenhüter" schmackhaft machen.
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
Keine Autos, kein Flugplatz, kein Lärm, stattdessen Wattenmeer, weite Dünen, Wind und feinster weißer Strand: das ist Spiekeroog, eine von sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln, aufgereiht vor der Küste Niedersachsens wie an einer Perlenschnur. Als sanft geschwungene Sandbank mit viel Grün blitzt das Eiland aus der Nordsee. Mittendrin die "Hauptstadt", ein malerisches Inseldorf samt Kirche, Friesenhäusern, altem Baumbestand und ein paar Geschäften.
Die einzige Pferde-Eisenbahn Deutschlands mit festem Fahrplan pendelt seit 1885 zwischen dem Ortskern und dem Weststrand. Tamme, ein gutmütiger Hengst der Rasse Irish Tinker, zieht den historischen Eisenbahnwaggon quer über die Insel. Es geht über uralte Schienen, verlegt durch saftiges Grün. "Bahnchef" Christian Roll und Tamme sind ein tolles Team: Absolut zuverlässig und immer pünktlich transportieren sie pro Saison rund 10.000 Passagiere.
Im Sommer steigt regelmäßig die legendäre Papierboot-Regatta im Hafen mit mehr als 20 schöpferischen Eigenkreationen aus Pappe. Wobei "schöpferisch" nur allzu oft wörtlich zu nehmen ist. Die meisten Teilnehmenden gehen noch vor dem Zieleinlauf baden. Selbstverständlich wird auf Spiekeroog auch der spektakulärste Untergang prämiert.
Das Spiekerooger Inselinternat Hermann Lietz-Schule hat den wohl maritimsten Lehrplan Deutschlands. In Physik wird Deichbau unterrichtet und in Geschichte geht es um die großen Entdecker Columbus und Magellan. Nicht nur trockener Schulstoff: Mit dem Plattbodenschiff "Tuitje" fahren die Klassen raus ins Niedersächsische Wattenmeer unter dem Kommando von Segellehrer Jonathan Binder. Der ist mit allen Wassern gewaschen und ganz nebenbei auch noch Robbenretter bei der Inselfeuerwehr.
Auch Kai Kröger hat mehrere Jobs: Hotelier, Cafébetreiber, stellvertretender Gemeindebrandmeister und Glöckner der schmucken historischen Kirche. Wenn es dunkel wird, streift er mit seiner Kameraausrüstung über die Insel, um den Sternenhimmel einzufangen. Das geht auf Spiekeroog besonders gut. Seit die komplette öffentliche Beleuchtung umgerüstet wurde, darf sich die sanft geschwungene Sandbank in der Nordsee Sterneninsel nennen, ausgezeichnet mit dem Qualitätsprädikat "lichtarm" und offiziell zertifiziert von der Dark Sky Association. Spiekeroog: Eine kleine Insel greift nach den Sternen.
Oke und seine 1000 Ideen - Ein Jahr mit dem Amrumer Inselbauern
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Sehnsuchtsort Spiekeroog - Wellen, Wind und ganz viel Arbeit
90'
Die Ostfriesische Insel Spiekeroog ist für viele Menschen ein Sehnsuchtsort. Ein malerisches Inseldorf mit historischen Gebäuden, eine wilde Dünenlandschaft und ein scheinbar endloser Strand. Keine Autos, aber eine Pferdebahn. Auch viele junge Menschen zieht es hierher. Leben im Rhythmus von Ebbe und Flut, weniger Stress haben als auf dem Festland, das ist ihr Traum.
Aber wer auf Spiekeroog bestehen will, muss sich etwas einfallen lassen und ordentlich ranklotzen. Yogalehrerin Maxie Neubacher hat ein neues Studio eröffnet. Um den Gästen etwas bieten zu können, gibt sie nicht nur Kurse am Strand, sondern auch auf dem SUP-Brett im Meer.
Im Inseldorf eröffnet Frank Roland sein erstes eigenes Restaurant. Seine erste Saison wird schwierig. Er hat zu wenig Personal und arbeitet deshalb für zwei.
Carlotta Marx zieht für die Sommermonate samt Stute Snaelda nach Spiekeroog, um auf dem Islandpferdehof zu arbeiten und taucht tief ein ins Inselleben. Ein Höhepunkt des Inselsommers wird das Konzert von Jonny Glut in der Strandbar.
"die nordstory" zeigt die besondere Natur Spiekeroogs und erzählt Geschichten über den großen Traum vom Leben auf der kleinen Nordseeinsel.
Der Mai ist der Monat im Garten, in dem man sich auch im Freien so richtig austoben kann. Die Balkonkästen können jetzt bepflanzt werden. Peter Rasch wählt jetzt Pflanzen aus, die lange ihre Pracht erhalten. Die Dahlien müssen ins Beet und das erste Gemüse.
Aber auch für diejenigen, die nur eine Fensterbank haben, gibt es jetzt etwas zu tun. Nach dem Winter ist eine gute Zeit, die Zimmerpflanzen umzutopfen. So starten sie mit frischen Nährstoffen in die neue Wachstumsphase.
Peter zieht es dahin, wo es blüht. Für "Zeig mir Deinen Garten" besucht er den Botanischen Garten in Rostock - acht Hektar mit spannenden Pflanzen und einem extra angelegten Minigebirge. Außerdem beantwortet Peter wieder Anfragen von Zuschauer*innen und erneuert sein altes Hochbeet.
Elektrizität kann lebensgefährlich sein: Wenn im Sommer ein Gewitter aufzieht, türmen sich nicht nur drohende Wolkenberge auf, es entstehen auch enorme Spannungen in der Atmosphäre, die sich in Blitzen entladen. Durch den Klimawandel nimmt die Energie in der Atmosphäre sogar zu, weil Temperatur und Luftfeuchtigkeit steigen. Steigt dadurch auch die Blitzegefahr?
Elektrizität ist aber auch lebenswichtig: Ohne sie kann das Herz nicht schlagen, die Muskeln können sich nicht zusammenziehen, die Nervenbahnen keine Signale von und zu den Sinnesorganen übertragen. Der ganze Körper funktioniert auf Basis von elektrischen Signalen, selbst die grauen Zellen im Gehirn. Und diese lassen sich messen. Könnte man auf diese Weise sogar Gedanken lesen?
Und Elektrizität wird fürs tägliche Leben gebraucht: Waschmaschine, Fön, Handy, ohne Strom geht gar nichts mehr. Der Bedarf an Energie wächst rasant: umweltfreundlich, billig und jederzeit verfügbar sollte sie sein. Aber gibt es eigentlich die perfekte Energiequelle? Und warum ist es so schwierig, bei der Energiewende die Kurve zu kriegen? . "Quarks" zeigt in dieser Ausgabe, wie Elektrizität das Leben bestimmt.
Geschichten rund um die Nordseeküste im In- und Ausland bietet diese Reihe. Das Themenspektrum ist groß und so kann man hier mehr über das Meer, die dort lebenden Menschen oder auch deren Berufe viel erfahren.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Die Gangster Dixon und Burker wollen einen Friedensvertrag der Regierung mit den Apachen verhindern. Dafür fingieren sie einen Apachen-Überfall auf eine Ranch und töten den Besitzer. Old Shatterhand und sein Freund Winnetou müssen für Recht und Ordnung sorgen.
Mit Lex Barker, Pierre Brice, Daliah Lavi, Guy Madison, Ralf Wolter, Bill Ramsey
Nachdem der junge Max Sand mitansehen musste, wie seine Eltern von brutalen Banditen ermordet wurden, kennt er nur noch ein Ziel: Rache! Von einem Waffenschmied lässt er sich zum Revolverhelden ausbilden und fahndet dann nach den drei Killern. Trotz aller Gefahren und Hindernisse gelingt es ihm, zwei von ihnen zu töten. Um schließlich auch Tom Fitch, den Anführer des Trios, zur Strecke zu bringen, schließt Max sich unter dem Namen "Nevada Smith" dessen neuer Bande an - und wartet auf eine Gelegenheit, seinen Rachefeldzug zu Ende zu führen.
Mit Steve McQueen, Karl Malden, Raf Vallone, Suzanne Pleshette, Brian Keith
Der legendäre Revolverheld Django kommt in eine kleine Goldgräberstadt, die von dem korrupten Geschäftsmann Spencer kontrolliert wird. Schon bald findet Django heraus, dass Spencer die Goldsucher betrügt, indem er vorgibt, eine Gangsterbande würde sämtliche Transporte ausrauben - das Gold aber im eigenen Tresor hortet. Gemeinsam mit dem eleganten Pistolero Sabata schmiedet Django daraufhin einen fintenreichen Plan, um sich das unterschlagene Gold selbst unter den Nagel zu reißen.
Mit Georg Hilton, Charles Southwood, Erika Blanc, Piero Lulli, Nello Pazzafini
Zwischen Kühen und Super-Schwader - Großstadtbauer Freddy im Einsatz
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
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Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.