Halb Flugzeug, halb Schiff: Das "Kaspische Seemonster" war ein Geheimprojekt der Russen, welches selbst die CIA einschüchterte. Heute liegt das mysteriöse Fluggerät, welches als Flugzeugträger-Zerstörer dienen sollte, am Strand des kaspischen Meeres. Außerdem in dieser Folge: Die Ruine einer ungewöhnlichen Haftanstalt in Georgia, eine geheimnisvolle Siedlung im Dschungel Kambodschas und ein kühnes Experiment auf einer verborgenen Insel, mit dem Argentinien zur Supermacht aufsteigen sollte.
Ein neuseeländischer Pirat gerät in einen raffinierten Betrug, während die Einwanderungsbehörde den Angaben eines singapurischen Passagiers mit mysteriösem Rendezvous nachgeht. Gleichzeitig legt eine Überschwemmung im Biosecurity-Bereich den Flughafen Auckland lahm. In der 11. Staffel begleitet die Serie erneut Grenzschützer, Technik und Spürnasen, die mit Präzision illegale Waren, Risiken für die Biosicherheit und unerwünschte Einreisen stoppen.
Am Flughafen Auckland endet eine Reise abrupt, als bei einem Brasilianer eine große Menge Kokain im Koffer entdeckt wird. Währenddessen bringt eine Frau mit nicht deklarierten Samen die Biosecurity-Beamten an ihre Grenzen. Bei der Einwanderungsbehörde versucht eine Ehefrau verzweifelt, den illegalen Aufenthalt ihres Mannes zu vertuschen. Die Folge zeigt, wie schnell Routine in brisante Entscheidungen umschlägt.
Nicht jeder, der nach Neuseeland will, hält sich an die Regeln - manchmal nur an seine eigenen. An der Grenze treffen Beamte auf einen Briten, der seinen ganz persönlichen Brexit plant. Im Mailzentrum sorgt ein auffälliges Paket für Aufmerksamkeit - Glückstreffer oder Fehlalarm? Und: Eine angespannte Verfolgungsjagd in der Bay of Islands erfordert polizeiliche Verstärkung.
Unerwartete Vorfälle halten die Grenzbehörden in Atem: Eine US-Amerikanerin sorgt mit einem ungewöhnlichen Schmuggelversuch für Aufsehen, während der Zoll in einem Stofftier eine brisante Entdeckung macht. Auf See eskaliert die Situation, als Einheimische die Regeln ignorieren und die Beamten vor eine heikle Entscheidung stellen. Eine Episode voller Spannung, überraschender Wendungen und konsequenter Grenzarbeit.
Globale Skylines im Wandel: Holzhochhäuser, die wie Pflanzen aus der Erde sprießen, erobern die Architekturwelt. Pioniere nutzen innovative Techniken, um aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz lebendige Wohnkomplexe zu schaffen. Das beeindruckende Meisterwerk in Brumunddal, Norwegen, ragt mit rund 85 Metern in den Himmel, während in Milwaukee, USA, das größte Hybrid-Holzhochhaus eine neue Ära der nachhaltigen Baukunst verkündet.
Höher, stärker, robuster: Kranbauer übertreffen sich mit Superlativen. Lasten werden immer schwerer und müssen an schwer zugängliche Orte gehoben werden. Eines der großen Kranunternehmen hierzulande ist das Unternehmen Knaack Krane in Hamburg. Die Firma hat momentan etwa 60 verschiedene Krane im Bestand, der Größte unter ihnen kann bis zu 750 Tonnen heben. Bis zum ersten Einsatz der Maschine ist es ein langer Weg durch Planung und Montage - die Reportage begleitet die Entstehung eines Megakrans.
Am Frankfurt Airport, dem größten Flughafen Deutschlands, entsteht für vier Milliarden Euro ein neues Terminal. Auf einer Fläche von einhundertsechsundsiebzigtausend Quadratmetern erstreckt sich die damit größte Baustelle Europas, welche bis zum Jahr 2026 fertiggestellt werden soll. Am Terminal 3 sollen jährlich fast zwanzig Millionen Passagiere ankommen und abreisen. Dafür müssen ein riesiges Hauptgebäude und drei lange Flugsteige gebaut werden.
Am Frankfurt Airport, dem größten Flughafen Deutschlands, entsteht für vier Milliarden Euro ein neues Terminal. Auf einer Fläche von einhundertsechsundsiebzigtausend Quadratmetern erstreckt sich die damit größte Baustelle Europas, welche bis zum Jahr 2026 fertiggestellt werden soll. Am Terminal 3 sollen jährlich fast zwanzig Millionen Passagiere ankommen und abreisen. Dafür müssen ein riesiges Hauptgebäude und drei lange Flugsteige gebaut werden.
Diese majestätischen Maschinen sind vom Tierreich inspiriert: Menzi Mucks Schreitbagger bewältigt selbst schwierigstes Gelände. Der mechanische Oktopus "Da Vinci" führt mit großer Präzision chirurgische Operationen durch. Und: Roboterhund Dave saniert den Flughafentunnel Heathrow, erstellt autonom 3D-Scans und lädt sich selbstständig auf. Sie alle beweisen, dass Mutter Natur wirklich am besten weiß, wie es geht!
Obwohl das Atom die kleinste Einheit chemischer Elemente ist, besitzt es kolossale Kräfte. Atome sind die Basis unserer materiellen Welt, alles im Universum besteht aus ihnen: jeder Feststoff, jede Flüssigkeit, jedes Gas und Plasma. Um Atome und ihre subatomaren Teilchen zu verstehen und zu erforschen, braucht es Maschinen wie den Large Hadron Collider. Der gigantische Teilchenbeschleuniger lässt Protonen und Elektronen in Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen, um ihren Aufbau zu bestimmen.
Im brandenburgischen Reichenwalde wird im Tagebau die größte bewegliche Arbeitsmaschine der Welt eingesetzt: die Abraumförderbrücke F60. Schon seit den 1970er-Jahren transportiert der Metallkoloss bis zu 90.000 Tonnen Erde pro Schicht, um Braunkohle freizulegen. Damit übernimmt die F60 einen essentiellen Teil der Kohle-Gewinnung, umliegende Kraftwerke sind auf sie angewiesen. Die Reportage stellt das gigantische Gerät vor und erklärt, wie die Abraumbrücke funktioniert.
Im August 1985 zerschellte die Maschine des Japan-Airlines-Flugs 123 nach nur 32 Minuten Flugzeit an einem Berg. 520 Menschen sterben - es ist das schwerste Einzelunglück der Luftfahrtgeschichte. Eine Katastrophe, die selbst den Jumbo-Jet infrage stellt. Die Ermittlungen zeigen: Der Grund für diese Tragödie liegt nicht im Take-off, sondern beginnt sieben Jahre früher.
Ein Flugzeug mit Fracht für den Online-Händler Amazon stürzt beim Anflug auf die texanische Metropole Houston in ein Sumpfgebiet. Alle drei Menschen an Bord sterben. Hat ein Verrutschen der zwölf Tonnen schweren Ladung einen Strömungsabriss der Boeing 767 verursacht? Anstellwinkel und Geschwindigkeit der Maschine kurz vor dem Aufprall widersprechen dieser Vermutung. Bei ihren Recherchen finden die Ermittler brisante Informationen über den Kopiloten der Atlas Air.
Über dem Hochland von Tibet, im Herzen des Himalaya-Gebirges, bekommt die Windschutzscheibe von Sichuan Airlines Flug 8633 plötzlich Risse. Während Flugkapitän Liu Chuanjian Kontakt mit dem Fluglotsen aufnimmt, explodiert die Cockpitscheibe des A319 und reißt den Kopiloten halb nach draußen. Wird es dem Piloten gelingen, das Flugzeug und alle 128 Menschen an Bord manuell in Sicherheit zu fliegen - trotz Sauerstoffmangels, einer Reiseflughöhe von 9750 Metern und minus 40 Grad Außentemperatur?
Mitten in Manhattan ragt die gespenstische Ruine des Pockenkrankenhauses aus dem Stadtbild - einst Hoffnung und Horror zugleich, ein Symbol für Seuchenangst und medizinischen Fortschritt. Außerdem: Japans Festungen rund um die Bucht von Osaka, gebaut aus Angst vor Fremden. Dazu: Schliemanns rastlose Suche nach Troja im Westen der Türkei und Albaniens geheimer U-Boot-Bunker an der ionischen Küste - vier Orte, deren Mauern von Wandel, Verzweiflung, Durchhaltekraft und Legenden zeugen.
Am Flughafen Christchurch gerät ein schwedischer Reisender wegen seines Gepäcks ins Visier der Behörden. Bei der Einwanderung sorgt die verstörende Geschichte eines südamerikanischen Touristen für Alarm. Währenddessen steht die Biosecurity in Dunedin vor einem Fall, welcher eher an ein Kinderbuch erinnert als an Grenzschutz: Navy, die segelnde Katze. Doch hinter der ungewöhnlichen Geschichte steckt mehr, als es zunächst scheint.
Bei der Einwanderungsbehörde sorgt ein chinesischer Staatsbürger mit gefälschtem Pass für Aufruhr. Gleichzeitig stoßen Zollbeamte auf eine große Menge Meth, raffiniert versteckt in scheinbar harmlosen Haushaltsgegenständen. Und: ein Charterflug mit ukrainischen Fischern entwickelt sich zum Großfall, als Zigaretten und Alkohol in einem Ausmaß entdeckt werden, das selbst erfahrene Grenzschützer überrascht.
In dieser Folge beginnt der Einsatz bereits bei der Ankunft eines Griechen in Auckland. Er reist ohne Geld ein, bringt jedoch eine bewegende Vergangenheit mit, die Fragen aufwirft. Parallel nehmen die Behörden die Trophäen eines Jägers genau unter die Lupe - darunter auch geschützte Arten. Und auch beim Zoll trügt der erste Eindruck: Jeans mit scheinbar harmlosen Etiketten entpuppen sich als raffinierte Tarnung.
Ein litauischer Reisender mit ungewöhnlichen Urlaubsplänen gerät ins Visier der Beamten. An der Air Cargo Inspection Facility stoßen Beamte auf eine ausgeklügelte Schmuggelmethode: eine große Menge unverzollter Zigaretten, geschickt verborgen zwischen üblicher Fracht. Währenddessen sorgt im International Mail Centre eine riskante Sendung für Alarm. Zwischen Routine und Risiko kämpfen die Einsatzkräfte gegen illegale Ware und unsichtbare Gefahren - wachsam, entschlossen und unter Zeitdruck.
An der Grenze taucht ein schwer verletzter Mann auf und bittet verzweifelt um Hilfe. Er erzählt, wie ihn ein Kartell misshandelte, um ihn zur Mitarbeit zu zwingen. Währenddessen gerät ein leerer Tourbus ins Visier der Beamten - der verdächtige Tank wirft Fragen auf. Auch eine Routinekontrolle endet brisant: In den Sitzen eines Familienwagens stoßen die Einsatzkräfte auf eine große Menge Drogen.
Einst war Kokain die meistgeschmuggelte Droge an der Grenze zwischen Mexiko und den USA, heute ist es Crystal Meth: das lukrativste Geschäft der Kartelle. Bei einer Kontrolle entdecken Beamte Drogen im Wert von über 2 Millionen Dollar, verborgen in Farbeimern und Bierflaschen. Gleichzeitig sucht ein Jugendlicher aus der Dominikanischen Republik nach langer Flucht Schutz in den USA, während ein Gesuchter mit verdächtigen Verstecken im Auto auffliegt.
Seit fast 20 Jahren liefern sich mexikanische Drogenkartelle einen blutigen Kampf um die lukrativsten Schmuggelrouten in die USA. Da Waffen und Munition in Mexiko streng kontrolliert sind, besorgen sie sich ihr Arsenal in Amerika. Beamte decken den Schmuggel von 5.000 Schuss über die Hidalgo-Brücke auf, während in Laredo ein Elite-Team die Auslieferung eines gefürchteten Kartell-Killers vorbereitet, der in seiner Heimat wegen Mordes gesucht wird.
In dieser Folge stoßen die Beamten von Zoll und Grenzschutz gleich auf zwei brisante Fälle: Hinter den Armaturenbrettern zweier Fahrzeuge entdecken sie Drogen - versehen mit einem unheilvollen Symbol. Der Verdacht: Es könnte sich um das hochgefährliche Fentanyl handeln. Gleichzeitig bittet in Laredo eine junge Mexikanerin verzweifelt mit ihren Kindern um Schutz vor ihrem eigenen Sohn - einem Neuzugang des berüchtigten Los-Zetas-Kartells, der seine Familie mit dem Tod bedroht.
5.000 Beamte arbeiten auf den 28 Brücken, die Mexiko und die Vereinigten Staaten verbinden. In dieser Folge beweist eine frisch ausgebildete Beamtin ihr Können, als sie bei einer Kontrolle in einem Auto 12 Kilo Kokain entdeckt. Außerdem stehen Zoll- und Grenzschutzbeamte auf höchster Alarmbereitschaft, weil ein entführtes Kind möglicherweise über die Grenze nach Mexiko gebracht wurde.
Die Dokumentation zeigt haarscharfe Manöver aus dem Straßenverkehr in aller Welt, darunter ein Familienausflug auf der Autobahn. Doch die Dashcam erfasst einen rücksichtslosen Fahrer, der sich nach einem Rempler mit Vollgas aus dem Staub macht. Ein unglücklicher Camper verliert die Kontrolle über seinen Anhänger, der ins Schleudern gerät und in die Leitplanke kracht.
Die Dokumentation zeigt die unglaublichsten Dashcam Clips aus allen Ecken der Welt. Hierzu zählen rebellische Verkehrsteilnehmer, die Konkurrenz zwischen Auto- und Radfahrern, waghalsige Verfolgungsjagden auf den Highways der USA und geradezu peinliche Momente im Straßenverkehr.
Einst war Kokain die meistgeschmuggelte Droge an der Grenze zwischen Mexiko und den USA, heute ist es Crystal Meth: das lukrativste Geschäft der Kartelle. Bei einer Kontrolle entdecken Beamte Drogen im Wert von über 2 Millionen Dollar, verborgen in Farbeimern und Bierflaschen. Gleichzeitig sucht ein Jugendlicher aus der Dominikanischen Republik nach langer Flucht Schutz in den USA, während ein Gesuchter mit verdächtigen Verstecken im Auto auffliegt.
Seit fast 20 Jahren liefern sich mexikanische Drogenkartelle einen blutigen Kampf um die lukrativsten Schmuggelrouten in die USA. Da Waffen und Munition in Mexiko streng kontrolliert sind, besorgen sie sich ihr Arsenal in Amerika. Beamte decken den Schmuggel von 5.000 Schuss über die Hidalgo-Brücke auf, während in Laredo ein Elite-Team die Auslieferung eines gefürchteten Kartell-Killers vorbereitet, der in seiner Heimat wegen Mordes gesucht wird.
In dieser Folge stoßen die Beamten von Zoll und Grenzschutz gleich auf zwei brisante Fälle: Hinter den Armaturenbrettern zweier Fahrzeuge entdecken sie Drogen - versehen mit einem unheilvollen Symbol. Der Verdacht: Es könnte sich um das hochgefährliche Fentanyl handeln. Gleichzeitig bittet in Laredo eine junge Mexikanerin verzweifelt mit ihren Kindern um Schutz vor ihrem eigenen Sohn - einem Neuzugang des berüchtigten Los-Zetas-Kartells, der seine Familie mit dem Tod bedroht.
5.000 Beamte arbeiten auf den 28 Brücken, die Mexiko und die Vereinigten Staaten verbinden. In dieser Folge beweist eine frisch ausgebildete Beamtin ihr Können, als sie bei einer Kontrolle in einem Auto 12 Kilo Kokain entdeckt. Außerdem stehen Zoll- und Grenzschutzbeamte auf höchster Alarmbereitschaft, weil ein entführtes Kind möglicherweise über die Grenze nach Mexiko gebracht wurde.
Was wie ein kalifornisches Feriendorf aussieht, war einst eine Garnison für US-Soldaten - vom amerikanischen Bürgerkrieg über die Indianerkriege bis hin zu den beiden Weltkriegen. Außerdem: Wie baut man in Mexico im 16. Jahrhundert ohne Holzgerüst ein 48 Kilometer langes Aquädukt? Was, außer dem russischen Winter, erschwerte Napoleon und seiner "Grande Armee" 1812 das Leben auf dem Weg nach Moskau und zurück? Und: Was hat ein Staudamm in Wales mit den "Dam-Bustern" zu tun?