Mandaluyong City liegt im Großraum Manila. Rund fünfundzwanzig Prozent der Einwohner der Philippinen leben in Armut. Viele Schicksale führen in die Kriminalität. Die häufigsten Straftaten sind Betrug, Prostitution und Drogen. Weibliche Straftäterinnen, die erwischt werden, landen oft in der Correctional Institution for Women, dem ältesten und größten Frauengefängnis der Philippinen. Die Bandbreite der Häftlinge reicht von Kleinkriminellen bis hin zu Mörderinnen und Gangmitgliedern.
Am Flughafen von Santiago de Chile erleben die Beamten einen ereignisreichen Tag: Ein Reisender aus Spanien sorgt mit überladenem Gepäck für Aufsehen - unter Kleidung und Souvenirs verbergen sich Luxusgüter in verdächtiger Menge. Ein junger Mann kehrt nach einer Abschiebung aus den USA zurück und muss sich seiner Vergangenheit stellen. Währenddessen spürt die Spürhundestaffel am Frachtterminal verdächtige Sendungen auf - ihr Instinkt führt die Ermittler auf eine heiße Spur.
Das Gepäck einer Passagierin weckt Verdacht - doch erst die Röntgenuntersuchung bringt Erschreckendes ans Licht. Ein junger Mann kehrt mit Übergepäck aus Europa zurück und reagiert aggressiv auf die Kontrollen. Gleichzeitig entdecken die Zöllner eine Lieferung Medikamente, deren Einfuhr ohne Genehmigung erfolgt. Jeder Fund kann den entscheidenden Hinweis auf ein weit größeres Netzwerk liefern.
Am Flughafen von Santiago de Chile arbeitet die Anti-Drogenbrigade an einer sensiblen Route des internationalen Schmuggels: von Brasilien nach Ozeanien. Ein Paar, das nach Neuseeland reisen will, gerät ins Visier der Ermittler - und ein Körperscan bringt Erschreckendes ans Licht. Zeitgleich sorgt eine ausgelassene Freundesgruppe, die zu einem Junggesellenabschied aufbricht, für Aufsehen - mit Folgen, die ihre Pläne abrupt verändern.
Eine junge Kolumbianerin wirkt nervös - unter ihrer Kleidung verbirgt sich mehr, als sie preisgeben will. Währenddessen gerät eine britische Passagierin ins Visier der Beamten: Ihr Ausweis wirft Fragen auf, und ein zweiter Pass sorgt für noch mehr Rätsel. Auch ein Paar auf Inlandsreise gerät unter Verdacht - die Spürhunde wittern etwas Unerlaubtes.
Wir sind Sicherheit - das ist der Leitspruch, an dem sich rund 38.000 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten messen lassen wollen. Die dreiteilige Reportageserie beleuchtet unterschiedliche Aufgabenbereiche und Einsatzgebiete der Bundespolizei, zum Beispiel den Grenz- und Küstenschutz mit dem Einsatzschiff BP82 Bamberg, den Einsatz von Spezialkräften der BFEplus sowie die Aufgaben und Fähigkeiten der Bundesbereitschaftspolizei und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main.
Wir sind Sicherheit - das ist der Leitspruch, an dem sich rund 38.000 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten messen lassen wollen. Die dreiteilige Reportageserie beleuchtet unterschiedliche Aufgabenbereiche und Einsatzgebiete der Bundespolizei, zum Beispiel den Grenz- und Küstenschutz mit dem Einsatzschiff BP82 Bamberg, den Einsatz von Spezialkräften der BFEplus sowie die Aufgaben und Fähigkeiten der Bundesbereitschaftspolizei und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main.
In der größten Haftanstalt Rheinland-Pfalzes in Wittlich sind 600 männliche Strafgefangene inhaftiert. Der Komplex aus JVA, Jugendstrafanstalt, Krankenhaus und Bildungszentrum misst die Größe von 25 Fußballfeldern. Mit seiner Vielzahl an Einrichtungen ist die Gefängnisanlage Wittlich einmalig in Deutschland. Wie sehen Alltag und Zukunftspläne der Inhaftierten aus, wie die Ausbildung der Justizvollzugsbeamten? Die Reportage gewährt Einblicke hinter "schwedische Gardinen" in der deutschen Eifel.
Zenica in Bosnien ist mit einhundertfünfzehntausend Einwohnern die viertgrößte Stadt des Landes. Sie ist ein Ort, geprägt durch Armut und hohe Arbeitslosigkeit. In Zenica leben fünfzehn Prozent Katholiken, dreißig Prozent Orthodoxe und fünfzig Prozent Muslime. Seit vielen Jahren konkurrieren die drei religiösen Gruppen um die Macht: Zenica gleicht einem Pulverfass. Mittendrin, in einem eigenen Stadtteil, liegt das größte und härteste Gefängnis Bosniens.
Mandaluyong City liegt im Großraum Manila. Rund fünfundzwanzig Prozent der Einwohner der Philippinen leben in Armut. Viele Schicksale führen in die Kriminalität. Die häufigsten Straftaten sind Betrug, Prostitution und Drogen. Weibliche Straftäterinnen, die erwischt werden, landen oft in der Correctional Institution for Women, dem ältesten und größten Frauengefängnis der Philippinen. Die Bandbreite der Häftlinge reicht von Kleinkriminellen bis hin zu Mörderinnen und Gangmitgliedern.
Schytmoyr ist eine Großstadt im Norden der der Ukraine. Im Land ist der Durchschnittlohn niedrig und die Kriminalität steigt seit Jahren an. Wer in Schytmoyr gegen das Gesetz verstößt, landet mit hoher Wahrscheinlichkeit im Gefängnis Kolonie 8. Es handelt sich um eines der härtesten und berüchtigtsten Gefängnisse der Ukraine. Unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen sitzen dort mehr als achthundert Gefangene hinter Gittern.
In den Wäldern Kroatiens befindet sich ein ominöser Turm. Ein Gebäude am Rande des New Yorker Hafens wurde von der US-Regierung seit dem zweiten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre für Transporte nach Europa eingesetzt. Im ländlichen Kolumbien liegen verborgen im Unterholz die Überreste einer Stadt. Eine prächtige Anlage am Ufer der Londoner Themse scheint nicht zur tristen Umgebung des Stadtviertels zu passen. Sie spielte eine wichtige Rolle für die Entwicklung der einst größten Stadt der Welt.
Auf der australischen Cockatoo-Insel befinden sich die Überreste eines einst berüchtigten Gefängnisses. Verborgen auf einer Insel im Golf von Mexico liegt eine rätselhafte Ruine, die zum Schutz gegen Piraterie errichtet wurde. Im bulgarischen Ljulin-Gebirge versteckt sich ein verlassener Gebäudekomplex: Die Bankja-Residenz wurde vom kommunistischen Parteichef Schiwkow in Auftrag gegeben. Im Norden Deutschlands ragen noch heute die Gemäuer einer einst streng geheimen U-Boot-Fertigungsanlage auf.
Moderne Landwirtschaft ist ohne sie undenkbar: Riesige Erntemaschinen wie Rüben- und Kartoffelroder, tonnenschwere Traktoren und PS-starke Häcksler. Agrartechnik made in Germany spielt auf dem Weltmarkt ganz vorne mit. Wie funktionieren die leistungsstarken Ernteriesen? Wo werden sie hergestellt? Die Reportage sieht sich auf der Landtechnikmesse Agritechnica in Hannover um, ist bei einem Ernteeinsatz in Vorpommern dabei und zeigt, mit welchem Aufwand die XXL-Maschinen transportiert werden.
Das Passagieraufkommen steigt und immer modernere Flugzeuge werden in kurzer Zeit in Dienst gestellt. Gleichzeitig wächst der Bedarf, Waren per Luftfracht zu verschicken. Und so werden Passagierflugzeuge in Cargoflieger umgebaut. Diese "Passenger to Freighter"-Umwandlungen sind mittlerweile ein wichtiges Mittel zur Bewältigung der Nachfrage an Frachtmaschinen. Die 24h-Lieferangebote diverser Onlinehändler benötigen eigene größere Flotten an Flugzeugen und kurbeln damit den Umbaumarkt an.
Bereits 1927 ging der Flughafen Leipzig/Halle in Betrieb, 81 Jahre später eröffnete DHL hier ein Drehkreuz. Mit 1,4 Millionen Tonnen Luftfracht im Jahr 2020 ist der Airport Leipzig/Halle der zweitgrößte Frachtflughafen Deutschlands. Im DHL-Hub sorgen rund 6000 Mitarbeiter dafür, dass 150.000 Sendungen pro Stunde ihre Ziele erreichen. Die Reportage blickt hinter die Kulissen des Logistikknotenpunkts, begleitet Mitarbeiter der Fluggesellschaft Antonow Airlines und zeigt Zollbeamte bei Kontrollen.
An der Grenze taucht ein schwer verletzter Mann auf und bittet verzweifelt um Hilfe. Er erzählt, wie ihn ein Kartell misshandelte, um ihn zur Mitarbeit zu zwingen. Währenddessen gerät ein leerer Tourbus ins Visier der Beamten - der verdächtige Tank wirft Fragen auf. Auch eine Routinekontrolle endet brisant: In den Sitzen eines Familienwagens stoßen die Einsatzkräfte auf eine große Menge Drogen.
Eine Frau aus Venezuela berichtet Grenzbeamten von ihrer gefährlichen Flucht aus Venezuela und den hohen Summen, die sie an Schleuser zahlte. Währenddessen geraten in Laredo zwei US-Bürger unter Druck, nachdem ihr Versuch Drogen in Gemüsedosen zu schmuggeln aufflog und sie Hinweise auf ein illegales Netzwerk geben. In Hidalgo zeigt ein kurioser Fund, dass Polizeiarbeit nicht immer todernst ist.
Seit vierzig Jahren leben Menschen im Weltraum - zuerst auf den Raumstationen Saljut und Skylab, heute auf der ISS, und vielleicht schon bald in einem Raumschiff auf dem Weg zum Mars. Wie sieht der Alltag der Astronauten heute und in Zukunft aus? Welche Schwierigkeiten bereiten alltägliche Dinge wie die Morgendusche, das Essen und auch das Schlafen? Astronaut Prof. Dr. Ulrich Walter erklärt in "Spacetime", wie es funktioniert, das alltägliche Leben, Arbeiten und sogar Lieben im All.
Die Erde ist umgeben von Dunkler Materie und Dunkler Energie - mysteriösen Kräften, die das gesamte All durchziehen und so die Entwicklung unseres Universums maßgeblich bestimmen. Wissenschaftler sehen die Auswirkungen dieser kosmischen Rätsel, doch ihren Ursprung kennen sie nicht. Auch Schwarze Löcher gehören dazu: Gravitationsmonster, die alles in sich hineinziehen. In dieser Folge Spacetime versucht der Wissenschaftler Ulrich Walter, Licht in die dunklen Teile des Weltraums zu bringen.
Am 14. September 2015 messen zwei Detektoren in den USA zum allerersten Mal Gravitationswellen. Das bestätigte einmal mehr Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie, die besagt, dass das Raum-Zeit-Gefüge nicht statisch ist. Doch was ist Gravitation? Warum ziehen sich Massen an? Wieso schwebt der Mensch im All und ist Schwerelosigkeit auch auf der Erde möglich? Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, was es mit der unsichtbaren Kraft auf sich hat.
Das SETI-Institut widmet sich der Erforschung des Universums und der Frage, ob es außerirdisches Leben gibt. Doch im Oktober 2017 wurden die renommierten Wissenschaftler vor ein Rätsel gestellt. Ein seltsames Objekt, genannt Oumuamua, rauschte auf die Erde zu. Es war stolze 800 Meter lang, aber nur 80 Meter breit. Die Oberfläche des unbekannten Himmelsobjekts reflektierte zehnmal stärker als die eines gewöhnlichen Kometen. Handelte es sich um ein Raumschiff?
In den frühen Morgenstunden des 27. Februar 2016 erleben die Einwohner von Pentyrch etwas, das ihr Leben verändert und UFO-Interessierte weltweit erschüttert. Zeugen beschreiben ein riesiges pyramidenförmiges Objekt über einer Baumgruppe. Eine Armada von Militär-Flugzeugen und Hubschraubern greift das Flugobjekt an und liefert sich eine Schlacht mit ihm. Es sind Szenen wie aus einer Mystery-Serie, nur spielen sie sich in einem beschaulichen Dorf im Süden von Wales ab.
Die Große Mauer ist eine Ansammlung tausender von Galaxien, die typischerweise eine abgeflachte Form haben. Sie ist die größte zusammenhängende Struktur, die bisher im Universum entdeckt wurde. Warum und wie entstand diese dichte Anordnung von Galaxien, die sich zu dem sie umgebenden Raum abgrenzt? Die Dokumentation widmet sich den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Große Mauer und untersucht hierbei einen Zeitraum von sechs Milliarden Lichtjahren.
Am Rande des Sonnensystems ziehen die frostigen Planeten Uranus und Neptun einsam ihre Kreise. Beide tanzen im Vergleich mit den inneren Planeten ziemlich aus der Reihe. Uranus liegt auf der Seite und "rollt" quasi um die Sonne. Neptun hat einen riesigen Mond, der ihn in der falschen Richtung umrundet. Die beiden Eisriesen sind bislang noch wenig erforscht. Nur die Sonde Voyager 2 passierte sie in den 1980er Jahren. Doch die Giganten aus Eis, Methan und Ammoniak lohnen einen genaueren Blick.
Die Erde ist umgeben von Dunkler Materie und Dunkler Energie - mysteriösen Kräften, die das gesamte All durchziehen und so die Entwicklung unseres Universums maßgeblich bestimmen. Wissenschaftler sehen die Auswirkungen dieser kosmischen Rätsel, doch ihren Ursprung kennen sie nicht. Auch Schwarze Löcher gehören dazu: Gravitationsmonster, die alles in sich hineinziehen. In dieser Folge Spacetime versucht der Wissenschaftler Ulrich Walter, Licht in die dunklen Teile des Weltraums zu bringen.
Am 14. September 2015 messen zwei Detektoren in den USA zum allerersten Mal Gravitationswellen. Das bestätigte einmal mehr Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie, die besagt, dass das Raum-Zeit-Gefüge nicht statisch ist. Doch was ist Gravitation? Warum ziehen sich Massen an? Wieso schwebt der Mensch im All und ist Schwerelosigkeit auch auf der Erde möglich? Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, was es mit der unsichtbaren Kraft auf sich hat.
Das SETI-Institut widmet sich der Erforschung des Universums und der Frage, ob es außerirdisches Leben gibt. Doch im Oktober 2017 wurden die renommierten Wissenschaftler vor ein Rätsel gestellt. Ein seltsames Objekt, genannt Oumuamua, rauschte auf die Erde zu. Es war stolze 800 Meter lang, aber nur 80 Meter breit. Die Oberfläche des unbekannten Himmelsobjekts reflektierte zehnmal stärker als die eines gewöhnlichen Kometen. Handelte es sich um ein Raumschiff?
In den frühen Morgenstunden des 27. Februar 2016 erleben die Einwohner von Pentyrch etwas, das ihr Leben verändert und UFO-Interessierte weltweit erschüttert. Zeugen beschreiben ein riesiges pyramidenförmiges Objekt über einer Baumgruppe. Eine Armada von Militär-Flugzeugen und Hubschraubern greift das Flugobjekt an und liefert sich eine Schlacht mit ihm. Es sind Szenen wie aus einer Mystery-Serie, nur spielen sie sich in einem beschaulichen Dorf im Süden von Wales ab.
Die Große Mauer ist eine Ansammlung tausender von Galaxien, die typischerweise eine abgeflachte Form haben. Sie ist die größte zusammenhängende Struktur, die bisher im Universum entdeckt wurde. Warum und wie entstand diese dichte Anordnung von Galaxien, die sich zu dem sie umgebenden Raum abgrenzt? Die Dokumentation widmet sich den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Große Mauer und untersucht hierbei einen Zeitraum von sechs Milliarden Lichtjahren.