Eine verfallene Anlage in Florida in der Nähe von Cape Caneveral sollte einst eine große Rolle für die "Apollo 11"-Mission spielen: Wissenschaftler der Firma Aerojet erforschten hier erfolgreich Feststoffraketenantriebe. Doch das ehrgeizige Projekt nahm ein unerwartetes Ende. Und: In Ibizas Gebirgen befinden sich die Ruinen eines ehemaligen legendären Festival-Clubs - seine goldene Zeit dauerte jedoch nur zwei Sommer lang. Was ist passiert?
In dieser Folge beginnt der Einsatz bereits bei der Ankunft eines Griechen in Auckland. Er reist ohne Geld ein, bringt jedoch eine bewegende Vergangenheit mit, die Fragen aufwirft. Parallel nehmen die Behörden die Trophäen eines Jägers genau unter die Lupe - darunter auch geschützte Arten. Und auch beim Zoll trügt der erste Eindruck: Jeans mit scheinbar harmlosen Etiketten entpuppen sich als raffinierte Tarnung.
Ein litauischer Reisender mit ungewöhnlichen Urlaubsplänen gerät ins Visier der Beamten. An der Air Cargo Inspection Facility stoßen Beamte auf eine ausgeklügelte Schmuggelmethode: eine große Menge unverzollter Zigaretten, geschickt verborgen zwischen üblicher Fracht. Währenddessen sorgt im International Mail Centre eine riskante Sendung für Alarm. Zwischen Routine und Risiko kämpfen die Einsatzkräfte gegen illegale Ware und unsichtbare Gefahren - wachsam, entschlossen und unter Zeitdruck.
Am Flughafen von Santiago de Chile stoßen die Beamten auf rätselhafte Fälle: Ein Tourist aus Kolumbien verhält sich auffällig, und eine unscheinbar schwere Tasche offenbart ein brisantes Geheimnis. Kurz darauf sorgt ein zehnjähriger Junge mit einer gefundenen Patrone für Aufsehen - und Tränen. Währenddessen entdeckt die Frachtkontrolle ein verdächtiges Paket mit seltsamer Flüssigkeit.
Am Flughafen von Santiago de Chile stehen die Grenzschützer vor gleich mehreren Herausforderungen: Ein Haitianer verliert die Fassung, als ihm wegen fehlender Visa der Weiterflug verweigert wird. Zeitgleich sorgt eine verdächtige Lieferung aus Mexiko für Alarm bei der Zollkontrolle, und zwei junge Reisende geraten ins Visier der Sicherheitskameras, als sie ein Souvenir entwenden wollen. Drei Situationen, die zeigen, wie schnell Routine zur Bewährungsprobe wird.
Im April 1994 startet der KLM-Cityhopper-Flug 433 vom Amsterdamer Flughafen Shiphol ins walisische Cardiff. Um den Passagieren eine ruhige Fahrt zu bereiten, entscheidet sich der Pilot, das aufkommende Gewitter zu überfliegen. Er erhält eine Freigabe auf 20.000 Fuß zu steigen. Nach einer Triebwerkswarnung muss er wenden und zurück zum Amsterdamer Flughafen steuern. Kurz vor der Landung gerät die Maschine außer Kontrolle. Können die Ermittler das Schicksal des abgestürzten Fliegers aufklären?
Am verkehrsreichen US-Flughafen Denver kommt eine Passagiermaschine der Continental Airlines während des Take-offs von der Startbahn ab und gerät in Flammen. Alle Menschen an Bord werden gerettet, aber die Ursache der Beinahe-Katastrophe muss unbedingt gefunden werden. Einiges deutet auf ein technisches Problem hin, das 737-Maschinen schon einmal abstürzen ließ. Doch im Verlauf der Ermittlungen wird klar, dass die nahe gelegenen Rocky Mountains bei dem Unfall eine wichtige Rolle gespielt haben.
Die Ruinen der französischen Kleinstadt Oradour-sur-Glane sind ein Mahnmal für die Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Was geschah hier im Juni 1944? Außerdem: Sealand ist ein selbsterklärtes Fürstentum vor der Ostküste Englands. Seit ihrer Gründung im Jahr 1967 hat die Mikronation eine bewegte Geschichte, in der sogar schon James Bond eine Rolle spielte. Und: Wie die Gefängnisinsel Alcatraz in den 70ern zum Symbol für die Rechte der indigenen Ureinwohner Amerikas wurde.
Die einst lebhafte Stadt Agdam in der Kaukasusregion Bergkarabach ist seit vielen Jahren komplett zerstört und menschenleer. Ursache dafür ist der Konflikt zwischen den Nationen Armenien und Aserbaidschan. Außerdem: Warum steht ein schottisches Schloss mitten in einer US-amerikanischen Metropole? Die wechselvolle Geschichte des Arbeitshauses von Kansas City.
Faszinierende Überreste vergangener Zeiten: Mitten in der Wüste New Mexicos steht eine rätselhafte Holzkonstruktion, die als Schauplatz für bahnbrechende Tests diente. Welche lebenswichtige Technologie stand hier auf dem Prüfstand? Außerdem: Ein Geheimversteck im Felsen von Gibraltar, eingerichtet für britische Spione. Eine sowjetische Munitionsfabrik, verborgen auf einer estnischen Insel. Und: Ein Bergdorf in Italien, dass vom Zufluchtsort zur Gefahrenzone wurde.
Eine verfallene Anlage in Florida in der Nähe von Cape Caneveral sollte einst eine große Rolle für die "Apollo 11"-Mission spielen: Wissenschaftler der Firma Aerojet erforschten hier erfolgreich Feststoffraketenantriebe. Doch das ehrgeizige Projekt nahm ein unerwartetes Ende. Und: In Ibizas Gebirgen befinden sich die Ruinen eines ehemaligen legendären Festival-Clubs - seine goldene Zeit dauerte jedoch nur zwei Sommer lang. Was ist passiert?
Diese Karossen lassen zweifelsohne jedes Camper-Herz höher schlagen: Individuell gestaltete und extravagant eingerichtete Fernreisemobile sind der letzte Schrei auf dem Caravanmarkt - zumindest für diejenigen Hobbycamper, die sich die ausgefallenen Modelle leisten können. Den Offroad-Gefährten und rollenden Luxus-Suiten sind preislich keine Obergrenzen gesetzt. Wer sind die Besitzer der teuersten Wohnmobile hierzulande, und wie sieht es unter den Motorhauben ihrer rollenden Heime aus?
Der LTM 1750 des deutschen Herstellers Liebherr: Er ist der Gigant der Baustellen, ein Teleskopmobilkran der Superlative. Mit einhundertacht Tonnen Fahrgewicht, die sich auf neun Achsen verteilen, ist er der größte Mobilkran, der mit montiertem Teleskopausleger auf öffentlichen Straßen fahren darf. Mit dem zweiundfünfzig Meter langen Metallarm kann er bis zu achthundert Tonnen heben - das entspricht etwa dem Gewicht von vierhundert Mittelklasse-Limousinen.
Globaler Handel ist die Basis des modernen Lebens, zahlreiche Alltagsgegenstände werden importiert. Um die gewaltigen Massen Frachtgüter zu befördern, werden die größten beweglichen Maschinen der Welt genutzt: Riesentransporter. Volvo, führender Hersteller von Kraftfahrzeugen, entwickelte den FH16 750. Dieser 44 Tonnen schwere LKW kann extrem schwere Lasten bewegen und ersetzt über 30 typische Sattelschlepper. Weitere Transporter in dieser Sendung: Frachtschiff Ever Ace und Güterzug FLXdrive.
Wer würde sich nicht gerne mal wie ein Superheld fühlen? Mit dem Jetsuit eines britischen Unternehmens kann man sich mühelos in die Lüfte erheben und über den Himmel jagen. Der Harvesterkopf einer finnischen Firma fällt und entastet einen Baum binnen Sekunden und unterstützt obendrein eine verantwortungsvolle Forstwirtschaft. Und ein 3D-Drucker aus Dänemark erschafft auf Knopfdruck perfekt designte Häuser aus schnelltrocknendem Beton in fast jeder gewünschten Form.
Der Traum vieler Oldtimersammler und eine Legende: der Porsche 911. Seine Restauration ist zeitaufwendig, benötigt Geduld und eine feine, spezifische Handwerkskunst. Manfred Hering gründete 2003 einen Manufakturbetrieb, der sich auf die Wiederbelebung von Porsches spezialisiert hat. Es handelt sich nicht um einen profit- und effizienzorientierten Betrieb, sondern um 85 Mitarbeiter, die eine Herzenskunst verrichten. Ihr Ziel: mit präziser, sauberer Arbeit einen Original-Porsche zu restaurieren.
Die texanisch-mexikanische Grenze ist einer der sensibelsten Orte der Welt. Hier treffen Drogenkartelle auf den lukrativsten Markt der Erde. Die Doku begleitet Grenzbeamte an internationalen Brücken, die täglich über Schicksale entscheiden. In dieser Folge sorgt ein allein reisender Junge mit widersprüchlicher Geschichte für Zweifel, während zwei Schwestern nach einem gewalttätigen Zwischenfall festgehalten werden.
An der Grenze spitzt sich die Lage zu: In Hidalgo wird eine Brücke geschlossen, nachdem Dutzende Asylsuchende versuchen, die Warteschlange zu umgehen. An der Columbia-Solidarity-Brücke wecken zwei scheinbar harmlose Süßigkeitentüten in einer Plane den Verdacht der Beamten. Dazu ein ungewöhnlicher Asylantrag aus Kuba, der selbst erfahrene Grenzschützer kurz schmunzeln lässt - und dennoch klare Grenzen aufzeigt.
In Progreso haben Grenzbeamte Reisende im Blick, die günstig erworbene Medikamente illegal über die Grenze bringen wollen. Am Juárez-Lincoln-Übergang wartet eine junge Beamtin auf ihren ersten großen Fund - und wird bei der Kontrolle eines SUVs fündig. In Brownsville geraten nachts Geldströme ins Visier, als eine mutmaßliche Kurierin mit einer hohen Bargeldsumme gestoppt wird.
Am Flughafen von Santiago de Chile stoßen die Beamten auf rätselhafte Fälle: Ein Tourist aus Kolumbien verhält sich auffällig, und eine unscheinbar schwere Tasche offenbart ein brisantes Geheimnis. Kurz darauf sorgt ein zehnjähriger Junge mit einer gefundenen Patrone für Aufsehen - und Tränen. Währenddessen entdeckt die Frachtkontrolle ein verdächtiges Paket mit seltsamer Flüssigkeit.
Am Flughafen von Santiago de Chile stehen die Grenzschützer vor gleich mehreren Herausforderungen: Ein Haitianer verliert die Fassung, als ihm wegen fehlender Visa der Weiterflug verweigert wird. Zeitgleich sorgt eine verdächtige Lieferung aus Mexiko für Alarm bei der Zollkontrolle, und zwei junge Reisende geraten ins Visier der Sicherheitskameras, als sie ein Souvenir entwenden wollen. Drei Situationen, die zeigen, wie schnell Routine zur Bewährungsprobe wird.
Eine junge Frau auf dem Weg nach Europa gerät ins Visier der Anti-Drogen-Einheit - ihre unvorbereitete Reise und ein manipulierter Koffer wecken Verdacht. Zeitgleich kehrt eine aus den USA abgeschobene Chilenin zurück, doch ihre Heimkehr nimmt eine unerwartete Wendung. Und ein brasilianischer Passagier sorgt mit gefundenen Patronen für einen gefährlichen Zwischenfall.
Am Flughafen von Santiago de Chile läuft der Einsatz der Anti-Drogen-Brigade auf Hochtouren: In einem Koffer aus Brasilien entdecken Röntgenkontrolleure verdächtige Gegenstände - 36 Seifenstücke für eine zehntägige Reise. Ein weiterer Passagier fällt durch auffällige Nervosität auf, sein Hintergrund weist auf organisierte Kriminalität hin. Währenddessen schlägt ein Spürhund am Frachterminal an - ein vermeintlich harmloses Lebensmittelpaket entpuppt sich als außergewöhnlicher Fund.
Am Flughafen von Santiago de Chile erleben die Beamten einen ereignisreichen Tag: Ein Reisender aus Spanien sorgt mit überladenem Gepäck für Aufsehen - unter Kleidung und Souvenirs verbergen sich Luxusgüter in verdächtiger Menge. Ein junger Mann kehrt nach einer Abschiebung aus den USA zurück und muss sich seiner Vergangenheit stellen. Währenddessen spürt die Spürhundestaffel am Frachtterminal verdächtige Sendungen auf - ihr Instinkt führt die Ermittler auf eine heiße Spur.
Das Gepäck einer Passagierin weckt Verdacht - doch erst die Röntgenuntersuchung bringt Erschreckendes ans Licht. Ein junger Mann kehrt mit Übergepäck aus Europa zurück und reagiert aggressiv auf die Kontrollen. Gleichzeitig entdecken die Zöllner eine Lieferung Medikamente, deren Einfuhr ohne Genehmigung erfolgt. Jeder Fund kann den entscheidenden Hinweis auf ein weit größeres Netzwerk liefern.
Am Flughafen von Santiago de Chile arbeitet die Anti-Drogenbrigade an einer sensiblen Route des internationalen Schmuggels: von Brasilien nach Ozeanien. Ein Paar, das nach Neuseeland reisen will, gerät ins Visier der Ermittler - und ein Körperscan bringt Erschreckendes ans Licht. Zeitgleich sorgt eine ausgelassene Freundesgruppe, die zu einem Junggesellenabschied aufbricht, für Aufsehen - mit Folgen, die ihre Pläne abrupt verändern.
Eine junge Kolumbianerin wirkt nervös - unter ihrer Kleidung verbirgt sich mehr, als sie preisgeben will. Währenddessen gerät eine britische Passagierin ins Visier der Beamten: Ihr Ausweis wirft Fragen auf, und ein zweiter Pass sorgt für noch mehr Rätsel. Auch ein Paar auf Inlandsreise gerät unter Verdacht - die Spürhunde wittern etwas Unerlaubtes.
Nie war auf den Straßen der Erde mehr los als heute: Mehr als eine Milliarde Autos kurven auf unserem Globus inzwischen umher. Dazu kommen Fußgänger, Zweiräder und andere Fahrzeuge. Wen wundert es da, dass es immer mehr Unfälle gibt. Und immer mehr Kameras, die diese festhalten. Die Doku-Reihe zeigt die spektakulärsten und irrwitzigsten Bilder von Karambolagen zwischen China und Chile, Kanada und Kapstadt. Unglaublich, aber wahr: Ernstlich verletzt wurde dabei niemand.
Nie war auf den Straßen der Erde mehr los als heute: Mehr als eine Milliarde Autos kurven auf unserem Globus inzwischen umher. Dazu kommen Fußgänger, Zweiräder und andere Fahrzeuge. Wen wundert es da, dass es immer mehr Unfälle gibt. Und immer mehr Kameras, die diese festhalten. Die Doku-Reihe zeigt die spektakulärsten und irrwitzigsten Bilder von Karambolagen zwischen China und Chile, Kanada und Kapstadt. Unglaublich, aber wahr: Ernstlich verletzt wurde dabei niemand.
Am Flughafen von Santiago de Chile stoßen die Beamten auf rätselhafte Fälle: Ein Tourist aus Kolumbien verhält sich auffällig, und eine unscheinbar schwere Tasche offenbart ein brisantes Geheimnis. Kurz darauf sorgt ein zehnjähriger Junge mit einer gefundenen Patrone für Aufsehen - und Tränen. Währenddessen entdeckt die Frachtkontrolle ein verdächtiges Paket mit seltsamer Flüssigkeit.
Am Flughafen von Santiago de Chile stehen die Grenzschützer vor gleich mehreren Herausforderungen: Ein Haitianer verliert die Fassung, als ihm wegen fehlender Visa der Weiterflug verweigert wird. Zeitgleich sorgt eine verdächtige Lieferung aus Mexiko für Alarm bei der Zollkontrolle, und zwei junge Reisende geraten ins Visier der Sicherheitskameras, als sie ein Souvenir entwenden wollen. Drei Situationen, die zeigen, wie schnell Routine zur Bewährungsprobe wird.
Eine junge Frau auf dem Weg nach Europa gerät ins Visier der Anti-Drogen-Einheit - ihre unvorbereitete Reise und ein manipulierter Koffer wecken Verdacht. Zeitgleich kehrt eine aus den USA abgeschobene Chilenin zurück, doch ihre Heimkehr nimmt eine unerwartete Wendung. Und ein brasilianischer Passagier sorgt mit gefundenen Patronen für einen gefährlichen Zwischenfall.
Am Flughafen von Santiago de Chile läuft der Einsatz der Anti-Drogen-Brigade auf Hochtouren: In einem Koffer aus Brasilien entdecken Röntgenkontrolleure verdächtige Gegenstände - 36 Seifenstücke für eine zehntägige Reise. Ein weiterer Passagier fällt durch auffällige Nervosität auf, sein Hintergrund weist auf organisierte Kriminalität hin. Währenddessen schlägt ein Spürhund am Frachterminal an - ein vermeintlich harmloses Lebensmittelpaket entpuppt sich als außergewöhnlicher Fund.
Am Flughafen von Santiago de Chile erleben die Beamten einen ereignisreichen Tag: Ein Reisender aus Spanien sorgt mit überladenem Gepäck für Aufsehen - unter Kleidung und Souvenirs verbergen sich Luxusgüter in verdächtiger Menge. Ein junger Mann kehrt nach einer Abschiebung aus den USA zurück und muss sich seiner Vergangenheit stellen. Währenddessen spürt die Spürhundestaffel am Frachtterminal verdächtige Sendungen auf - ihr Instinkt führt die Ermittler auf eine heiße Spur.
Das Gepäck einer Passagierin weckt Verdacht - doch erst die Röntgenuntersuchung bringt Erschreckendes ans Licht. Ein junger Mann kehrt mit Übergepäck aus Europa zurück und reagiert aggressiv auf die Kontrollen. Gleichzeitig entdecken die Zöllner eine Lieferung Medikamente, deren Einfuhr ohne Genehmigung erfolgt. Jeder Fund kann den entscheidenden Hinweis auf ein weit größeres Netzwerk liefern.
Am Flughafen von Santiago de Chile arbeitet die Anti-Drogenbrigade an einer sensiblen Route des internationalen Schmuggels: von Brasilien nach Ozeanien. Ein Paar, das nach Neuseeland reisen will, gerät ins Visier der Ermittler - und ein Körperscan bringt Erschreckendes ans Licht. Zeitgleich sorgt eine ausgelassene Freundesgruppe, die zu einem Junggesellenabschied aufbricht, für Aufsehen - mit Folgen, die ihre Pläne abrupt verändern.
Eine junge Kolumbianerin wirkt nervös - unter ihrer Kleidung verbirgt sich mehr, als sie preisgeben will. Währenddessen gerät eine britische Passagierin ins Visier der Beamten: Ihr Ausweis wirft Fragen auf, und ein zweiter Pass sorgt für noch mehr Rätsel. Auch ein Paar auf Inlandsreise gerät unter Verdacht - die Spürhunde wittern etwas Unerlaubtes.
Im englischen Suffolk liegt eine Militäranlage, die ein Geheimnis birgt. Auf den Luftwaffenstützpunkt Bentwaters wurde die Öffentlichkeit im Jahr 1980 aufmerksam, als Anwohner seltsame rote Lichter am Himmel sahen, die sich der Erde näherten. Das Geheimnis der Lichter ist bis heute aufgrund hoher Sicherheitsvorkehrungen ungeklärt. Auch eine kleine Insel im Pazifik vor Taiwan erinnert aufgrund von Propaganda-Plakaten und Betonbauten an eine militärische Einrichtung, obwohl sie es nie war.