Ein Privatflug über den Ärmelkanal endet plötzlich im Nichts: An Bord ein aufstrebender Fußballstar auf dem Weg in eine große Zukunft. Was zunächst wie ein rätselhaftes Verschwinden wirkt, entwickelt sich zu einer komplexen Spurensuche. Ermittler rekonstruieren die letzten Minuten des Fluges und stoßen auf fatale Entscheidungen, technische Risiken und unsichtbare Gefahren. Schritt für Schritt enthüllt sich ein Zusammenspiel aus menschlichem Versagen und verborgenen Mängeln.
Am 24. März 2015 bricht Germanwings-Flug 9525 überraschend den Funkkontakt ab und zerschellt kurz darauf in den südfranzösischen Alpen. Zuvor hatte der A320 rapide an Höhe verloren, trotz optimaler Wetterbedingungen. Was ereignete sich an Bord der Maschine? Die französische Untersuchungsbehörde ist zunächst ratlos, bis der Flugdatenschreiber tragische Details ans Tageslicht bringt, die nur einen Schluss zulassen. Damals involvierte Ermittler schildern die Aufklärung des verhängnisvollen Flugs.
Rund um die Uhr überwachen Zoll, Biosecurity und Immigration Neuseelands sensible Grenzen. Diese Folge zeigt, wie unterschiedlich Einsätze verlaufen können: Ein verliebter Reisender aus Litauen hofft auf Milde, während Beamte am Flughafen Christchurch eine große Menge geschmuggelter Zigaretten sicherstellen. Gleichzeitig entdeckt die Biosecurity einen versteckten Schädling, der unbemerkt ins Land gelangen wollte.
An den neuseeländischen Grenzen entscheidet sich täglich, wer passieren darf - und wer nicht. Die Beamten stehen unter hohem Druck, denn jeder Fehler kann Folgen haben. In dieser Folge geraten Beamte bei der Einreisekontrolle mit einem nigerianischen Staatsbürger an ihre Grenzen. Parallel nehmen Zollermittler ein verdächtiges Paket aus Afrika unter die Lupe. Außerdem versucht ein trickreicher DJ, ohne gültiges Visum im Land zu arbeiten.
Nicht jeder, der nach Neuseeland will, hält sich an die Regeln - manchmal nur an seine eigenen. An der Grenze treffen Beamte auf einen Briten, der seinen ganz persönlichen Brexit plant. Im Mailzentrum sorgt ein auffälliges Paket für Aufmerksamkeit - Glückstreffer oder Fehlalarm? Und: Eine angespannte Verfolgungsjagd in der Bay of Islands erfordert polizeiliche Verstärkung.
Unerwartete Vorfälle halten die Grenzbehörden in Atem: Eine US-Amerikanerin sorgt mit einem ungewöhnlichen Schmuggelversuch für Aufsehen, während der Zoll in einem Stofftier eine brisante Entdeckung macht. Auf See eskaliert die Situation, als Einheimische die Regeln ignorieren und die Beamten vor eine heikle Entscheidung stellen. Eine Episode voller Spannung, überraschender Wendungen und konsequenter Grenzarbeit.
Majestätisch aufragende Berge, malerische Täler und unberührte Natur: Die Schweizer Alpen sind die imposante Kulisse für die Fahrt im traditionsreichen Bernina Express. Auf seiner Fahrt von Chur im Kanton Graubünden über das Wintersportmekka St. Moritz bis ins italienische Tirano überwindet der Zugklassiker mehr als tausend Höhenmeter. Schwindelerregende Viadukte, geniale Kreiskehrtunnel und die wachsamen Augen der Lawinenexperten und Streckenmeister machen das unvergessliche Erlebnis möglich.
Der spanische Luxuszug ist die längste Schmalspurbahn Westeuropas. Dabei beträgt die Gleisbreite mit nur einem Meter knapp zwei Drittel einer Normalspur. Auf der 1.000 Kilometer langen Strecke aus dem 19. Jahrhundert geht die Reise von San Feliz nach Bilbao, entlang der zerklüfteten Küste der Biskaya, durch die kantabrischen Berge bis zum Zielbahnhof Ferrol. Für die außergewöhnliche Fahrt mit dem Transcantabrico Clasico zahlen die Passagiere knapp 4.250 Euro.
Ursprünglich als Test-Park für Achterbahnen gegründet, tummeln sich heute auf dem Freizeitgelände in Rust bis zu 30.000 Gäste täglich. Und sie wollen nur eins: Spaß haben. Damit das auch unbehelligt klappt, läuft der Betrieb hinter den Kulissen auf Hochtouren. Ob Reinigungskräfte, Sternekoch oder die Techniker, die routinierte Wartungsarbeiten an Karussells und Achterbahnen durchführen - sie alle helfen, den Tagesausflug im Freizeitpark zu einem besonderen Erlebnis zu machen.
Der Las Vegas High Roller ist mit 167 Metern das höchste Riesenrad Nordamerikas. Er bietet seinen Besuchern eine spektakuläre Aussicht über die Millionenmetropole im US-amerikanischen Bundesstaat Nevada. Die Kabinen des High Rollers sind winddicht und ermöglichen den Fahrgästen durch ihre Transparenz einen halbstündigen Ausflug in luftige Höhen mit Sicht in alle Richtungen. Die Dokumentation begleitet den Fahrbetrieb und zeigt, was diese Attraktion der Stadt des Glücksspiels einzigartig macht.
Als Ersatz für die ursprüngliche Champlain-Brücke wurde über dem Sankt-Lorenz-Strom in der kanadischen Provinz Québec eine Doppelschrägseilbrücke gebaut. Die gigantische Betonkonstruktion der neuen Samuel-De-Champlain-Brücke muss den harten kanadischen Wintern trotzen, in denen der Fluss gefriert. Außerdem passieren sie täglich tausende Fahrzeuge, denen die Mega-Konstruktion standhalten muss. Die Dokumentation zeigt, welche Eigenschaften dieses Bauwerk zu einer Brücke der Superlative machen.
In Frankfurt am Main erstreckt sich mit 660 Metern das größte Bürogebäude der Bundesrepublik. Optimal gelegen nahe Autobahn und Mega-Airport gilt das Squaire als einer der zentralsten Arbeitsplätze Europas. Highspeed-Internet, globale Vernetzung und ein Concierge-Service sollen hier den Berufsalltag der Mitarbeiter revolutionieren. In der Reportage werden Instandhaltung und Überwachung des Riesenkomplexes unter die Lupe genommen, um herauszufinden, was den Megabau so einzigartig macht.
Im brandenburgischen Reichenwalde wird im Tagebau die größte bewegliche Arbeitsmaschine der Welt eingesetzt: die Abraumförderbrücke F60. Schon seit den 1970er-Jahren transportiert der Metallkoloss bis zu 90.000 Tonnen Erde pro Schicht, um Braunkohle freizulegen. Damit übernimmt die F60 einen essentiellen Teil der Kohle-Gewinnung, umliegende Kraftwerke sind auf sie angewiesen. Die Reportage stellt das gigantische Gerät vor und erklärt, wie die Abraumbrücke funktioniert.
Es ist mit 330 Kilometern pro Stunde Deutschlands schnellstes Schienenfahrzeug. Jährlich bringt der ICE Millionen Reisende in kürzester Zeit ans Ziel und ab Ende 2017 sogar noch schneller: Dann sollen die Highspeed-Züge auf der neugebauten Hochgeschwindigkeitsachse Berlin-München innerhalb von knapp vier Stunden von der Bundes- zur Landeshauptstadt rasen. Die Reportage begleitet einen ICE-Triebfahrzeugführer bei seiner täglichen Arbeit und zeigt die Ausbildung neuer Aspiranten im Simulator.
Rund 9.000 Mal legen jährlich unterschiedliche Schiffe an den insgesamt 43 Kilometer langen Kaimauern des drittgrößten europäischen Containerhafens an. Allein im Jahr 2015 wurden hier mehr als 137 Millionen Tonnen Frachtgut verladen. Doch wodurch zeichnet sich der Hamburger Hafen aus und wie hat er sich weiterentwickelt? Welche Schiffe legen hier an und was für Menschen arbeiten hier? Die Reportage bietet einen vielseitigen Einblick in das rege Geschehen im größten deutschen Seehafen.
Im englischen Suffolk liegt eine Militäranlage, die ein Geheimnis birgt. Auf den Luftwaffenstützpunkt Bentwaters wurde die Öffentlichkeit im Jahr 1980 aufmerksam, als Anwohner seltsame rote Lichter am Himmel sahen, die sich der Erde näherten. Das Geheimnis der Lichter ist bis heute aufgrund hoher Sicherheitsvorkehrungen ungeklärt. Auch eine kleine Insel im Pazifik vor Taiwan erinnert aufgrund von Propaganda-Plakaten und Betonbauten an eine militärische Einrichtung, obwohl sie es nie war.
In der Nähe des Loch Lomond ist ein historischer Bau kurz vor dem Einsturz: Buchanan Castle. Was diese Burg so besonders macht, ist, wie sie im Laufe der Jahre mit der Natur verschmolzen ist. Während des Zweiten Weltkriegs diente es als Militärkrankenhaus, das Gebäude ist jedoch noch sehr viel älter. Unweit der Küste des Toten Meeres liegt ein touristischer Ort, der durch das Sinken des Meeresspiegels in einem Krater von der Erde verschluckt wurde.
Hoch über dem Gedränge der legendären indischen Stadt Rishikesh liegen kleine, höhlenartige Kuppelbauten im Wald. Diese bröckelnden Bauten waren einst der Gipfel des spirituellen Luxus. Berühmt wurde dieser Ort durch die Beatles, die diese inzwischen vergessene Ashram zum gefragten Wallfahrtsort machten. Ein Ort, der ebenfalls durch eine Ikone berühmt wurde, ist eine Anlage in Brandenburg. Hier an der Sprunggrube trainierte Jesse Owens, einer der besten amerikanischen Athleten aller Zeiten.
In der Demokratischen Republik Kongo befinden sich die Überreste einer wechselhaften Regentschaft. Heruntergekommene einst prachtvolle Gebäude, ein zerfallenes Stadion und ein herrschaftlicher Gebäudekomplex wurden von einem Mann erbaut, der 1965 die Macht übernahm: Mobutu Sese Seko. Mobutu war machtbesessen. Erste Anzeichen seines zunehmenden Größenwahns sind an diesem Ort zu finden. Die Zurschaustellung seiner Macht und seines Reichtums sollte jedoch von etwas viel Düstererem ablenken.
Hoch oben im San-Juan-Gebirge im US-Bundesstaat Colorado liegt ein Ort der zerstörten Träume. Ein ungewöhnlich hoch gelegener Platz, um Häuser zu bauen, aber der Grund dafür war Gold. Ein weiterer verlassener Ort liegt vor der Südküste Englands. In der Meerenge Solent steht ein verfallenes Bauwerk aus einer Zeit der Angst. Die freie Sicht auf das umliegende Wasser ist ein Hinweis auf seinen Zweck. In Kriegszeiten war Horse Sand Fort ein wichtiger Teil der Verteidigung Großbritanniens.
Mitten in der indischen 30-Millionen-Metropole Delhi bietet sich ein unerwarteter Anblick. Ein riesiger Dschungel, von dem es heißt, die einzigen Bewohner seien Affen und heulende Schakale. Doch hinter all dem Laub versteckt sich eine Ruine wie aus einer anderen Welt. Noch vor wenigen Jahren lebt eine Familie in dem verlassenen Dschungelhaus. Legenden ranken sich um Sie, da kaum jemand sie je zu Gesicht bekam. Die einen sagen, es seien Riesen gewesen. Andere hielten sie für übernatürliche Wesen.
Hitler und Stalin waren zwei der schrecklichsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts. Hinter der Fassade ihrer radikalen Gegnerschaft hatten die beiden Männer jedoch möglicherweise mehr gemeinsam, als zunächst vermutet. Obwohl sie sich nie begegneten, wurden ihre Komplizenschaft und ihre Zusammenarbeit jahrzehntelang geheim gehalten. Wie haben sie sich gegenseitig beeinflusst? Diese Dokumentation bringt die neuesten Enthüllungen über diese berüchtigte Beziehung ans Licht.
Viele Jahrzehnte lang wurden Hitler und Stalin lediglich als unerbittliche Feinde dargestellt. Nun lassen neue Erkenntnisse darauf schließen, dass zwischen ihnen eine Mischung aus Misstrauen und gegenseitiger Faszination herrschte. Diese Dokumentation zeigt anhand von unveröffentlichten Archiven die geheime Beziehung zwischen Hitler und Stalin, wie sie zueinander standen und welche Vorteile sie vor Juni 1941 aus dem deutsch-sowjetischen Pakt zogen.
Die Nazis waren besessen von der Idee einer deutschen Herrenrasse. Um ihre Ideologie zu festigen, suchten sie krampfhaft nach Anhaltspunkten in der Vergangenheit. Der Mythos der Stadt Atlantis und ihrer einst mächtigen Bewohner passte perfekt in dieses Muster. Dem Nationalsozialismus nahestehende Forscher wurden damit beauftragt, eine Verbindung zwischen der verschollenen Hochkultur und dem deutschen Volk herzustellen.
Heinrich Himmler, eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des Nationalsozialismus, war fasziniert vom Okkultismus des Altertums. Er war überzeugt von der Existenz einer mystischen, arisch-magischen Kraft deutscher Vorfahren. Himmler entsandte Wissenschaftler, um Rituale nordischer Schamanen zu erforschen und häufte Lektüre über die Hexenverfolgungen an, hinter denen er eine jüdische Verschwörung gegen die arische Rasse vermutete. Seine Ideen fanden auch bei Hitler großen Anklang.
Hoch oben im San-Juan-Gebirge im US-Bundesstaat Colorado liegt ein Ort der zerstörten Träume. Ein ungewöhnlich hoch gelegener Platz, um Häuser zu bauen, aber der Grund dafür war Gold. Ein weiterer verlassener Ort liegt vor der Südküste Englands. In der Meerenge Solent steht ein verfallenes Bauwerk aus einer Zeit der Angst. Die freie Sicht auf das umliegende Wasser ist ein Hinweis auf seinen Zweck. In Kriegszeiten war Horse Sand Fort ein wichtiger Teil der Verteidigung Großbritanniens.
Mitten in der indischen 30-Millionen-Metropole Delhi bietet sich ein unerwarteter Anblick. Ein riesiger Dschungel, von dem es heißt, die einzigen Bewohner seien Affen und heulende Schakale. Doch hinter all dem Laub versteckt sich eine Ruine wie aus einer anderen Welt. Noch vor wenigen Jahren lebt eine Familie in dem verlassenen Dschungelhaus. Legenden ranken sich um Sie, da kaum jemand sie je zu Gesicht bekam. Die einen sagen, es seien Riesen gewesen. Andere hielten sie für übernatürliche Wesen.
Hitler und Stalin waren zwei der schrecklichsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts. Hinter der Fassade ihrer radikalen Gegnerschaft hatten die beiden Männer jedoch möglicherweise mehr gemeinsam, als zunächst vermutet. Obwohl sie sich nie begegneten, wurden ihre Komplizenschaft und ihre Zusammenarbeit jahrzehntelang geheim gehalten. Wie haben sie sich gegenseitig beeinflusst? Diese Dokumentation bringt die neuesten Enthüllungen über diese berüchtigte Beziehung ans Licht.
Viele Jahrzehnte lang wurden Hitler und Stalin lediglich als unerbittliche Feinde dargestellt. Nun lassen neue Erkenntnisse darauf schließen, dass zwischen ihnen eine Mischung aus Misstrauen und gegenseitiger Faszination herrschte. Diese Dokumentation zeigt anhand von unveröffentlichten Archiven die geheime Beziehung zwischen Hitler und Stalin, wie sie zueinander standen und welche Vorteile sie vor Juni 1941 aus dem deutsch-sowjetischen Pakt zogen.
Die Nazis waren besessen von der Idee einer deutschen Herrenrasse. Um ihre Ideologie zu festigen, suchten sie krampfhaft nach Anhaltspunkten in der Vergangenheit. Der Mythos der Stadt Atlantis und ihrer einst mächtigen Bewohner passte perfekt in dieses Muster. Dem Nationalsozialismus nahestehende Forscher wurden damit beauftragt, eine Verbindung zwischen der verschollenen Hochkultur und dem deutschen Volk herzustellen.