In dieser Folge starten die "Wunderländer" in der Speicherstadt eine große Putzaktion. Das Team säubert im Skandinavien-Abschnitt ein 80 Quadratmeter großes Becken. Vor dem Großreinemachen müssen die Tüftel-Cracks dort 30 000 Liter Wasser abpumpen. Während seine Arbeitskolleg:innen eifrig schrubben, installiert Modellbauer Felix am Grund ein Schiff mit Piratenskeletten. Henk baut derweil winzige Postkartenständer für das Fürstentum Monaco. Und Axel und Lukas konstruieren einen Staubsauger, der den Schmutz auf den Straßen der Eisenbahnanlage entfernt.
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Jesus hat einen Blinden geheilt, er ist übers Wasser gegangen und er hat die Fünftausend gespeist. Der Bibel zufolge sind diese Wunder in Bethsaida am Ufer des Sees Genezareth geschehen. Das Fischerdorf war auch der Heimatort einiger Jünger - darunter Petrus. Er gilt als Begründer der christlichen Kirche und wird als erster Papst angesehen. Aber wo genau befand sich Bethsaida? Das ist bis heute strittig. Josh Gates macht sich in dieser Folge von "Expedition Unknown" auf den Weg ins Heilige Land. Dort sucht der Archäologe nach der "verschollenen Stadt der Wunder".
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Jeff ist noch nicht wieder hundertprozentig auf dem Damm, aber er beißt in Peru die Zähne zusammen. Die Übelkeit hat ein wenig nachgelassen. Und mit etwas Glück kann sich der Survival-Profi in der Wildnis bald wieder nützlich machen. Wie lange sein Team im Regenwald noch zusammenbleibt, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Denn die Spannungen zwischen Amber und dem Rest der Truppe schaukeln sich immer weiter hoch. Steven und "EJ" erkunden derweil neues Terrain. Die Outdoor-Cracks haben es an einem Tümpel auf Barsche und Piranhas abgesehen.
Um lebensbedrohliche Situationen zu überstehen, reichen in vielen Fällen schon Grundkenntnisse aus. Doch die meisten Menschen sind im Ernstfall viel zu geschockt, um einen klaren Gedanken zu fassen. Bear Grylls ist durch militärisches Training in einer Spezialeinheit bestens auf Worst-Case-Szenarien vorbereitet. Und er gibt sein Wissen, das Leben retten kann, gerne weiter. In dieser Episode lässt sich der Ex-Soldat zu Demonstrationszwecken bei Temperaturen von minus 18 Grad ohne Jacke, Handschuhe und Schutzkleidung in ein Kühlhaus sperren.
Per Boot erreichen die 14 Überlebenskünstlerinnen und Überlebenskünstler in Südafrika den Startpunkt der Challenge. Dort beginnt das Abenteuer mit einem Einstiegstest, der drei Phasen umfasst. Zunächst müssen die Teams ein Bündel mit Werkzeugen aus einem Baum holen. Sie erhalten ein Kukri-Messer und ein Seil. Eine Karte weist ihnen anschließend den Weg zum jeweiligen Lagerplatz in Zone 1. Dort müssen die Männer und Frauen drei Grundvoraussetzungen für das Überleben in der Wildnis erfüllen: Sie sollen einen Schutzwall errichten, Feuer machen und Wasser abkochen.
Auf einer Farm in Manjimup droht ein Skidder im Wasser zu versinken. Das landwirtschaftliche Nutzfahrzeug hat am Ufer extreme Schlagseite. Können die Bergungs-Profis das 20 000 Dollar teure Vehikel mit einer Seilwinde aus der Gefahrenzone ziehen? Im Kooljerrenup-Naturreservat soll das Aufräumkommando am nächsten Tag ein Bootswrack entsorgen. Für diesen Job hat das Team einen Hubschrauber angemietet. Der Helikopter kann maximal 250 Kilo heben. Deshalb müssen Luke Purdy und seine Arbeitskollegen den alten Kahn an Ort und Stelle in Einzelteile zerlegen.
In dieser Folge macht sich das Aufräumkommando auf den Weg zum Cockburn Beach im Bundesstaat Western Australia. Dort sollen die Bergungs-Profis von "Geographe Marine Salvage and Rescue" ein Schiffswrack entsorgen. Der zehn Meter lange Kahn ist komplett durchgerostet und stellt eine Gefahr für das Ökosystem dar. Luke Purdy und seine Arbeitskollegen wollen das Wasserfahrzeug am Strand mit einem Bagger freischaufeln. Dabei muss sich die Truppe in Down Under sputen. Denn in spätestens sechs Stunden wird das Boot an der Küste wieder von der Flut überschwemmt.
Das wird haarig! Das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" soll vor der Küste von Dawsville ein acht Tonnen schweres Boot bergen. Der Eigentümer will den gestrandeten Kahn anschließend reparieren, deshalb darf das Aufräumkommando in Down Under keine rohen Kräfte walten lassen. Bei dem Auftrag sind stattdessen Know-how und Fingerspitzengefühl gefragt. Luke Purdy und seine Arbeitskollegen müssen im Bundesstaat Western Australia Tausende Liter Wasser abpumpen und Lecks abdichten, bevor sie die elf Meter lange "Endeavour II" ins Schlepptau nehmen.
Die Kontrolleure verfolgen eine neue Masche: Immer mehr Fahrgäste kaufen ihr Ticket digital, können es bei der Kontrolle aber nicht vorzeigen, weil angeblich ihr Handy-Akku leer ist. Für die Kontrolleure ein Problem, denn ohne scanbaren Fahrschein gilt die Fahrt offiziell als nicht bezahlt. Es kommt zu hitzigen Debatten, Einsprüchen und Strafgebühren. Parallel fahnden Sonderermittler nach einem Mann, der seit Monaten mit einer ungültigen Bankkarte durchs Netz fährt und dabei hohe Schulden anhäuft. Mithilfe von Datenanalysen und Kamerabildern wollen sie ihn endlich auf frischer Tat ertappen.
Kontrolleure und Fahrgäste geraten immer wieder aneinander. An stark frequentierten Bahnhöfen versuchen Schwarzfahrer durch offene Schranken zu schlüpfen, falsche Angaben zu machen oder Diskussionen zu provozieren. Riskanter wird es, wenn Schwarzfahrer aggressiv reagieren, drohen oder die Zusammenarbeit verweigern, bis manchmal sogar die Bahnpolizei eingreifen muss. Auch in Zügen eskalieren Kontrollen, wenn Passagiere das Personal lautstark beschimpfen und andere gegen sie anstacheln. Doch die Teams müssen in jedem Fall Ruhe bewahren, Personalien aufnehmen und Konflikte deeskalieren.
Parker Schnabels Team hat einen tollen Start hingelegt und bereits über 2.000 Unzen Gold geschürft. Der 30-Jährige weiß jedoch nur allzu gut: Solche Phasen halten selten lange an. Die Frage ist nicht, ob etwas katastrophal schiefläuft, sondern wann. In diesem Geschäft muss man jederzeit damit rechnen. Und Rick Ness steckt in ernsten Schwierigkeiten. Die Ausbeute auf dem Rauten-Abschnitt ist enttäuschend, und in einer Woche muss er seinem Verpächter Troy Taylor 100 Unzen zahlen - die letzte Rate für den Kauf des Lightning Creeks. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
2010 traf eine Gruppe arbeitsloser Männer aus Oregon in Alaska ein. Die Hoffmans wollten sich ein besseres Leben aufbauen und wurden zu Goldsuchern. Doch aller Anfang ist schwer. Ihr Nachbar erkannte schnell, dass die Truppe unerfahren war, und gab den Glücksrittern Nachhilfeunterricht. Wenige Jahre später führte derselbe junge Mann ein eigenes Unternehmen und erlebte dabei Sternstunden und Enttäuschungen. Starke Charaktere, riskante Unternehmungen und emotionale Momente: Dieses Special weckt Erinnerungen und zeigt die Lieblingsszenen der Fangemeinde aus 15 Jahren Goldrausch.
Jared Douglas wurde ein Schleppkahn für wenig Geld angeboten. Sein Mechaniker soll das Wasserfahrzeug wieder flottmachen und es zusammen mit einem Bootsführer zum Lager bringen. Doch Adrian ist wenig begeistert. Mit Maschinen kennt er sich bestens aus, aber der Gedanke, über das offene Meer zu schippern, löst bei ihm Unbehagen aus. Er befürchtet, seekrank zu werden. Jared nimmt sich unterdessen Zeit für seinen Sohn Hayden. Der 12-Jährige soll eines Tages das Geschäft seines Vaters übernehmen. Vorausgesetzt, er ist den harten Anforderungen im Holzfäller-Business gewachsen.
Chief Jerry Jack von der Mowachaht-Muchalaht First Nation hat bei Jared Douglas einen Baumstamm für einen Totempfahl bestellt. Jim Gardner und Rob Winger suchen dafür den perfekten Baum aus. Er ist gesund und kerzengerade gewachsen. Nun beginnt der schwierigere Teil: Die Männer müssen sicherstellen, dass der Stamm beim Fällen nicht den geringsten Schaden nimmt. Jeder Schnitt muss exakt sitzen. Am Kachelot Creek ist derweil Eile geboten, denn in zwei Tagen trifft der nächste Holzkahn ein. Doch dann blockiert ein Truck mit platten Reifen eine wichtige Zufahrtsstraße.
Die Jäger und Fallensteller suchen nach einer gefährlichen, kopflosen Kreatur. Das "Grafton Monster" wurde in den Sechzigerjahren in West Virginia von einem Reporter gesichtet. Und jetzt treibt die Bestie womöglich im Tygart Valley ihr Unwesen. Dort hat das mysteriöse Wesen mutmaßlich das Vieh eines Farmbesitzers massakriert. Terry ist mit seinen Nerven am Ende. Das Monster raubt ihm Nacht für Nacht den Schlaf. Werden "Wild Bill" und seine Freunde dem Spuk eine Ende bereiten? Die Männer legen sich auf dem Areal mit einer Wärmebildkamera auf die Lauer.
Das mysteriöse Wesen, nach dem "Wild Bill" und seine Gefährten suchen, sorgte zum ersten Mal im Grafton County für Schlagzeilen. Und "Huckleberry" hat die Kreatur offenbar auch schon einmal gesehen. Damals war er noch ein Teenager. Bei einem Jagdausflug mit seinem Vater und seinem Onkel schlugen in der Nähe einer Höhle plötzlich die Hunde an. Aber beim Anblick der Bestie zogen zwei Vierbeiner verängstigt den Schwanz ein. Nur ein treuer Begleiter stellte sich der Gefahr und bezahlte dies mit seinem Leben. Und was wusste "Trapper" über das "Grafton Monster"?
Die "Monster-Jäger" geraten in eine Auseinandersetzung mit drei übermütigen Teenagern, die im Tygart Valley nach ihrem verschollenen Hund suchen. Dabei ziehen die "jungen Wilden" gegen "Huckleberry" und "Buck" den Kürzeren. Und am nächsten Tag lassen die Trapper und Fallensteller ihren ehemaligen Anführer hochleben. An Trappers Geburtstag gönnen sich die Männer im US-Bundesstaat West Virginia einen kräftigen Schluck "Moonshine", bevor sie zum Goldschmidt Hill aufbrechen. Findet das Team dort handfeste Beweise für die Existenz des "Grafton Monsters"?
"Wild Bill" und seine Mitstreiter versuchen einen "Bigfoot" aufzuspüren. Das Team hat in einem Bachbett Fußabdrücke entdeckt. Bei ihrer Spurensuche stoßen die erfahrenen Jäger und Fallensteller im US-Bundesstaat West Virginia obendrein auf einen Kuh-Kadaver. Das Tier war rund 300 Kilo schwer. Hat das behaarte Monster den Wiederkäuer massakriert? Die Aussagen eines Augenzeugen erhärten diese Theorie. Der Farmbesitzer hat im Tygart Valley angeblich ein übel riechendes, circa 1,80 Meter großes Geschöpf mit rotbraunem Fell und großen Zähnen gesichtet.
Amy Blokker und ihre beiden Schwestern sind "dieselinfiziert". Die Frauen arbeiten in der gleichen Spedition. Da Amy Stückgut im Nahverkehr fährt, kann sie jeden Abend im eigenen Bett schlafen. Und in dieser Folge steht ein Grillabend mit der Familie auf dem Programm. Andreas Schubert genießt derweil das Dolce Vita in Rimini. Als Chef der Spedition kann es sich der Tegernseer Trucker auch mal leisten, einen kleinen Abstecher zum Strand zu machen. Und Fernfahrer Jarek aus Polen muss fünf Länder durchqueren, bis seine Ladung endlich am Ziel ankommt.
Stephen Smith transportiert mit seinem Lkw Gartenhäuschen und Schuppen. Die letzten hundert Meter zum Kunden muss der "Euro Trucker" oft mit dem Gabelstapler zurücklegen, denn die englischen Wohngebiete sind nicht für große Fahrzeuge ausgerichtet. Vittorio Spinelli wird unterdessen beim Durchqueren des Mont-Blanc-Tunnels ein wenig flau im Magen. Denn 1999 starben dort bei einem tragischen Unglück 39 Menschen. Und Michel Kraemer sitzt gemeinsam mit seiner Frau Daniela auf dem Bock. Das Ehepaar hat Gemüse geladen - die Route führt nach Norwegen.
Die Einfuhr von Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten in die EU ist an strenge Auflagen gebunden. Deshalb werden am Flughafen in Rom Entenzungen und Muscheln konfisziert. Einem Ehepaar aus China gehen die Kontrollen zu weit. Und die Guardia Civil ist in der Region Campo de Gibraltar gut organisierten Drogenschmugglern auf den Fersen. Die Besatzung eines Schlauchbootes hat Pakete mit Haschisch ins Meer geworfen, damit die heiße Ware nicht von den Einsatzkräften beschlagnahmt wird. An der Küste entdecken die Beamten zudem einen verdächtigen Geländewagen.