Ein Tieflader schleicht kurz nach Mitternacht mit einer Polizeieskorte und Begleitfahrzeugen durch die Münchner Innenstadt. Das Vehikel transportiert einen sogenannten Longfront-Bagger, dessen Ausleger über 30 Meter misst. Bauleiter Max und seine Arbeitskollegen bekommen es unterdessen in Saarbrücken mit einer maroden Fußgängerbrücke zu tun. Läuft beim Abriss alles nach Plan? Und im Emsland müssen alte Windräder weichen. Sprengmeister Eduard ist ein Experte in Sachen Dynamit. Sein Team legt dort einen 98 Meter hohen Betonturm in Schutt und Asche.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Klaus Borrmann will im Showroom Platz schaffen für eine Containerladung Ami-Schlitten aus den Staaten. Deshalb versucht der Autokenner in dieser Folge, betagte Ladenhüter an den Mann zu bringen. Findet der "Route 66"-Boss bei der "Street Mag Show" einen Käufer für seinen 56er Chevrolet Nomad? Und Kunde Werner hat sich in den USA einen seltenen Cadillac gekauft. Eigentlich sollten Klaus und sein Schrauber-Team den Wagen nur durch den TÜV bringen. Aber der US-Klassiker entpuppt sich als Baustelle. Der Unterboden des Fahrzeugs ist komplett durchgerostet.
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Ein alleinerziehender Vater muss in Manchester mit seinem 13-jährigen Sohn in eine Notunterkunft umziehen, denn der Mann hat 18 Monate lang keine Miete bezahlt. Das wollen sich die Eigentümer der Immobilie nicht länger bieten lassen, deshalb setzen Stewart McCracken und sein Partner Elmore Victor vor Ort ein Gerichtsurteil des High Court durch. Die Wohnung wird in dieser Folge zwangsgeräumt. Garry Ball und Matt Heighway machen sich derweil auf den Weg in die Grafschaft Shropshire, um umgerechnet 2900 Euro von einer Pub-Betreiberin einzutreiben.
Dem ehemaligen Vermieter eines Pubs bleiben in Manchester noch 15 Minuten Zeit, um umgerechnet 4300 Euro aufzutreiben. Wenn der Mann seine Rechnungen nicht bezahlt, werden in seinem Haus Wertgegenstände gepfändet. Denn bei ihrem ersten Besuch haben Stewart McCracken und Elmore Victor dem säumigen Kandidaten einen 24-stündigen Aufschub gewährt. Aber anstatt die geforderte Summe zu begleichen, ließ der Schuldner die Frist einfach verstreichen. Damit ist der Verhandlungsspielraum der Gerichtsvollzieher erschöpft - dieses Mal wollen sie Geld sehen.
Der Waschtisch ist betriebsbereit. Andreas' Söhne können mit der Arbeit loslegen. In das Projekt "Gold in Deutschland" bringt sich auch ein kanadischer Schatzsucher mit ein. Mat hadert unterdessen in Australien mit seinem Schicksal. Erst hat die Trommel den Geist aufgegeben und jetzt streikt auch noch der Bagger. Die ambitionierten Pläne des Abenteurers drohen am Palmer River in Schall und Rauch aufzugehen. Und damit nicht genug: Mats Bruder Rhien und Andreas fordern nach mehreren Wochen harter Arbeit in Down Under ihren Edelmetall-Anteil ein.
Mats Maschinenpark ist marode. Bei einem Bagger sind die Hydraulikschläuche geplatzt und beim zweiten lässt sich die Kette nicht mehr spannen. Der Schatzsucher muss in Down Under improvisieren. Denn wenn er kein Gold wäscht, verdient er auch kein Geld für Ersatzteile. Andreas' Söhne Tobi und Benni bekommen unterdessen Unterstützung aus Kanada. Kyles Familie hat eine Waschanlage entwickelt, mit der man ohne Verluste feinstes Edelmetall aus dem Kies waschen kann. In der Theorie ist das genau die Maschine, die das Duo bei der Arbeit in Deutschland braucht.
Im 350 000 Quadratkilometer großen Fanggebiet von Alaska hat die Schneekrabben-Saison begonnen. Die Kapitäne machen ihre Schiffe im Hafen bereit zum Auslaufen, denn im Ozean warten Krustentiere im Gesamtwert von 32 Millionen Dollar auf die Seeleute. Bei der Jagd nach der begehrten Beute ist auch ein alter Bekannter mit von der Partie: Josh Harris will in die Fußstapfen seines verstorbenen Vaters treten und in der Beringsee die Familientradition fortführen. Die 39 Meter lange "Cornelia Marie" sticht zum ersten Mal seit vier Jahren wieder in See.
Sein Vater war eine Legende auf dem Beringmeer. Deshalb ist es für Josh Harris nicht leicht, in diese Fußstapfen zu treten. Doch der neue Schiffseigner der "Cornelia Marie" hat einen erfahrenen Seebären mit an Bord. Skipper Casey McManus übernimmt bei schwerem Seegang das Ruder des Schiffes. Die Besatzung hofft 350 Kilometer nordwestlich von Dutch Harbor auf ordentliche Fangzahlen, aber beim ersten Anlauf ziehen die Männer nur leere Körbe an Deck. Ein guter Start in die Schneekrabben-Saison sieht anders aus.
Ein Passagier, der mit einer Maschine aus China am Flughafen Sabiha Gökçen gelandet ist, gerät wegen zahlreicher Mitbringsel in Erklärungsnot. In seinem Koffer entdecken die Beamten in dieser Folge von "Border Control" rund 600 elektrische Komponenten für industrielle Nähmaschinen. Diese Waren hätte der Mann deklarieren müssen. Eine weitere Reisende gibt sich ahnungslos. Doch der Wert der Geschenke in ihrem Gepäck überschreitet die zulässige Höchstgrenze um ein Vielfaches. Deshalb muss sich die Dame in der Türkei auf rechtliche Konsequenzen gefasst machen.
Auf der Öresundbrücke läuten in dieser Folge von "Border Control" die Alarmglocken. Denn ein Vehikel aus Tschechien hat radioaktive Substanzen geladen. Droht durch erhöhte Strahlung unmittelbare Gefahr? Am Stockholmer Flughafen Arlanda verhält sich ein Reisender verdächtig, der mit einer Maschine aus Italien gelandet ist. Der Mann wirkt sehr nervös und gestresst. Was darauf hindeuten könnte, dass er etwas zu verbergen hat. Und an der Fähre in Göteborg stellen Zollbeamte bei der Kontrolle eines Fahrzeugs aus Polen Betäubungsmittel und Pfefferspray sicher.
In Offenburg landet ein Anhänger im Pfandhaus. Der Eigentümer ist dort genau an der richtigen Adresse. Denn Axel Zoor hat ein Faible für solche Objekte. In Karlsruhe floriert der Onlinehandel mit Edelmetallen. Dort wird in dieser Folge von "Kings of Cash" ein Geschäft in Höhe von 50 000 Euro abgewickelt. In Bochum hat ein Stammkunde so einiges im Angebot. Der Haken an der Sache ist: Der Mann löst sein Pfand nur selten aus. Und in Siegburg ist Angelina Bodes Schmuckexpertise gefragt. Ermöglichen der Ring und die Ketten den erhofften Mini-Kredit?
Andere Länder, andere Sitten: Jabez lernt, dass zehn- und vierzehnkarätiger Schmuck in den USA ganz selbstverständlich als echtes Gold gilt. Zudem werden dort in Pfandleihhäusern teilweise deutlich höhere Zinsen verlangt. In Siegburg steht nach einem Umbau der neue Schalter auf dem Prüfstand. Schussfeste Durchreichen sollen dort für mehr Sicherheit sorgen. Leo trennt in Karlsruhe Modeschmuck von wertvollem Edelmetall. Damit möchte eine 60-jährige Kundin eine Geburtstagsfeier finanzieren. Und in Berlin wird es in dieser Folge von "Kings of Cash" unappetitlich.
Schockraum-Alarm in Mönchengladbach-Rheydt: Ein Patient befindet sich nach einem kalten Alkoholentzug in einem kritischen Zustand. Sein Stoffwechsel ist vollständig aus dem Gleichgewicht geraten - es droht ein Kreislaufkollaps. Die Notaufnahme in Füssen liegt nur wenige hundert Meter von der deutsch-österreichischen Grenze entfernt. Dort kümmert sich der diensthabende Arzt der Inneren Medizin in dieser Folge um eine Herzpatientin aus Tirol. Und bei der Versorgung einer Platzwunde muss das Team Schutzkleidung tragen, da der Patient zudem an Covid erkrankt ist.
Gebrochen und ausgerenkt: Eine Unfallchirurgin und zwei Pfleger versuchen in Lübeck, ein verletztes Sprunggelenk wieder in die richtige Position zu bewegen. Die Behandlung ist schmerzhaft, und eine Operation am folgenden Tag ist unumgänglich. Ein großflächiger CT-Scan zeigt bei einer anderen Patientin ein lebensbedrohliches Krankheitsbild: Die Gefäßwand der Hauptschlagader nahe ihrem Herzen ist eingerissen. Und in Füssen erreicht in dieser Folge eine Frau mit Vorhofflimmern die Notaufnahme. Die tückischen Herzrhythmusstörungen treten unregelmäßig auf.
In der englischen Grafschaft Devon hat sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Zwei Autos sind frontal zusammengeprallt. Polizei und Feuerwehr sind bereits vor Ort, und auch die Rettungshubschrauber aus Dorset, Somerset und Cornwall wurden alarmiert. So viele Einsatzkräfte werden nur entsandt, wenn mehrere Schwerverletzte zu versorgen sind. Eine Frau hat an den Beinen offene Frakturen erlitten, und auch ihr Becken ist möglicherweise gebrochen. Die 70-jährige Patientin hat starke Schmerzen und muss so schnell wie möglich in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden.
Ein Rentner wurde südwestlich von York auf dem E-Bike von einem Pkw angefahren. Der 87-Jährige ist schwer verletzt und nur zeitweise bei Bewusstsein. Der linke Unterschenkel ist gebrochen, ein Knochen liegt frei. Auch eine Beckenfraktur können die Luftretter:innen nicht ausschließen und der Blutdruck des Patienten ist sehr niedrig. Der Radfahrer muss auf dem schnellsten Weg ins Krankenhaus. Und in Wetherby ist ein Maler beim Streichen einer Fassade von der Leiter gestürzt. Der Mann leidet nach einem harten Aufprall unter sehr starken Schmerzen.
Schockraum-Alarm in Mönchengladbach-Rheydt: Ein Patient befindet sich nach einem kalten Alkoholentzug in einem kritischen Zustand. Sein Stoffwechsel ist vollständig aus dem Gleichgewicht geraten - es droht ein Kreislaufkollaps. Die Notaufnahme in Füssen liegt nur wenige hundert Meter von der deutsch-österreichischen Grenze entfernt. Dort kümmert sich der diensthabende Arzt der Inneren Medizin in dieser Folge um eine Herzpatientin aus Tirol. Und bei der Versorgung einer Platzwunde muss das Team Schutzkleidung tragen, da der Patient zudem an Covid erkrankt ist.
Gebrochen und ausgerenkt: Eine Unfallchirurgin und zwei Pfleger versuchen in Lübeck, ein verletztes Sprunggelenk wieder in die richtige Position zu bewegen. Die Behandlung ist schmerzhaft, und eine Operation am folgenden Tag ist unumgänglich. Ein großflächiger CT-Scan zeigt bei einer anderen Patientin ein lebensbedrohliches Krankheitsbild: Die Gefäßwand der Hauptschlagader nahe ihrem Herzen ist eingerissen. Und in Füssen erreicht in dieser Folge eine Frau mit Vorhofflimmern die Notaufnahme. Die tückischen Herzrhythmusstörungen treten unregelmäßig auf.
In der englischen Grafschaft Devon hat sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Zwei Autos sind frontal zusammengeprallt. Polizei und Feuerwehr sind bereits vor Ort, und auch die Rettungshubschrauber aus Dorset, Somerset und Cornwall wurden alarmiert. So viele Einsatzkräfte werden nur entsandt, wenn mehrere Schwerverletzte zu versorgen sind. Eine Frau hat an den Beinen offene Frakturen erlitten, und auch ihr Becken ist möglicherweise gebrochen. Die 70-jährige Patientin hat starke Schmerzen und muss so schnell wie möglich in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden.
Ein Rentner wurde südwestlich von York auf dem E-Bike von einem Pkw angefahren. Der 87-Jährige ist schwer verletzt und nur zeitweise bei Bewusstsein. Der linke Unterschenkel ist gebrochen, ein Knochen liegt frei. Auch eine Beckenfraktur können die Luftretter:innen nicht ausschließen und der Blutdruck des Patienten ist sehr niedrig. Der Radfahrer muss auf dem schnellsten Weg ins Krankenhaus. Und in Wetherby ist ein Maler beim Streichen einer Fassade von der Leiter gestürzt. Der Mann leidet nach einem harten Aufprall unter sehr starken Schmerzen.
An der Grenze zu Frankreich arbeiten deutsche und französische Beamte eng zusammen. Dort geraten in dieser Folge Motorradfahrer in den Fokus, die mit Vollgas über die Landstraßen rasen. Am Bahnhof Gesundbrunnen in Berlin bringt ein S-Bahn-Surfer die Einsatzkräfte an ihre Grenzen. Am Flughafen Berlin Brandenburg verläuft die Sicherheitskontrolle wie gewohnt - bis ein kleines Gefäß mit Pillen plötzlich für Aufsehen sorgt. Und auf der Ostsee nimmt die Besatzung der BP 82 "Bamberg" Kurs auf ein russisches Marineschiff, das die europäischen Gewässer durchquert.
Am Hauptbahnhof in Köln hat die Bundespolizei mit einer stark alkoholisierten Person alle Hände voll zu tun. Der betrunkene Mann aus Polen hat ein Gleis überquert. Dieses lebensgefährliche Verhalten gilt es sofort zu unterbinden. Kommandant Mario und seine Crew kontrollieren auf der Ostsee eine dänische Segeljacht. Und am Flughafen in Stuttgart machen sich zwei Bundespolizisten auf den Weg zum Rollfeld. An Bord einer Maschine aus der Türkei sitzt ein Mann, der per internationalem Haftbefehl gesucht wird. Kurz nach der Landung greifen die Beamten zu.
Zwei Badegäste in Not! Vom Wachturm aus informiert Lifeguard Harries seine Kollegen am Strand über Funk. Allerdings führt ein Missverständnis bei der Patrouille dazu, dass sich die Rettung verzögert. Harries erkennt die Situation sofort und sprintet los, um Jungspund Ryan zu unterstützen. Dank der Erfahrung des Profis kommen die Frau aus Chile und der Mann aus Brasilien sicher zurück an Land. Später muss eine 19-Jährige wegen einer schweren allergischen Reaktion behandelt werden. Noch bevor der Rettungswagen eintrifft, geben die Lifeguards eine Adrenalin-Injektion, um einem anaphylaktischen Schock vorzubeugen.