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Mo 03.08.
SOKO Donau
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Ich sehe was, was du nicht siehst
- A, D 2017
- 50'
Die 14-jährige Sandra Pahl ist vor fünf Jahren spurlos verschwunden. Ihre Mutter Agnes kann sich nicht damit abfinden. Mit Erkenntnissen einer Wahrsagerin bittet sie Carl erneut um Hilfe. Medium Gerlinde Stein will Sandras Spuren am Dötzbach gesehen haben. Carl und Helmuth finden dort einen Anhänger, der nach Becks Prüfung tatsächlich dem Mädchen zugeordnet werden kann. Auch die DNA ihres Stiefvaters Manfred wird gefunden. Dieser wird erneut befragt. Er erzählt, dass er Sandras Schultasche nach möglichen Drogen kontrollieren musste, nachdem er sie einmal mit einer verräterischen Pfeife erwischt hatte. Diese Info hat er der Polizei nie erzählt, um Agnes nicht unnötig zu ängstigen. Schnell wird unseren Leuten klar, dass es sich damals um ein Hilfsmittel für Haschischkonsum handelte. Nach Recherche stößt man erneut auf Emil Höllerer, einen Gärtner im Nachbarort mit Drogenvergangenheit. Er zählte schon vor fünf Jahren zum Kreis der Verdächtigen, bekam aber ein wasserdichtes Alibi von seinem Sohn Paul. Dessen Verhaltensauffälligkeiten werden erst jetzt bekannt und plötzlich steht eine komplett andere Frage im Raum. Könnte es sein, dass Paul Schuld an Sandras Verschwinden hat, aber nie im wirklichen Fokus der Polizei stand? Ein Skelettfund im Gewächshaus der Höllerers lässt Übles vermuten.
Inhalt
Die 14-jährige Sandra Pahl ist vor fünf Jahren spurlos verschwunden. Ihre Mutter Agnes kann sich nicht damit abfinden. Mit Erkenntnissen einer Wahrsagerin bittet sie Carl erneut um Hilfe. Medium Gerlinde Stein will Sandras Spuren am Dötzbach gesehen haben. Carl und Helmuth finden dort einen Anhänger, der nach Becks Prüfung tatsächlich dem Mädchen zugeordnet werden kann. Auch die DNA ihres Stiefvaters Manfred wird gefunden. Dieser wird erneut befragt. Er erzählt, dass er Sandras Schultasche nach möglichen Drogen kontrollieren musste, nachdem er sie einmal mit einer verräterischen Pfeife erwischt hatte. Diese Info hat er der Polizei nie erzählt, um Agnes nicht unnötig zu ängstigen. Schnell wird unseren Leuten klar, dass es sich damals um ein Hilfsmittel für Haschischkonsum handelte. Nach Recherche stößt man erneut auf Emil Höllerer, einen Gärtner im Nachbarort mit Drogenvergangenheit. Er zählte schon vor fünf Jahren zum Kreis der Verdächtigen, bekam aber ein wasserdichtes Alibi von seinem Sohn Paul. Dessen Verhaltensauffälligkeiten werden erst jetzt bekannt und plötzlich steht eine komplett andere Frage im Raum. Könnte es sein, dass Paul Schuld an Sandras Verschwinden hat, aber nie im wirklichen Fokus der Polizei stand? Ein Skelettfund im Gewächshaus der Höllerers lässt Übles vermuten.