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Mi 05.08.
SOKO Donau
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Die Fäden in der Hand
- A, D 2017
- 50'
Carl ist verwickelt in eine Mordsache, sein neuer Kollege Simon findet ihn bei einem Toten und so, wie sich die Situation darstellt, weiß er nicht genau, ob er ihn für unschuldig halten soll. Der Tote ist Loverboy Felix Höller, der Carl dabei helfen sollte, seinen Onkel, einen brutalen Zuhälter, festzunageln. Er benutzt Jungs wie seinen Neffen, um junge Mädchen gehörig zu machen, sie dann in ausländische Puffs zu verschleppen, und viel Geld zu verdienen. Weil Carl narkotisiert wurde, kann er sich nicht mehr erinnern, was überhaupt passiert ist beim Treffen mit Felix. Er flüchtet, um sich selbst mit der Sache auseinanderzusetzen. Zuerst einmal zu Beck, die ihm helfen soll, nachzuweisen, was man ihm gespritzt hat. Und dann verschwimmen die Realitäten. Es gibt nicht nur einen, sondern zwei mögliche Wege, die Carl gehen kann. Den, der scheinbaren Vernunft, der ihn in U-Haft bringt, wo seine Kollegen dafür sorgen müssen, seine Unschuld zu beweisen. Oder den anderen, wo er im Alleingang versucht, denjenigen, der ihn überwältigt hat, zu finden und den Mord an Felix selbstständig aufzuklären. Ein spannendes Wechselspiel beginnt. Keine Entscheidung ist trivial. Selbst die kleinste, unbedeutendste kann sein Leben verändern. Hätte er sich gewünscht, zu einem bestimmten Moment zurückzukehren, um sich anders zu entscheiden?
Inhalt
Carl ist verwickelt in eine Mordsache, sein neuer Kollege Simon findet ihn bei einem Toten und so, wie sich die Situation darstellt, weiß er nicht genau, ob er ihn für unschuldig halten soll. Der Tote ist Loverboy Felix Höller, der Carl dabei helfen sollte, seinen Onkel, einen brutalen Zuhälter, festzunageln. Er benutzt Jungs wie seinen Neffen, um junge Mädchen gehörig zu machen, sie dann in ausländische Puffs zu verschleppen, und viel Geld zu verdienen. Weil Carl narkotisiert wurde, kann er sich nicht mehr erinnern, was überhaupt passiert ist beim Treffen mit Felix. Er flüchtet, um sich selbst mit der Sache auseinanderzusetzen. Zuerst einmal zu Beck, die ihm helfen soll, nachzuweisen, was man ihm gespritzt hat. Und dann verschwimmen die Realitäten. Es gibt nicht nur einen, sondern zwei mögliche Wege, die Carl gehen kann. Den, der scheinbaren Vernunft, der ihn in U-Haft bringt, wo seine Kollegen dafür sorgen müssen, seine Unschuld zu beweisen. Oder den anderen, wo er im Alleingang versucht, denjenigen, der ihn überwältigt hat, zu finden und den Mord an Felix selbstständig aufzuklären. Ein spannendes Wechselspiel beginnt. Keine Entscheidung ist trivial. Selbst die kleinste, unbedeutendste kann sein Leben verändern. Hätte er sich gewünscht, zu einem bestimmten Moment zurückzukehren, um sich anders zu entscheiden?