ARTE
ARTE So 19.04.
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Twist

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

  • D 2026
  • 30'
Magazin Picasso hatte einen Dackel, Matisse Tauben, Lagerfeld seine Choupette. Viele Künstler und Künstlerinnen sind eng mit ihren Haustieren verbunden. Sie sind geduldige Zuhörende und können eine Inspirationsquelle sein. "Twist" schaut auf die Beziehung zwischen Menschen und ihren Tieren und fragt: Warum sind sich beide so nah?

Inhalt

Das geliebte Tier ist Muse, Spiegel und Gefährte des Menschen. Und gerade in der Kunst scheint die Beziehung zwischen Haustier und Herrchen - oder Frauchen - eine besondere Kraft zu entfalten. Viele Künstlerinnern und Künstler pflegen eine innige, manchmal sogar symbiotische Beziehung zu ihren Haustieren. Doch warum ist das so? Und wie beeinflusst diese Nähe das künstlerische Schaffen? Das Künstlerpaar Geo & Daniel Fuchs erklärt, wie ihre Hündin Halva zur Protagonistin eines außergewöhnlichen Kunstprojekts wurde. Für das Halva Project wurde sie von namhaften Kunstschaffenden porträtiert, von Anton Corbijn bis zu Herbert Brandl. Die Filmemacherin Marthe Peters rückt in ihrem Berlinale-Kurzfilm "Henry Is a Girl Who Likes to Sleep" ihre eigene Katze ins Zentrum. Sie fragt sich, was sie den ganzen Tag treibt, was sie beschäftigt, und erkundet auf diese Weise die Beziehung zwischen ihnen. Der Entertainer und Influencer Patrick Thomalla verbindet mit seinen Pferden nicht nur das Gefühl von Freiheit, er hat ihnen auch seine kreative Laufbahn zu verdanken. Auch den französischen Internetstar Plumes macht die Gesellschaft von Tieren glücklich. Sogar so sehr, dass er ihnen etwas zurückgeben will: Er spielt Musik für sie. Er singt auf Weiden, in Zoos und Bauernhöfen. Die emotionalen Reaktionen der Tiere erfreuen ein Millionenpublikum.

Themen


Seelenverwandte? Warum uns Tiere glücklich machen: Das geliebte Tier ist Muse, Spiegel und Gefährte des Menschen. Und gerade in der Kunst scheint die Beziehung zwischen Haustier und Herrchen - oder Frauchen - eine besondere Kraft zu entfalten. Viele Künstlerinnern und Künstler pflegen eine innige, manchmal sogar symbiotische Beziehung zu ihren Haustieren. Doch warum ist das so? Und wie beeinflusst diese Nähe das künstlerische Schaffen? Das Künstlerpaar Geo & Daniel Fuchs erklärt, wie ihre Hündin Halva zur Protagonistin eines außergewöhnlichen Kunstprojekts wurde. Für das Halva Project wurde sie von namhaften Kunstschaffenden porträtiert, von Anton Corbijn bis zu Herbert Brandl. Die Filmemacherin Marthe Peters rückt in ihrem Berlinale-Kurzfilm "Henry Is a Girl Who Likes to Sleep" ihre eigene Katze ins Zentrum. Sie fragt sich, was sie den ganzen Tag treibt, was sie beschäftigt, und erkundet auf diese Weise die Beziehung zwischen ihnen. Der Entertainer und Influencer Patrick Thomalla verbindet mit seinen Pferden nicht nur das Gefühl von Freiheit, er hat ihnen auch seine kreative Laufbahn zu verdanken. Auch den französischen Internetstar Plumes macht die Gesellschaft von Tieren glücklich. Sogar so sehr, dass er ihnen etwas zurückgeben will: Er spielt Musik für sie. Er singt auf Weiden, in Zoos und Bauernhöfen. Die emotionalen Reaktionen der Tiere erfreuen ein Millionenpublikum.

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